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Ein trüber Tag

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Posted on : 10-03-2013 | By : Ghostwriter | In : Blowjob, Erotische Kurzgeschichten
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es ist ein trüber Tag draußen…. das Wetter leicht verregnet…ich sitze zuhause und habe mir Kerzen angemacht , französische Musik läuft im Hintergrund und ich versuche Sterne durch die Wolken zu erhaschen….meine Gedanken kreisen um so vieles…du bist ganz oben mit dabei , ich verstehe es selbst nicht aber du gehst mir nicht aus dem Kopf…bei einem Glas Wein kuschel ich mich in meinen Sessel…

Ich werde aus meinen Tagträumen gerissen durch die Haustürklingel….ich öffne die Tür und du stehst da…..ich bin sprachlos weil ich du hier bist hier in meinem leben…du sagst mir :
“Dein Blick durchdringt mich wie das licht den Raum und dein Gang erzwingt mich dir nach zuschauen dein Duft markiert den Weg den du gegangen bist , er sagst das schönste war hier und dein Lächeln steckt an.” Read the rest of this entry »

Meine kleine Lolita Frau

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Posted on : 09-03-2012 | By : Targon | In : Anal, Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Oralsex, Voyeur
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Ich bin schon Mitte fünfzig, sehe aber noch recht passabel aus und so hatte ich das Glück, eine 19 jährige für mich gewinnen zu können die heute meine Frau ist. Larah ist eine wunderschöne junge Frau, allerdings passt sie von ihrer Art her so überhaupt nicht in die Welt ihrer Altersgenossen. Das war wohl auch der Grund, warum sie sich einen so erheblich älteren Mann genommen hat.
Ich liebe das lolitahafte an ihr, trotzdem verläuft unser Sexleben alles andere als ich mir das von einer so jungen Frau erhofft hatte. Da hatte ich powersex und knisternde Erotik erwartet. Read the rest of this entry »

Ein Samstag im Dezember

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Posted on : 03-02-2012 | By : ropecraft | In : Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Oralsex
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Mit dem Wissen, dass ein Mantel in dieser kalten Nacht sinnvoll gewesen wäre ging ich auf eine mir vorher unbekannte Dachterasse um eine zu rauchen und meinen Scotch zu genießen. Der Scotch wärmte nur bedingt und nach einer halben Zigarette entschied ich mich hinein zu gehen. Kurz vor der Wärme kam eine Frau in kurzem Rock, High Heels und Top auf die Dachterasse. Sie bat mich draußen zu bleiben um mit ihr gemeinsam zu reichen. Wir teilten den Scotch, rauchten eine nach der anderen und als ich mich setze, fragte sie ob auf meinem Bein noch Platz sei, diesen bot ich ihr natürlich gerne an. Wir plauderten über dies und jenes und ich merkte wie sie ihren Hintern leicht bewegte und noch mit dem Blick in ihren Ausschnitt merkte ich wie mein Schwanz langsam härter wurde. Bei ihren Bewegungen sollte ihr das nicht entgangen sein und wir Read the rest of this entry »

Villa Lola

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Posted on : 17-12-2011 | By : Zelli | In : Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Oralsex
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Wurde auf Wunsch des Autors gelöscht… Sehr schade :(

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Niemals Sex mit dem Ex? Vonwegen!

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Posted on : 19-11-2011 | By : HolladieS. | In : Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Lecken, Oralsex, Wahre Erlebnisse
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Ich und mein Exfreund waren schon ca. 3 Jahre getrennt, hatten aber immer mal wieder Kontakt zueinander. Ab und an sind wir ein Kaffee trinken gegangen oder haben uns auf Partys getroffen. Ich hatte keine Gefühle mehr für ihn, aber habe immer wieder gemerkt, dass sobald er in meiner Nähe war ich ganz wuschig wurde. Seine Art machte mich immer noch verdammt an. Oftmals beobachtete ich ihn, seinen Nacken, seine Lippen , seinen Schritt. Ich wusste zwar genau wie es unter seiner Kleidung aussah, war aber immer total neugierig und heiß auf ihn. Bis zu einen gewissen Tag hat sich das allerdings nur in meinem Kopf abgespielt. Für mich war es nur Kopfkino. Eines Abends schrieben wir im Internet , als er vorschlug auf einen Kaffee vorbei zu kommen. Da ich eh noch nicht müde war nahm ich das Angebot gerne an. Ich merkte die Vorfreude in mir. Denn ich war irre heiß auf ihn und ich wusste, wenn ich will bekomm ich heute seinen Schwanz zu spüren. Also zog ich mir rote Unterwäsche an (denn ich wusste rote Spitzenunterwäsche machte ihn echt wild ) und ein Top mit tiefen Auschnitt bei dem, wenn ich mich bücke ein wenig von meine BH zu sehen ist. Als er endlich klingelte merkte ich schon das Kribbeln zwischen meinen Beinen. Wir redeten ein wenig über dies und das und anstatt Kaffee stellte ich Wein auf den Tisch.

