Meine kleine Lolita Frau

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Posted on : 09-03-2012 | By : Targon | In : Anal, Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Oralsex, Voyeur
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Ich bin schon Mitte fünfzig, sehe aber noch recht passabel aus und so hatte ich das Glück, eine 19 jährige für mich gewinnen zu können die heute meine Frau ist. Larah ist eine wunderschöne junge Frau, allerdings passt sie von ihrer Art her so überhaupt nicht in die Welt ihrer Altersgenossen. Das war wohl auch der Grund, warum sie sich einen so erheblich älteren Mann genommen hat.
Ich liebe das lolitahafte an ihr, trotzdem verläuft unser Sexleben alles andere als ich mir das von einer so jungen Frau erhofft hatte. Da hatte ich powersex und knisternde Erotik erwartet.
Mehrfach habe ich versucht, auch mal was anderes als die Pharisäerstellung mit ihr zu praktizieren, vergeblich. Weder Anal noch Oralverkehr ist für sie überhaupt diskutabel. So ist unsere Ehe hinsichtlich der sexuellen Entfaltung eine große Enttäuschung für mich.
Dabei ist Larah so erregend, wenn sie altersgemäß im knappen Mini und toller Figur so vor mir steht.

Ein Problem hat Larah, nämlich kann sie absolut nicht mit Geld umgehen, weshalb ich ihr nur überschaubare Barmittel zur Verfügung stelle. Irgendwann ist es dann passiert und ich wurde vom Inhaber eines mir persönlich bekannten Geschäftes angerufen und zu einem Gespräch gebeten. Bei diesem Gespräch teilte er mir mit, dass meine Larah von einer Überwachungskamera gefilmt wurde als sie teure Designerstücke entwendete. Nur weil er weiß, dass sie meine Frau ist hat er davon abgesehen, Anzeige zu erstatten, ja mehr noch, er hat Larah nicht einmal angesprochen.
Ich war ihm dankbar für seine Diskretion und habe selbstredend alles beglichen. Auf dem Heimweg entwickelte sich in meinem Kopf ein teuflischer Plan, den ich schnell detailliert durchging.
Noch am selben Tag rief ich einen mir bekannten Arbeitslosen an, schon älter und nicht gerade ein Adonis, aber scharf auf jede Gelegenheit sich Geld zu beschaffen. Ich bot ihm an, meine Larah anzusprechen und ihr zu sagen, dass er sie beim Stehlen in dem Geschäft erwischt und die Szene gefilmt habe. Er wolle das mir und dem Geschäftsinhaber zeigen, wenn sie sich nicht mit ihm einigen würde.

Ich weiß, dass meine Larah eine panische Angst davor hat wenn ich erfahren würde dass sie stiehlt.
Mein Plan war teuflisch. Wie verabredet rief der Penner Larah an und bot ihr an, zu ihr zu kommen um die Bedingungen für sein Schweigen auszuhandeln.
An einem Montagmorgen um 10.00 Uhr wollte Larah ihn zu uns in die Wohnung kommen lassen, weil sie wusste, dass ich an dem Tag in einer weiter entfernten Stadt beruflich unterwegs bin und somit nichts davon mitbekommen könnte. Natürlich war das von mir so geplant, tatsächlich aber wollte ich sehen, was Sarah tun würde.

