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Ohne Willen

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Posted on : 03-02-2013 | By : Vincent | In : Devot, Erniedrigungssex, Erotische Kurzgeschichten, Fetisch, Natursekt
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WICHTIG! Diese Geschichte, basiert nicht auf wahren Begebenheiten, sie ist also nicht geschehen. Sämtliche Charaktere existieren nicht wirklich. Allerdings spiegelt sie meine am meisten ersehnten Fantasien und die Vorstellung meines Sex Lebens sehr präzise wieder. Ich bin jetzt 20 Jahre alt und auf der Suche nach einer Frau (Hübsch, schlank, 18-29Jahre [Am besten so wie der Charakter Simone in der Geschichte]), die bereit ist diese Fantasien mit mir auszuleben. Ich bin bei Interesse über meine E-Mail Adresse: vincent.sub@web.de zu erreichen. Und nun wünsche ich viel Spaß bei der Geschichte!

Ohne Willen

Ich wachte auf. Ich war in einem dunklen Raum. Es war kühl. Meine Augen gewöhnten sich an die düstere Atmosphäre und ich sah, dass ich wohl in einem alten Badezimmer war. Die weißen Fließen waren dreckig, vielleicht war ich in einem verlassenen Haus. Ich wollte aufstehen, doch es ging nicht. Meine Hände waren, wie ich soeben bemerkte, auf meinem Rücken gefesselt und meine Ellenbogen auch. Die Fesseln waren sehr streng und fest. Ich fühlte, dass es Kabelbinder sein mussten. Als nächstes bemerkte ich, dass meine Beine gespreizt waren und ich sie nicht bewegen konnte, denn auch sie waren mit Kabelbindern fest gebunden. Mein linkes Bein an der Heizung und mein rechtes an dem rostigen Rohr des Waschbeckens. Als ich um Hilfe rufen wollte, ist mir sogleich ein fester Knebel aus Klebeband um meinen Kopf aufgefallen. Erst jetzt ist mir klar geworden, dass ich jemandem Hilflos ausgeliefert war. Aber wem? Ich versuchte mich zu erinnern. Doch es kamen nur Erinnerungsfetzen wie bei einem Puzzle. Weil ich allerdings Durst und Kopfschmerzen hatte, glaubte ich, dass ich am Vortag betrunken gewesen sein musste; Und das nicht zu schwach. Allmählich fand ich mich mit meiner Situation ab, denn ich habe schließlich einen extrem devoten und leicht masochistischen Charakter. Als ich an mir herabblickte, merkte ich mein erregtes Glied, was mich nicht wirklich verwunderte; Außerdem war ich nackt. Während ich mich also zu erinnern versuchte, genoss ich meine Ohnmacht. Vor der Badezimmertür hörte ich Stimmen. Diese Stimmen kamen mir bekannt vor. Nach einigem grübeln kam ich drauf. Es war Alicia, die sich mit Simone unterhielt. Ich kannte beide schon eine lange Zeit von der Arbeit. Ich konnte nicht ganz verstehen was sie sagten, aber vermutlich ging es darum, was sie mit mir anstellen sollten. Mir gefiel der Gedanke, von einer hübschen Arbeitskollegin und meiner heißen Chefin mit polnischen Wurzeln, gefangen gehalten zu werden. Dann kam die erste Erinnerung zurück. Ich war sowohl mit Simone als auch mit Alicia nach der Arbeit abends in eine Bar gegangen um ein bisschen zu Trinken und zu entspannen – Read the rest of this entry »

Mein erster eigener Unterricht

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Posted on : 06-05-2012 | By : leo70nrw | In : Erniedrigungssex, Erotische Kurzgeschichten, Gay, Wahre Erlebnisse
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Bereits am Montag der zweiten Praktikumswoche steht mein erster eigener Unterricht an: Ich mache Vertretung in Deutsch, in einer siebten Klasse, die ich in der ersten Woche schon kurz kennen gelernt habe. Ich bin total nervös und ausnahmsweise viel zu früh. Mit zitternden Händen trinke ich auf dem Pausenhof einen Becher Kaffee.

Plötzlich kommt ein farbiger Schüler auf mich zu und fragt mich frech: “Na, brauchst du’s mal wieder?” Ich muss einige Zeit überlegen bis ich mich erinnere woher ich ihn kenne: Ich habe ihn vor ein paar Monaten zufällig in einer Disko kennen gelernt. Ich war sexuell ausgehungert und beim Anblick seiner schwarzen, glänzenden Haut wurde ich schwach. Ich hatte ihm dann auf dem Parkplatz hinter der Disco einen geblasen und wir hatten uns seit dem nicht mehr gesehen. Read the rest of this entry »