Er erzählte ein wenig von seiner Band , doch ich hörte gar nicht zu, immer wieder bückte ich mich vor ihn, natürlich nur unter einen Vorwand um z.B das runtergefallene Feuerzeug aufzuheben. Ich merkte seine Blicke auf meinen Körper . Er konnte seine Augen nicht von meinen Brüsten lassen und auch mein Arsch wurde nicht verschont. Mir gefiel es ihn unter Kontrolle zu haben, denn ich wusste ich hab ihn in der Hand. Während wir redeten legte ich immer mal wieder meine Hand auf seine Beine und langsam sah man eine kleine Beule in seiner Hose. Doch ich wollte noch nicht anfangen , ich wollte ihn weiter heiß machen. So heiß das er sich kaum noch halten kann. Unter einen Vorwand holte ich etwas aus meinen Nachtischschrank und ließ natürlich nur ” ausversehen ” die Schublade auf..heraus schauten Handschellen und ein Dildo. Ich merkte wie er schlucken musste und langsam wollte ich auch nicht mehr warten.
Ich ließ meine Hände langsam in seinen Schritt wandern, er schaute geschockt , aber auch erleichtert. Ich glaube er hat lange drauf gewartet. Plötzlich riss er mich an sich. ” Du machst mich verrückt ” , hörte ich nur und dann fingen wir schon an uns wild zu küssen. Schneller als ich gucken konnte, war ich nackt und er auch. Er hob mich hoch und legte mich aufs Bett. Dann verwöhnte er mit seinem Mund meine Nippel, die schon verdammt hart warten und ich konnte es kaum erwarten endlich gefickt zu werden. Er ging runter zu meiner Muschi die schon verdammt feucht war und leckte sie. Durch seinen Speichel wurde sie noch feuchter und war schon richtig am triefen. Er spruckte zwischendurch nochmal drauf , was mich richtig geil machte. Dann zog er mich hoch und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich liebte seinen Schwanz und er roch sehr gut. Ich lutschte erst langsam, zog seine Vorhaut zurück und kraulte seine Eier. Dann wurde ich immer schneller. Ihn gefiehl es sehr, so sehr dass er mich bat aufzuhören, da er sonst schon gekommen wäre. Ich sehnte mich nach seinen Sperma, aber das es vorbei war, wollte ich auch nicht. Ich drehte mich um, streckte ihn meinen Arsch entgegen und bettelte ihn an mich doch endlich zu ficken. Das tat er dann auch endlich und mit einen heftigen Stoß hatte ich seinen noch nassen Schwanz in meiner Möse stecken. Er hielt mich an den Hüften fest und fickte mich sehr hart. Ich konnte mich nicht zusammenreißen und stöhnte sehr, sehr laut. Ihn machte dies noch geiler. Dann rieß er mich rum und legte sich auf den Rücken. Ich spreitze meine Beine und setze mich auf seinen Schoß und führte seinen Schwanz langsam in meine Fotze ein. Er massierte meine Titten und ich ritt ihn wild. Es dauerte nicht lange und ich kam. Es war ein sehr geiler Orgasmus. Allein schon weil meine Geilheit so lange aufgehalten wurde. Ich stieg runter und nahm seine Schwanz in den Mund. Ich liebte es ihn zu blasen, zu lutschten ,leicht an ihn zu saugen. Dann zog er meinen Kopf weg und spritze mir die volle Ladung ins Gesicht. Das warme Sperma lief mir die Wangen runter und ein wenig konnte ich noch mit der Zunge auffangen. Er schaute mich an und sagte ” Das ist ein Bild für die Götter. Darf ich das fotografieren ? ” Ich willigte ein. Dann zog er sich an und ich brachte ihn zur Tür. An der Tür ging er mit seiner Hand zwischen meinen Beinen, streichelte mir die Muschi und ging. Ich hätte noch Stunden weitermachen können. Doch er musste nach Hause zu seiner Freundin. Tja wenn die wüsste.

