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Der Spaziergang

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Posted on : 14-04-2013 | By : Dietmar | In : Erotische Kurzgeschichten, Gemischtes
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Hans und Conny, beide jenseits der 40, vesperten auf der warmen Terrasse. Wurst, Käse, Brot, Gurken usw, einfach alles, was das Herz begehrt. Als sie fertig waren, wurde abgeräumt. Da fragte Conny plötzlich:
„Du Schatz, sag mal, hättest du Lust, mit mir noch einen Spaziergang zu machen. Das haben wir schon ewig nicht mehr getan. Und der Abend ist so schön.“
„Ja meinetwegen, warum nicht. Dann leg aber für unsere Tochter noch einen Zettel in die Küche, damit sie Bescheid weiß.“
„Ja mach ich Schatz.“ Dann schrieb sie folgendes:
Hi Beate. Wir sind noch spazieren gegangen. Mach dir was zu essen und keine Sorgen. Wir gehen danach evtl. noch was trinken.
Mama und Papa
Nach fünf Minuten waren beide ausgehfertig, Conny mit Shirt und Rock, Hans ebenfalls Shirt und Jeans. Conny nahm noch ihre Spiegelreflex mit. Sie war begeisterte Fotografin und hatte schon einige kleine Wettbewerbe gewonnen. So zogen sie los. Erst ziellos durch den Ort, dann einen Feldweg an den Waldrand hoch. Dort blieben sie etwas stehen, um den Augenblick zu genießen. Conny schoß einige stimmungsvolle Fotos, da die Sonne langsam unterging. Hans nutzte es, um sich zu erleichtern. Zwei Bier zum Vesper wollten eben wieder in die Freiheit. Plötzlich hatte er das Gefühl, beobachtet zu werden. Er drehte sich um und blickte genau in die Linse der Spiegelreflex von Conny.
„Sag mal, geht’s dir gut“ meinte Hans lachend, „mich beim pinkeln zu knipsen. Dir geht’s ja wohl zu gut.“ Read the rest of this entry »

Corinna – diverses Gemüse

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Posted on : 02-07-2012 | By : Corinnahaeschen | In : Anal, Devot, Erotische Kurzgeschichten, Fetisch, Gemischtes, Lesben
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Es begab es sich also eines Abends, dass wir vom Meer zurück kamen. Obwohl die Sonne schon untergegangen war, war der Asphalt unter meinen nackten Füßen noch wunderbar heiß. Ich liebe es einfach so sehr, den Boden mit den Fußsohlen zu spüren! Sonst war ich, Anke, wie immer wenn’s heiß ist sehr sommerlich-luftig gekleidet: Ich hatte nur ein weißes Sommerkleidchen an, das meine Oberschenkel ungefähr bis zur Hälfte bedeckte, drunter nichts. Den Bikini hatte ich schon am Strand ausgezogen, weil mich die ganzen Bänder stören, wenn ich sie länger trage. Corinna war in Flip-Flops und engem Slip unterwegs. Ein freundlicher Luftzug umspielte uns und streichelte mich ein wenig unterm Kleid.

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Sex mit der Lehrerin

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Posted on : 29-03-2012 | By : Speick | In : Erotische Kurzgeschichten, Gemischtes
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Als ich in der zwölften war, hatte ich eine Lehrerin namens Frau Schikora. Sie war Mitte dreißig, hatte halblange braune Haare, eine frauliche Statur und Titten, die einen um den Verstand bringen konnten. Auf dem einzigen Bild, das ich noch von ihr habe, trägt sie einen knielangen Rock und eine weiße Bluse.
Frau Schikora kam eigentlich von einer Warschauer Handelsschule, die ein Austauschprogramm mit unserer Schule hatte. Sie unterrichtete ein halbes Jahr Wirtschaftslehre in Deutschland und leitete eine Polnisch-AG für die Warschau-Exkursion, die einmal im Jahr stattfand und an der ich auch teilnahm. Dort hatte auch das mit Frau Schikora und mir angefangen.
Wir befanden uns im Zug auf der Rückfahrt von Polen nach Deutschland. Weil es Nachmittags war und die meisten Leute jetzt von der Arbeit in die Warschauer Vororte zurückfuhren, wurde es kurzzeitig eng im Abteil. Ich saß neben Frau Schikora in einem Nichtraucherabteil. Als ein riesiger Kerl in einem Blaumann hereinkam und sich neben mich setzen wollte, rutschte ich etwas zu eilfertig nach rechts und drückte mit dem Arm versehentlich tief in den Busen von Frau Schikora. Ich hätte es gerne vermieden, kann aber nicht sagen, dass es mir unangenehm war – von der Erinnerung an diese halbe Sekunde zehrte ich die ganze Zugfahrt… Read the rest of this entry »