Der Penner klingelte pünktlich um 10.00 Uhr und meine Larah öffnete ihm, wie immer sehr mädchenhaft gekleidet mit einem roten Schotten- Faltenrock und einer weißen Bluse. Sie hatte zudem ein Faible für Kniestrümpfe, war halt irgendwie noch mein kleines Schulmädchen was ich ja so sehr an ihr liebe.
Der Penner stierte sie verblüfft an, offensichtlich hatte er angesichts meines Alters eine etwas ältere, gesetztere Dame als Ehefrau erwartet. Sein Gesicht strahlte, als er dieses Appetithäppchen vor sich sah. Ich hatte mich in ein Nebenzimmer zurückgezogen und konnte zunächst durch das Schlüsselloch recht gut sehen, was da im Flur vor sich ging.
Der Kerl kam gleich zur Sache und zeigte eine DVD, die vermeintlich den Diebstahl zeigt, was natürlich Unsinn war, aber das wusste meine Larah schließlich nicht.
Larah war völlig aufgelöst und flehte ihn an, ihr die DVD zu geben und nichts zu verraten.
Der Typ meinte das sei sicher kein Problem, aber erwarte dafür eine Gegenleistung.
Sofort griff Larah in ihr Portemonnaie und schaute nach. „Wären 50 Euro okay für Sie?“
Der Kerl lachte lauthals und meinte, er wolle kein Geld. Dann kam er gleich zur Sache und meinte, sie könne sich ihm sicher anders erkenntlich zeigen, wobei er sie frech an den Busen griff.
Larah wich entsetzt zurück und schrie ihn an, er solle sich etwas anderes einfallen lassen.
Daraufhin drehte der Kerl postwendend um und öffnete die Haustüre. „Okay, wenn du nicht willst dann mache ich eben was ich für richtig halte“.
Larah lief wieder auf ihn zu, zog ihn wieder zurück und schloss die Haustüre.
„Was wollen Sie denn, meinen Busen anfassen, okay, in Gottes Namen dann machen Sie es schnell“
Der Typ strahlte wieder, meinte aber, dass man das doch nicht hier an der Haustüre machen sollte, das wäre wenig romantisch. Und ein wenig Gefühl erwarte er schon.
Verzweifelt tänzelte Larah von einem Fuß auf den anderen um dann nach einigen Sekunden zu entgegnen: „Okay, dann gehen wir hinein, aber es bleibt dabei, dass Sie nur meinen Busen anfassen“
Der Kerl schaute sich um und nahm Larah bei der Hand, zog sie von Türe zu Türe und schaute hinein, welches Zimmer das jeweils war. Larah hatte es wohl schon geahnt, dass ihm das Schlafzimmer am besten gefiel. Das hatte ich mit ihm allerdings vorher schon so abgesprochen, weil ich von dem Raum in dem ich mich befand durch ein kleines Fensterchen allerbesten Blick in das Schlafzimmer hatte, wobei ich wegen einer Gardine und der Dunkelheit meines Raumes nicht zu sehen war. Also optimal für die Beobachtung.
Larah wirkte extrem nervös, als der Kerl die Schlafzimmertüre hinter ihr schloss.
Dennoch postierte sie sich mutig und drückte ihren kleinen Busen demonstrativ etwas heraus, wollte die Sache wohl so schnell wie möglich hinter sich bringen
Der Mann umfasste mit beiden Händen ihre kleinen Brüste und massierte sie leicht.
„So fühle ich aber nichts, außer Stoff“ meinte er und fügte gleich an „da musst du die Bluse schon öffnen. Mit hoch errötetem Kopf hielt Larah eine längere Pause ein, man sah ihr an, dass sie einen großen inneren Kampf mit sich selbst führte. Dann aber knöpfte sie wortlos ihre Bluse auf und darunter trug sie wie immer nur ein weißes Unterhemdchen, keinen BH, der auch bei der Größe ihres Busens nicht notwendig ist.
Der Typ zog ihr Unterhemd leicht hoch um dann mit beiden Händen darunter zu gleiten, sich streichelnd an ihrem Bauch hochzuarbeiten und endlich die nackten Brüste zu massieren.
Larah hielt mit geschlossenen Augen und verzerrtem Gesichtsausdruck still. Nach ein paar Minuten ging sie einen Schritt zurück. „Genug, das reicht jetzt, bitte geben Sie mir jetzt die DVD“
Gleichzeitig zog sie ihr Hemdchen wieder zurecht und begann ihre Bluse zuzuknöpfen.
Womit selbst ich nicht gerechnet hatte trat jetzt ein. Der Mann hatte tatsächlich mit seinem Handy die vorangegangene Szene gefilmt und schaute sich das jetzt genüsslich an. „Mein kleines Andenken an dich, meine Süsse“. Larah war sichtlich geschockt und bat ihn inständig, diesen Film umgehend zu löschen, damit er ja nie in falsche Hände geraten könne.
„Du kleine Hure, glaubst wohl du kannst alles von mir verlangen. Aber das hat seinen Preis, immerhin könnte ich deinem Mann diesen Film geben.“
Larahs Kopf schwoll rot an, vor Scham und vor Ärger. „Geben Sie mir sofort die DVD und den Film, Sie Ekel, sonst rufe ich die Polizei.“
„In Ordnung, ich gehe, aber mit deinem Mann muss ich wohl mal ein ernstes Wörtchen reden über seine liebe Frau“