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Meine dicke beste Freundin 2

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Posted on : 13-11-2011 | By : xmaster | In : Anal, Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Fetisch, Oralsex
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Es war ein schöner Tag und ich war mal wieder bei Tizi zuhause. Wir verbrachten den ganzen Tag bei ihr da sie wieder einmal sturmfrei hatte.
Da ich einen Fetisch für dickere Mädchen habe (aber nur bei Tizi) bin ich den ganzen Tag schon etwas gamsig auf meine Kollegin. Sie hatte mal wieder ein Shirt mit weitem Ausschnitt an und ich konnte meine Blicke nicht von ihren Busen lassen. Ich hatte mal wieder das Verlangen ihre Titten anzugreifen und ihre Nippel zu lecken.
Da Sie ein schönes Gesicht hat dass nicht ansatzweiße dick aussieht und einen schönen Mund dachte ich mir die ganze Zeit wie geil es wäre wenn ich wieder einen Blowjob von ihr bekommen würde. Als sie so gegen 17:00 Uhr entschieden hatte schnell etwas einzukaufen überredete ich sie dass ich während sie weg war hier bleiben dürfe. Und dass tat ich dann auch.
Ich war dann einige Zeit alleine bei ihr zuhause und ich lag mich sofort in ihr Bett indem wir schonmal Geschlechtsverkehr hatten.
Ich deckte mich mit ihrer Bettdecke zu und wollte mir einen runterholen aber dass war dann nicht das Gefühl das ich wollte. Ich begab mich dann auf die suche nach erotische sachen in ihrem Zimmer und ich fand ihre BH’s die ich mir ins Gesicht rieb und daran roch weil ich so geil nach ihrem Duft war. Als die Zeit dann wie im Flug verging war es auch schon 22:00 Uhr und Tizi war wieder nachhause gekommem.
Ich legte mich in ihr Bett und Tat so als würde ich schlafen wärend sie unter die Dusche ging.
Ich konnte es nicht aushalten daran zu denken dass sie in diesem Moment dass Wasser über ihren Körper lasst deswegen ging ich zu der Bad Türe und schaute durch dass Schlüsselloch wo ich aber leider nichts sah.
Als sie fertig war kam sie mit einem Handtuch über ihren Körper in ihr Zimmer wo ich so tat als würde ich schlafen. Sie setze sich auf mich und flüssterte mir ins Ohr:”Ich weiß genau dass du nicht schläffst”. Sie kroch unter die Decke und ging mit ihrer Hand in richtung Gürtel und öffnete ihn.
Sie zog mir meine Hose komplett aus und meine Unterhose auch und eher ich mich versah spürte ich kurz etwas feuchtes auf meiner Eichel. Mein Schwanz war schon wieder so steif dass ich mich nicht mehr zurück halten konnte und ihren Kopf nam und ihre Wange gegen meinen Schwanz drückte.
Sie tat die Bettdecke aus dem weg und zog mir mein T-Shirt auch noch aus. Jetzt lag ich komplett nackt in ihrem Bett!