Mein Traum von Annett Teil 3

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Posted on : 31-12-2011 | By : Robinson | In : Erotische Kurzgeschichten, Gemischtes
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…bitte schließe die Augen und stelle Dir folgende Szene vor:
Du hast einen Traum…. Ich hole Dich mit dem Taxi ab, wir bringen die Jungs in den Kindergarten. Du hast Termine, aber wir haben uns zwei Stunden früher verabredet. Vor meiner Schicht habe ich das Wohnmobil auf den Parkplatz beim Taxihof gestellt. Ich melde ab, wir gehen ins Wohnmobil. Die Heizung läuft, die Rollos sind zu und es ist warm und kuschelig. Trotzdem entzünde ich noch Kerzen, es bringt einfach bessere Stimmung. Wir haben noch nicht gefrühstückt, aber Toastbrot und Honig ist immer da… Read the rest of this entry »

Auch im Traum lässts sich gut Vögeln

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Posted on : 29-12-2011 | By : zweizwölf | In : Anal, Erotische Kurzgeschichten, Gemischtes
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Es war ein kühler morgen in einem bisher sehr heißem Sommer. Das führte auch dazu, dass ich an diesem Morgen nicht aus meiner Bettdecke, die so schön flauschig warm an meiner nackten Haut klebte, entfliehen konnte. Ich beschloss den heutigen Uni Tag sausen zu lassen, für einen schönen Tag im Bett. Ich schlief noch ein paar weitere Stunden bis ich urplötzlich aufwachte, und mir schreckhaft an den Nacken fasste. Schweißperlen liefen mir den Nacken entlang und ich merkte nach ein paar Sekunden das ich am ganzen Körper schwitze. Der erste Gedanke – Was hab ich geträumt?. Während ich meinen Körper abtaste um nachzusehen ob alles okay ist überlege ich was das für ein Traum gewesen sein muss der mich so hart schwitzen lässt. Als ich gerade mit meinen kalten Finger meinen Oberschenkel Read the rest of this entry »

Herrin Lola

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Posted on : 04-12-2011 | By : Zelli | In : Devot, Erotische Kurzgeschichten, Gemischtes, Hardcore Sex
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Wurde auf Wunsch des Autors gelöscht… Sehr schade…die Geschichte hat uns sehr gut gefallen :(

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Diesen Abend wirst Du nie vergessen!