Sex in der WG

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Posted on : 02-05-2012 | By : leo70nrw | In : Erniedrigungssex, Erotische Kurzgeschichten, Gay
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In der Nacht hatte ich nicht viel geschlafen. Sven, Michaelas Lover war übers Wochenende da und die beiden hatten sich ausgiebig miteinander vergnügt. Michaelas und mein Zimmer müssen früher mal ein Raum gewesen sein und sind dann später durch eine dünne Wand voneinander getrennt worden. Dadurch sind wir jetzt immer bestens über das Liebesleben des Anderen informiert…
Ich stand nur mit T-shirt und Unterhose bekleidet in der Küche und machte Kaffee. Während der Kaffee durchlief las ich die Zeitung und streichelte mir Penis und Hoden. Die Geräusche von Sven und Michaela gingen mir nicht aus dem Kopf. Als der Kaffee durchgelaufen war, war ich steif. Mit einer Hand öffnete ich die Kühlschranktüre, holte die Milch raus, goss mir etwas ein. Die andere Hand brauchte ich zum masturbieren… Etwas schwieriger war es, mit einer Hand die Kaffeekanne aus der Halterung zu bekommen, aber auch das gelang mir schließlich. Ich goss mir Kaffee in die Tasse und nahm einen Schluck. Das tat gut. Read the rest of this entry »

Schwanzvergleich

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Posted on : 09-04-2012 | By : leo70nrw | In : Devot, Erniedrigungssex, Erotische Kurzgeschichten, Gay
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Die Agentur für Arbeit hatte mich zu einer Maßnahme verdonnert, Orientierung und Aktivierung. Der Kursleiter hatte keine Zeit oder keine Lust, zumindest gab er uns meist ein paar Aufgaben, sagte, er habe noch was zu erledigen und verschwand dann im Büro. Wir nutzten die Zeit, um im Internet zu surfen. Ich saß mit Eric, einem jungen Afrikaner in der letzten Reihe zusammen an einem PC und wir landeten schnell auf Pornoseiten. Er erklärte mir, dass alle Deutschen kleine Schwänze hätten, zumindest im Vergleich zu Afrikanern. Ich erwiderte, dass das doch wohl ein Vorurteil sei und dass es die Deutschen und die Afrikaner ja sowieso nicht gebe, sondern nur einzelne Menschen mit individuellen Eigenschaften. Ich weiß nicht, ob er wirklich an das glaubte, was er sagte oder ob er mich nur provozieren wollte, aber er blieb bei seiner Meinung. Read the rest of this entry »

Bergwanderung

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Posted on : 09-10-2011 | By : julia | In : Devot, Erniedrigungssex, Erotische Kurzgeschichten, Öffentliche Orte, Wahre Erlebnisse
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ich werd mal von einem Erlebnis auf der Bergtour berichten.