Sie öffnete ihren Mund und hatte meine Eichel drin wo sie mit ihrer Zunge mich verrückt machte. Ich konnte es nicht glauben Tizi lutschte meinen Schwanz und verschlingte ihn nahe zu. Ich war kurz vorm Abspritzen und sagte ihr dass auch sofort wo sie dann auch leider aufhörte damit. Anderseits war ich froh da es jetzt auch länger dauern würde. Sie beugte sich über mich und nahm meinen steifen Schwanz und führte ihn in ihrer Muschi ein. Jetzt lag sie mit ihrem Handtuch auf mir drauf und ich stoßte sanft in sie hinein. Tizi stöhnte wieder und ich wurde noch mehr geil als ich schon war. Ich nahm ihr das Handtuch weg sodass sie ganz nackt auf mir drauf liegt und ich ihre Brüste spührte. Wir waren nun beide Splitter nackt und es war wieder ein verdammt geiler Fick. Ich stoßte heftig mit meinem Penis in ihre Vagina und ihre Titten wackelten richtig. Nach 15 min. drehte ich sie um und fickte sie in der Missionarstellung wo ich ihre steifen Nippel leckte und meine Hände nicht von ihren Brüsten losbekam da sie so weich und wohl geformt waren. Ich nahm mein Schwanz aus ihr und ging über sie zu ihrem Gesicht und steckte ihr meinen Schwanz in ihrem Mund und ging auf und ab. Ich fickte ihren Mund so schnell dass sie schon anfing zu würgen doch ich hörte nicht auf weil es so ein geiles Gefühl war. Mein Penis war nun wieder richtig nass und ich wollte sie nun wieder ficken. Bevor ich ihr meine steife Latte wieder in ihre feuchte muschi reinsteckte kam ich auf die idee sie jetzt richtig in den Arsch zu ficken und setzte bei ihrem Arschloch meinen Schwanz an. Sie erschrak und sagte sie wolle das nicht da es schmerzhaft ist! Ich wollte sie beruhigen und sagte dass ich es ganz sanft mache und sie es genießen solle. Ich steckte meinen Schwanz mit aller kraft in ihren After und sie verzog dass Gesicht vor lauter Schmerzen. Mein Penis war nun in ihren Arsch und ich fing an im rythmus sie zu ficken. Sie lag auf dem Rücken und ich nahm ihre Beine hoch damit ich noch weiter eindringen konnte. Mein Schwanz ging rein und raus aus ihrem Arsch und sie stöhnte wie nie zuvor. Ich wurde immer schneller und fickte immer schneller ihren After wo sie auch richtige Schreie los ließ vor lauter stöhnen. Sie schrie dass es so weh tat und sie atmete richtig schnell. Ich hielt ihre Titten, spuckte auf ihre Nippel und knetete sie richtig wärend ich mit ihr Anal Sex hatte. Ich bemerkte dass ich kam und spritzte in ihren Arsch. Tizi leckte meinen Schwanz noch richtig sauber und schluckte auch noch etwas sperma. Ich hatte keine Ahnung dass dieser Tag noch so enden würde!