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Posted on : 25-11-2011 | By : Carobube | In : Erotische Kurzgeschichten, Gemischtes
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„Diesen Abend wirst Du nie vergessen“ flüsterst Du mir ins Ohr.
………
Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere, wir waren beide arbeiten sind fast gleichzeitig zu Hause angekommen, haben was gegessen und dann bin ich unter die Dusche gegangen.
Während ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht hatte bist Du ins Bad und ich hatte mich schon ein wenig gewundert warum das alles so lange dauert heute.
…..
Jetzt sitzt Du neben mir, hauchst mir ins Ohr und ich weiß gar nicht so recht wie mir geschieht.
Das der ganz normale Tag keinen ganz normalen Abend haben würde war mir spätestens in dem Moment klar als Du zurück ins Wohnzimmer kamst, auf High Heels, in Halterlosen Stümpfen, einem winzigen String und einer wunderschönen Corsage welche Deine Wahnsinns Tallie betont und Deine prallen Brüste anhebt.
Ich schaue Dich an bewundere Deine Schönheit wie Du so neben mir sitzt und wende mich Dir zu um Dich zu küssen.
Du weichst mir aus legst mir einen Finger auf den Mund und sagst „Hey langsam langsam… ab jetzt bestimme nur ich was passiert und es wird Dir sicher gefallen also mach einfach was ich sage“
Ich schaue Dich verdutzt an und nicke nur.
„Steh auf geh ins Schlafzimmer ziehe Dich aus und lege Dich aufs Bett… auf den Bauch bitte“
OK das klingt spannend, dachte ich, stand auf und ging ins Schlafzimmer.
Dort war es schon schön warm, überall leuchteten Kerzen und es roch nach Deinem Parfüm.
Du warst noch im Wohnzimmer und ich höre wie Du die Musik an machst, ich tat wie mir gesagt worden war und ziehe mich aus lege mich auf den Bauch aufs Bett.
Langsam kommst Du in Richtung Schlafzimmer, ich kann Deine Schritte auf den High Heels hören und mir geradezu bildlich vorstellen wie Deine Hüften sich wiegen während Du in deinem Sexy Outfit auf dem Weg zu mir bist.
Du öffnest die Tür ein wenig weiter, die Musik wird etwas lauter dadurch aber nicht so das sie stören würde, nein ganz im Gegenteil sie unterstreicht nur die gesamte Szene.
Ich versuche einen Blick auf Dich zu erhaschen, aber Du läufst langsam ums Bett und holst irgendwas bei Dir aus der Schublade.
Dann kniest Du Dich langsam aufs Bett und ehe ich mich versehen habe hast Du mir eine Augenmaske aufgesetzt, so dass ich nichts mehr sehen kann.
Langsam streichelst Du meinen Rücken und küsst und beisst mir zärtlich in den Nacken und Hals.
Mein ganzer Körper ist megaempfindlich und ich merke wie mein Schwanz langsam anfängt sich zu regen.
Deine Küsse und Dein streicheln setzen sich über meinen gesamten Rücken fort, ich habe jedes Zeitgefühl verloren es kommt mir endlos lange vor bis Du endlich meinen Hintern erreicht hast. Leise stöhne ich vor mich hin während Dein Mund und deine Hände meinen Arsch erkunden ihn streicheln Küssen und lecken.
Mein Schwanz ist inzwischen zu voller Größe gelangt und pocht merklich an meinem Bauch, weil ich ja nun mal auf ihm liege.
Du lässt Dir Zeit… alle Zeit der Welt… ich liege einfach nur da und genieße.
Langsam fährt ein Finger meine Arschritze hinunter, runter zu meiner Rosette, verweilt dort kurz massiert Sie ein wenig übt leichten Druck aus um dann weiter hinunter in Richtung meiner Eier zu gleiten.
Ganz sanft, kaum merkbar streichelst Du nun meine Eier so das bei jeder Berührung mein Schwanz zuckt weil meine Eier sich zusammen ziehen. Du genießt das Spiel mit mir das höre ich an Deinem „Mmmmmhhhhh“ das fast klingt wie das Schnurren einer Katze wenn man sie streichelt.
Deine Finger wandern weiter langsam an den Innenseiten meiner Schenkel die Beine runter über die Waden bishin zu den Fußsohlen.
Es fühlt sich an als wäre mein ganzer Körper unter Strom alles Kribbelt und zuckt bei der Geringsten Berührung.
„Umdrehen“ höre ich Dich sagen als wärst Du ganz weit weg.
Wie in Trance tue ich was Du mir sagst bin irgendwie völlig Willenlos.
Du spreizt sanft meine Beine und ich spüre wie du mir Fesseln an den Füssen anlegst und diese am Bett fixierst.
Danach sind meine Hände dran auch diese werden an den Handgelenken von dir am Bett fixiert.
Nun liege ich vor Dir, blind und hilflos nicht fähig mich zu bewegen.
Plötzlich spüre ich deine rasierte blanke und mittlerweile Klatschnasse Muschi an meinem Bein und gleichzeitig wie deine harten Nippel ganz sanft und langsam meinem Oberkörper berühren.
„Schatz Ich Liebe Dich“ hauchst Du mir ins Ohr so leise und so sanft das sich dabei alle Körperhaare aufstellen und ich wieder wie unter Strom gesetzt bin.
Mein Schwanz pocht wie blöde und ist so stramm das es fast schmerzt!
Ich spüre deine Lippen auf meinem Hals und lege den Kopf an die Seite damit du besser an mich heran kommst.
Mein Bein ist mittlerweile nass von deiner tropfenden heißen Muschi.
Langsam suchen sich deine Lippen den Weg über meine Brust runter zu meinem Bauch und meiner Hüfte.
Ich bin irgendwie ganz von Sinnen kann keinen klaren Gedanken fassen.

An der Stelle kommt Ihr!!!
Wie soll es weite gehen??
Ich habe 3 Versionen zur Wahl welche wollt ihr lesen?

1te es geht genau so zart und sanft weiter
2te es wird hart… mehr verrate ich nicht
3te es wird lang und lang und lang „Blue Balls“ für die die damit was anfangen können

Also nun habt Ihr die Wahl schreibt einfach in die Kommentarbox was Ihr lesen wollt!!

Carobube

 

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