„Was wollen Sie eigentlich, kommen Sie doch endlich auf den Punkt“ meinte meine verzweifelte Larah.
„Was ich will, ist doch wohl klar, ich will dich vögeln, kleine Hure“
Larah fiel die Kinnlade hinab und die Röte in ihrem Gesicht verstärkte sich nochmals.
Ihr wurde nun klar, dass sie zur Vermeidung eines kleineren Problems ( Diebstahl ) jetzt erpressbar war mit dem Film auf dem Handy. Er hatte sie in der Hand.
„Ich mach dir einen Vorschlag. Ich verfüge jetzt für eine Stunde über dich und du behältst DVD und Handy hier. Glaube mir, ich will dich nur haben, dann bekommst du was du willst. Im übrigen musst du mir schon vertrauen, hast keine andere Wahl.
Dem reglosen und erstarrten Körper meiner Larah konnte man ansehen, dass sie völlig verzweifelt war, aber kapitulierte und sich in ihr Schicksal zu fügen bereit war.
Währenddessen spürte ich eine wahnsinnige Erregung in mir aufkommen, denn das lief alles mehr als plangemäß für mich und ich konnte nicht erwarten zu sehen, was jetzt kam.
Der Mann wartete nicht länger ab sondern ging auf Larah zu, umarmte sie und küsste sie fest auf ihren Mund. Larah ließ das teilnahmslos über sich ergehen. Nun wurde er mutiger und drängte seine Zunge in ihren Mund, was sie ebenfalls willenlos gestattete.
„Dreh dich um und heb dein Röckchen etwas an, damit ich deinen Po bewundern kann“.
Ich konnte es nicht fassen, meine Larah drehte sich wie in Trance tatsächlich um, beugte sich leicht vor und hob ihr ohnehin sehr knappes Röckchen um eine Handbreit an. Man konnte nun ihren Slip unter dem Rock ein Stückchen sehen, was den Mann ebenso scharf machte wie mich als Beobachter.
Er griff ihr zwischen die Oberschenkel und streichelte diese langsam und zärtlich. Auch jetzt blieb meine Larah erstarrt und ohne jede Regung stehen.
Seine Finger glitten am Saum ihres Slips entlang um dann endlich darunter einzudringen und ihr kleines Fötzchen zu streicheln.
„Du hast dich rasiert für mich, das mag ich. Beuge dich etwas mehr vor und biete mir dein Hinterteil brav an.“ Was war plötzlich in meine kleine Larah gefahren, auch diesen Befehl nahm sie teilnahmslos entgegen und beugte sich etwas vor, dabei den Rücken zu einem Bogen drehend, sodass der Po prall in seine Richtung gedrückt wurde. Ein himmlicher Anblick, und ich wäre am liebsten aufgesprungen und hätte sie berührt und liebkost.
Das machte jetzt dafür dieser Kerl, der sein Glück kaum zu fassen schien. Er streichelte zum Teil über dem Höschen und zum Teil unter dem Höschen ihre Schamlippen um dann mit den Fingern abermals unter den Saum durchzugreifen und das Höschen langsam abwärts zu ziehen.
Larah verzog unverändert keine Mine, hielt die Augen geschlossen und wollte das offensichtlich alles nur ganz schnell hinter sich bringen.
Ihr weit ausgestreckter Po war nun nackt, der Kerl schlug das Röckchen vollends hoch über ihren Rücken und bewunderte die herrliche Aussicht. Man konnte in dieser Position auch erkennen, dass Larah´s Schamlippen anschwollen. Sollte sie nun doch Gefallen an dem Spiel gefunden haben?
Er fuhr mit der Zunge über ihren Po, dann durch den Schlitz hinab zu ihrer Scham, um die Zunge dann zwischen den Schamlippen hindurch in kreisenden Bewegungen zu bewegen.
Sarahs Körper dehnte sich immer mehr zu einem Bogen, sie schien das tatsächlich zu genießen.
So stand meine süsse kleine da, das Höschen auf den Knien, das Röckchen hochgeschlagen und bot einem ekligen Fremden Typen ihr süsses Hinterteil an, der das total zu genießen schien.
Der Kerl stand wieder auf und Larah wollte schon ihr Höschen wieder hochziehen, wohl annehmend, dass die Prozedur überstanden sei. Doch weit gefehlt. Er befahl ihr, seine Hose zu öffnen und ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Noch niemals hatte ich meine Larah dazu bewegen können und ich war mir sicher, dass auch jetzt nichts zu machen sein würde.
Aber ich irrte. Mit glasigem Blick kniete Larah auf den Boden, öffnete gefühlvoll seine Hose und holte vorsichtig seinen zugegeben riesigen Prügel raus, der auch schon kräftig geschwollen war.
Zärtlich umspielte sie mit der Zunge seine Eichel um dann Stück für Stück den Schwanz im Mund aufzunehmen. Da fickte der Kerl meine kleine tatsächlich vor meinen Augen in den Mund!
Nach einer Weile, in der der Kerl schon mächtig die Augen verdrehte, fragte sie ihn, ob er in ihren Mund oder in ihre Muschi abspritzen will, weil sie es endlich hinter sich bringen wolle.