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Der Mann unter der Dusche

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Posted on : 25-09-2011 | By : travemund | In : Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Gay
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Ich bin 25 und liebe es lange und ausgiebig zu duschen. Grundsätzlich schäume ich mich mindestens zweimal komplett ein. Ich beobachte dabei natürlich auch immer ein bischen die anderen Männer mit ihren schönen und nicht so schönen Badehosen samt Innenleben. Heute ist aber alles ganz anders wie sonst. Ein etwas älterer Mann, ich schätze ihn auf etwa 50 Jahre wäscht sich offensichtlich nicht nur, sondern steht lange Zeit nackt unter der Dusche und spielt immer wieder mit seinem Schwanz. Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen immer wieder interessiert hin zu gucken. Er bemerkt es. Sein Schwanz war durchschnittlich groß und sehr schön. Ich zieh meine Badepant aus, schäume mich am ganzen Körper ein und fühle wie mein Schwanz langsam aber stetig immer härter wird. Schnell dreh ich mich um und starre schüchtern gegen die Wand. Mein gegenüber hat das bestimmt bemerkt und freut sich riesig. Schnell schlüpfe ich wieder zurück in meine Badepant die jetzt richtig eng sitzt. Man erkennt sofort, dass ich erregt bin. Ich dreh mich um und seh wie er mich angrinst. Total verunsichert gucke ich weg als er sagt: “Kann doch mal passieren nicht so schlimm”. Dabei streichelt er wieder seinen Penis. Ich bemerke es und mein Schwanz wird noch größer und noch härter. Meine eh schon zu enge Pant beult sich kräftig aus. Mir ist das so peinlich, dass ich schnell zu meinem Handtuch eile, es um mich schwing und ins Schwimmbad flüchte.
Ich schwimme einige Bahnen und spüre wie sich wieder alles untenherum beruhigt. Doch nach zehn Minuten bin ich auf meiner Bahn nicht mehr alleine. Der Mann schwimmt auf meiner Bahn und als ich nach weiteren 10 Minuten eine Pause mache kommen wir ins Gespräch, er heißt Frank. Ich bemerke wie er während des Gesprächs immer wieder an seiner Badehose fummelt und keine 2 Minuten später ist auch in meiner Badepant wieder mächtig was los.
Da mein Schwanz ungünstig liegt, muss ich mir in die Hose greifen und alles richten. Er bemerkt, es unsere Blicke treffen sich und er sagt wieder: “Hey, ist es wieder passiert?”. “Ja”, antworte ich knapp und ihn freut es sichtlich, denn er grinst mich an. Ich hole tief Luft, tauch ab und drücke mich fest ab und schwimm wieder ein paar Bahnen. Nach weiteren 20 Minuten an denen ich immer wieder an einem grinsenden Frank verbeischwimme, muss ich weder eine Pause machen und wer ist keine Minute später mit dabei? Richtig – Frank.
Diesmal reden wir nicht. Er fängt an meinem Hintern zu streicheln. Ich lasse es zu und dann merke ich wie er unter die Pant geht und an meiner Rosette spielt. Ich lasse es zu. Dann geht seine Hand langsam nach vorne und er hat natürlich einen extrem harten Schwanz in seiner Hand. Er fragt mich ob ich devot bin und als ich bejahe sagt er, das wir jetzt ein spielchen spielen. Ich solle jetzt einmal langsam ums Becken laufen und dann wieder reinspringen. Zuerst trau ich mich nicht, aber dann klettre ich an der Badeleiter heraus und beginne um das Becken zu laufen. Ich höre wie Jugendliche sich über mich lustig machen und sehe wie sie auf mich zeigen. Zwei Mädchen kichern. Glücklich die Runde geschafft zu haben, steige ich wieder ins Becken. Frank grinst mich an und offenbart mir das nächste Spiel. Jetzt wirst du eine Bahn nackt schwimmen. Das Schwimmbad ist ziemlich leer, aber im Becken sind immerhin zwei sehr gut gebaute Schwimmer (mit Taucherbrille), ein paar Jugendliche, zwei Kinder und zwei ältere Damen. Ich beobachte die beiden Schwimmer und bemerke, dass sie mich sehen werden, wenn ich nackt schwimme. Der Bademeister könnte mich auch sehen. Frank wird ungeduldig, zieht meine Pant ein wenig runter und grinst mich an. Ich weiß nicht wieso, aber ich schwimme los. Ab der hälfte holte ich tief Luft und tauche bis zum einen Ende. Ich dreh um und schwimm wieder zurück. Geschafft. Eigentlich nicht schwer. Doch dann sehe ich aus dem Augenwinkel, wie die zwei Schwimmer miteinander reden und zu mir nicken und grinsen. Es war mir so peinlich. Frank war sichtlich begeistert. Das freute mich.
Und jetzt das letzte Spiel für heute. Du holst mir einen runter. “Hier?”, fragte ich. “Nein, unter der Dusche”. Wir gingen einer nach dem anderen zurück unter die Dusche und dann wurde es kompliziert. Immer wieder wurde ich unterbrochen. Jedesmal wenn er schön hart war und ich dachte er könnte kommen, kam wieder jemand rein und störte uns. Ein Glück, dass der Türgriff so laut knarzte es wurde einmal richtig knapp, aber keiner bemerkte uns. Ein älterer Mann blieb sehr lange nackt unter der Dusche stehen. Immer wieder spielte er an seinem Schwanz. Wir waren nur zu dritt im Duschraum. Ich machte die Augen zu, zählte bis drei, kniete mich vor Frank und machte meinen Mund weit auf. Er kam nach etwa 20 Sekunden…

 

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