Das war vor ca. 2 Jahre bevor. wir (ein guter Freund und ich) waren da in Österreich auf einer Bergwanderung mit einer Gruppe anderer Wanderer zusammen. einen Typ aus der Gruppe, der auch mitgewandert ist, fand ich von anfang an ziemlich sexy. Er hat dran aufgegeilt mich vor meinem Freund, der damals auch was von mir wollte, anzumachen. jedenfalls hab ich mich dann ziemlich schnell mit dem Typen unterhalten er war auch Deutscher und mit zwei Kumpels auf Tour. Die beiden hatten an dem Tag allerdings was anderes vor, und so ist er allein mit gewandert. Er hatte einen wahnsinnig muskolösen und durchtrainierten body und sah wirklich lecker aus. Kurze zeit später haben wir dann schon gescherzt und gelacht, was dann auch irgendwann in kleine Neckereien und Kitzelattacken seinerseits überging. Er wusste das mein Freund auch dabei war und ich hab ihm auch angedeutet, dass der mich auch gut findet, aber das hat ihn wenig interessiert und er hat trotzdem hemmungslos mit mir geflirtet (ich mit ihm aber auch!). So ging das eine ganze Weile und unsere Blicke waren schon ziemlich vielsagend.als wir dann bei einer Berghütte eine Pause gemacht haben, hab ich mich natürlich neben ihn gesetzt und mein Freund saß auch etwas weiter daneben. Die Bank stand gegenüber der rechten außenwand der Hütte. Die restlichen Leute waren vor der Hütte, konnten uns auf der Bank sehen, allerdings nicht die rückwand der Hütte. Ich hab dann ganz spontan, teils mit Berechnung aber eigentlich mehr intuitiv meine nackten Beine quer über seine gelegt, mit der “ausrede”, ob er mir mal den einen Wanderstiefel neu schnüren könne. Das schnürband war zwar etwas locker, hätte aber noch gut gehalten. Das hat er dann natürlich auch leicht grinsend getan. Wie zufällig hab ich dann aber meine Beine ausgestreckt über seinen liegen lassen, die durch die kurze Shorts, die ich an dem Tag an hatte, ja splitternackt waren. Er hat dann diese tatsache konsequent ausgenutzt und hat seine Hände direkt auf meine nackten Oberschenkel gelegt. während wir uns ganz normal weiter unterhalten haben (er hat sogar dreisterweise meinen Freund mit in das Gespräch eingebunden), habe ich gespürt, wie seine Hand meinen nackten Schenkel gestreichelt hat und langsam an die Innenseiten meiner nackten Oberschenkel geglitten ist. Ich konnte nur mit mühe die Unterhaltung weiter fortsetzen. in mir hat alles verrückt gespielt. Seine Hand hat die Innenseiten meiner Oberschenkel gnadenlos gereizt und systematisch immer wieder in die Nähe meines Schrittes geglitten. Er wusste, dass er mich schwach und feucht gestreichelt hat, ohne dass ich zu offensichtlich drauf reagieren konnte und hat das eiskalt genutztdann hat er meine Beine aber plötzlich runtergelegt und spontan meine Hand gepackt und mich ohne ein Wort zu sagen hinter die Hütte gezogen. Ich habe mich nicht gewehrt. Er hatte mich quasi schon voll im Griff. Hinter der Hütte hat er mich dann ziemlich hart und dominant gegen die Wand gepresst und meine Arme gespreizt über meinem Kopf an die Wand gedrückt. Ich stand an die Wand gepresst wie gekreuzigt, unfähig etwas zu sagen oder gar zu protestieren gegen seine Dreistheit. Ich war wie gelähmt vor Spannung und der geilen dominanz, die er an den Tag legte. Mein Freund konnte von seinem Platz alles sehen und das wussten wir beide auch. er hat es sichtlich genossen mich vor seinen augen zu nehmen und mich hat das irrsinnig geil gemacht. und dann kam was noch viel heftigeres. Er meinte zu mir, direkt vor mir stehend und mich hart gegen die Wand pressend: “sag mir was du willst, du kleine Schlampe!” ich war völlig geschockt, konnte zuerst gar nichts sagen. In meinem Kopf drehte sich alles. Erst hat er mich hier praktisch an die Hütte genagelt und jetzt erniedrigte er mich auch noch. Ich hätte protestieren müssen, aber das einzige was aus meinem Mund kam war: “fick mich!” doch das war noch nicht genug für ihn. Er meinte nur: “wie heißt das Zauberwort?” diesmal habe ich nur noch schwach gestammelt: “bitte fick mich!” doch er wollte mich richtig erniedrigen, wollte die Grenzen austesten. In einem völlig dominanten Befehlston meinte er nur eiskalt: “bettle darum!” und dann ist es wirklich passiert, ich habe völlig kapituliert, mich hier einem Wildfremden, den ich vor 1 Stunde noch nie zuvor gesehen hatte, völlig unterworfen. Zitternd und schwach meinte ich nur: „bitte, bitte fick mich richtig durch!” aber auch da hat er noch immer noch keine Ruhe gegeben und meinte: “nochmal! ich will hören wie du um einen Fick von mir demütig bettelst!” er hatte mich jetzt völlig im Griff, ich war so unvorstellbar erregt durch die demütigend Stellung, in der er mich gepinnt hielt, seine unvorstellbar dominante Ausstrahlung und meine eigene Unterwürfigkeit, die ich vorher noch nie erlebt hatte, nur noch vollkommen demütig: “ich flehe dich an, bitte, bitte fick mich richtig durch, nimm mich richtighart und dreckig, besorg es mir, bitte, bitte! Benutze mich!”das war dann das endgültige Signal und er hat meine kurze Shorts runtergestriffen und mich regelrecht an die Wand mit seinem Schwanz festgenagelt. immer wieder hat er mich wie ein Presslufthammer gerammt und gerammt, hat mich an der Wand regelrecht hoch- und runter geschoben. Wär die Shorts nicht auf meinen Knöcheln gewesen, hätte ich bestimmt die Beine um ihn geschlungen. Ich habe nur noch gekeucht und gestöhnt, hab völlig die Kontrolle über mich verloren, während er die Macht über meinen Körper völlig an sich gerissen hat. Er hat mich wie eine Puppe genommen und mit mir gemacht was er wollte. Mit den Händen ist er dann unter mein Top geglitten und hat meine Brüste richtig durchgeknetet. Er hat mich dermaßen hart und heftig gefickt, dass ich sehr schnell richtig heftig gekommen bin (und er natürlich auch). Mein Körper hat in seinem festen Griff gezuckt wie unter Elektroschocks. die Orgasmusschübe haben mich völlig irre werden lassen. Ich habe aufgespießt von seinem stahlharten Schwanz, an die Wand gekreuzigt, gezuckt und gestöhnt, völlig außer Kontrolle. Als er dann aus mir raus ist bin ich dann völlig fertig an der Wand runtergeglitten. Er hat sich einfach nur seine Hose wieder hochgezogen und ist dann wortlos an mir vorbei zur übrigen Gruppe zurück. Er hat mich danach nicht mehr eines einzigen Blickes gewürdigt. Er hat mich wirklich nur sehr hart benutzt. Aber das hat mich fast irrsinnig geil gemacht. Es war ein unvorstellbares aber megageiles Erlebnis. So war das. das war zwar nicht mein allererstes Erlebnis, wo ich Erniedrigungssex hatte aber in der Heftigkeit vorher noch nie.

 

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