Beides, meinte der Kerl syffisant und befahl ihr, den Mund weit zu öffnen um seine erste Spermaladung aufzunehmen und selbstverständlich zu schlucken.
Brav tat meine Larah wie ihr befohlen wurde und öffnete den Mund weit, schaute ihm dabei wie befohlen tief von unten in die Augen, während er sich kräftig mühend vor ihrem Gesicht einen runterholte. Es ging recht schnell und er zielte eine geballte Ladung direkt in ihren aufnahmebereiten Mund. Sie schluckte alles wie befohlen.
Er machte ihr klar, dass sie ihn nun noch zu stimulieren habe, weil er noch zwei weitere Ladungen für sie vorgesehen habe, immerhin wolle sie ihm ja bestimmt noch ihre beiden alternativen Angebote nicht vorenthalten.
Während Larah noch erkennbar angeekelt und würgend die erste Ladung verarbeitete fasste sie seinen leicht abgeschlafften Schwanz und stimulierte ihn eine Weile bis er tatsächlich nach einigen Minuten wieder auf die stattliche Größe angeschwollen war.
Der Kerl ließ sich da unten von meiner Larah bedienen, während er sich umschaute und auf Larahs Garderobe eine Cremedose vorfand, die er sofort öffnete und zwei Finger tief darin eintauchte.
„Aufstehen, rumdrehen, Po anbieten“ befahl er und Larah tat wie ihr geheißen.
Eine mächtige Dosis Creme drückte er zwischen ihre Pobacken und rieb auch seinen Schwanz kräftig damit ein. Dann fasste er Larahs Haar und zog ihren Kopf stark zurück, sodass ihr Körper wiederum diese erotische Bogenhaltung annahm. Ich erkannte Larah´s Gesicht, welches nun doch ängstlich wirkte. Noch niemals war sie von hinten genommen worden und doch war ihr klar, dass dieser Dreckskerl sie jetzt von hinten entjungfern würde.
Wider Erwarten drang er sehr sehr vorsichtig in ihr Poloch ein und fragte mehrmals nach, ob es schmerze oder jetzt gehe. Diese Rücksichtnahme veranlasste Sarah bei dem Akt zu kooperieren und ihm Anweisungen zu geben, wenn er weiter reinstoßen konnte und wann er kurz innehalten sollte.
Irgendwann war sein mächtiger Prügel vollständig in ihrem Po versenkt und Larah´s verklärtem Blick konnte ich ansehen, dass ihr das zu gefallen begann. Ich hatte also endlich erreicht, dass sie das auch machen würde, dachte ich mir. Aber jetzt erst mal war ich plötzlich rasend eifersüchtig auf den Mann und wäre am liebsten aufgesprungen um ihn rauszuwerfen. Dann aber wurde mir schnell klar, dass das unmöglich war, weil meine Larah dann sofort erkannt hätte, dass ich das alles inszeniert habe.
Mit zugeschnürtem Hals, rasend vor Eifersucht und dennoch aufgegeilt bis zum Exzess schaute ich mir somit an , was noch weiter geschah.
Der Mann zog Larah´s Kopf an den Haaren noch weiter zurück und stieß immer schneller rhytmisch in ihren Po. Sarah machte jetzt ganz eindeutig seine Bewegungen mit um es ihm so angenehm wie möglich zu machen.
„Ich will, dass du dein Sperma jetzt voll für meine kleine Muschi zurückhältst.“ Meinte Larah zu meiner völligen Irritation.
„So ganz ohne Kondom? Sowas hab ich nämlich nicht dabei“ fragte er etwas verwirrt und überrascht.
„Natürlich, ich will deinen Saft in mir spüren und aufnehmen, und dann geh sofort und gib mir wie versprochen die DVD und dein Handy, bevor du in mich eindringst“
Der Kerl ließ sich nicht zweimal auffordern, gab ihr die DVD und sein Handy. Beides zerbrach Larah sofort und zerschlug das Handy mit einer Kupfervase, die neben dem Bett stand.
Als das endlich vollbracht war drehte sie ihm wieder ihr Hinterteil zu, sodass er jetzt doch recht brutal und fest in ihre Muschi hineinstoßen konnte. Der Kerl war sowas von erregt, dass es nur weniger Stöße bedurfte bis er eine weitere kräftige Ladung in Larah hineinschoss.
„So, ich habe meinen Teil erfüllt und dich in allen drei Löchern befriedigt. Jetzt verschwinde sofort. Und dass eines klar ist: ich habe dich in meinem ganzen Leben noch nie gesehen.“
Sprachlos stand der Mann auf, zog seine Hose wieder hoch und verließ ruck zuck das Haus.
Aus meinem Versteck konnte ich Larah beobachten, die sofort in das Bad ging und dort mindestens eine Stunde lang ihren Po und ihre Muschi auswusch und dabei ebenso lange mit etlichen Portionen Zahnpasta die Zähne putzte, nachdem sie sich zuvor über dem Waschbecken den Finger in den Hals gesteckt hatte und sich übergab.
Danach zog sie sich wieder in der ihr eigenen Weise an, parfümierte sich ungewohnt stark und verließ das Haus um Einkäufe zu erledigen.

Als ich am Abend „von meiner Dienstreise“ zurückkam hatte ich soviel Gelheit aufgestaut, dass ich sofort über Larah herfallen wollte. Ich führte sie ins Schlafzimmer und teilte ihr mit, dass ich doch so gerne einmal etwas ausgefalleneren Sex mit ihr haben wollte. Immerhin hatte ich ja gesehen, dass sie das auch macht und dafür das ganze Spektakel inszeniert.
Zu meiner Überraschung entgegnete mir meine Larah:
„Du weißt doch, dass ich sowas niemals tun würde, das ist absolut tabu für mich. Du musst damit klarkommen, dass mit mir solche Schweinereien nicht drin sind“

Das hatte ich nun davon. Bis heute habe ich natürlich kein Wort über meine Hinterlist verloren, kann ja auch nicht als Argument anführen, dass sie es doch schon getan hat sondern füge mich in mein Schicksal, mit Larah nur braven Blümchensex zu haben.
Bis heute ärgere ich mich maßlos über mich selbst, dass ich einem wildfremden Ekeltypen die Möglichkeit verschafft habe, all das mit meiner Larah anzustellen wovon ich – nun auch in Zukunft – nur träumen kann.
Kleine Sünden werden halt sofort bestraft und Larah und ich werden mit unserem Geheimnis wohl jeder leben müssen.
Der Mann übrigens grinst mich jedesmal breit an, wenn er mich auf der Straße sieht und zeigt anerkennend mit dem Daumen nach oben. Klar, hat ihm gefallen, diesem Dreckskerl.

 

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Comments (2)

Wooow….ich finde es total geil… sehr gut geschrieben und sehr erotisch. Bitte mehr :D

Ich bin kanz geil geworden wo ich die Geschichte belesen habe und mein Freund musste gleich sein heißen Schwanz hinhalten. Will noch mehr lesen das ich weider feucht werde

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