Ein Samstag im Dezember

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Posted on : 03-02-2012 | By : ropecraft | In : Blowjob, Erotische Kurzgeschichten, Oralsex
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Mit dem Wissen, dass ein Mantel in dieser kalten Nacht sinnvoll gewesen wäre ging ich auf eine mir vorher unbekannte Dachterasse um eine zu rauchen und meinen Scotch zu genießen. Der Scotch wärmte nur bedingt und nach einer halben Zigarette entschied ich mich hinein zu gehen. Kurz vor der Wärme kam eine Frau in kurzem Rock, High Heels und Top auf die Dachterasse. Sie bat mich draußen zu bleiben um mit ihr gemeinsam zu reichen. Wir teilten den Scotch, rauchten eine nach der anderen und als ich mich setze, fragte sie ob auf meinem Bein noch Platz sei, diesen bot ich ihr natürlich gerne an. Wir plauderten über dies und jenes und ich merkte wie sie ihren Hintern leicht bewegte und noch mit dem Blick in ihren Ausschnitt merkte ich wie mein Schwanz langsam härter wurde. Bei ihren Bewegungen sollte ihr das nicht entgangen sein und wir tranken und rauchten weiter. Unser Gespräch nahm ungeahnte Tiefen an und schließlich waren wir beim Thema Sex. Eine kurze Randbemerkung ihrerseits sollte noch Dreh- und Angelpunkt des Abends werden. Zuerst war ich etwas schockiert als sie sagte: „Vielleicht sollten wir einfach mal Sex haben“ … Ich trank einen Schluck Scotch und bevor sie weiterredete sagte ich ihr: „Ja das sollten wir, heute noch“. Sie lachte und redete weiter, merkte jedoch wie ihr wundervoller Hintern weiter auf meinem Schwanz wippte. Sie sollte meine Erektion inzwischen bemerkt haben jedoch war das kein Grund diese Unterhaltung zu sabotieren.

Die letzte Zigarette aufgeraucht, der Tumbler leer, führte uns der Weg hinein zu den anderen Gästen der Party. Ich ging in die Küche um mir einen neuen Drink zu genehmigen und sie folgte, streichelte mein Bein und hielt plötzlich meinen Schwanz in der Hand während sie sagte: „Ja du solltest mich heute Nacht ficken“. Sie ging, ich trank.

Die ersten Gäste verließen die Party und wir waren noch zu viert. Tranken, andere rauchten Gras und wir fühlten uns als solle dieser Abend unsterblich werden. Der pure Vodka, der torfige Geruch des Single Malts, der süßliche Cannabis-Geruch. Eine fast unvergessliche Melange. Fehlte der Geruch von sich liebenden Körper aber selbigen sollte ich in dieser Nacht noch zu Genüge bekommen. Vorerst verließen wir den Ort mit der Dachterasse und zogen in eine Bar im Stile der 20er. Damen reichten Absinth, Bekannte sorgten für stetigen Bourbon-Nachschub und ich traf die Dame von der Dachterasse einsam auf der Tanzfläche. Unser Tanz wurde enger, intensiver als sie meinte: „Vielleicht sollten wir uns zurückziehen?“ Zu zweit an die Bar war sicherlich vorerst eine gute Alternative aber nichts auf Dauer und so beschlossen wir die inzwischen leere Wohnung mit der Dachterasse aufzusuchen. Das selbige ihrem Freund gehörte schien für sie nebensächlich als wir dort ankamen und sie mich leidenschaftlich küsste und ihre Hand in meinen Schritt wanderte. Ich wollte ihre Brüste, zog ihr Top hinunter und umfasste ihren vollen Busen, nahm ihn in Gänze in die Hand und leckte an ihren wundervollen Nippeln. Sie hatte es wohl eilig und zog ihre Strumpfhose hinunter, die dabei einige Risse in Kauf nehmen musste. Ich öffnete parallel meine Hose und ihre Hand wanderte in Richtung meines harten Schwanzes. Sie umfasste ihn doch war mir das nicht genug. Ich setzte mich auf die Knie, und als mein Schwanz in die Nähe ihres Gesichts kam wusste sie sofort was zu tun war. Sie öffnete ihre Lippen und nahm die Eichel in sich auf. Mein Verlangen ihr Haar zu packen übermannte mich und ich drückte ihren Kopf an meinen Körper, so dass ich das erste mal Würg.Geräusche vernahm. Meine rhythmischen Bewegungen taten ihr übriges und als ich meinen Schwanz aus ihren Mund nahm verbanden uns nur noch dicke Speichelfäden und meine Hand in ihrem Haar. Als ich sah wie sie ihre bereits sehr nasse Fotze massierte war es mir ein Vergnügen mich vorzulehnen und meine Zunge über ihren Kitzler wandern zu lassen und 2 Finger zwischen ihre wundervollen Schamlippen gleiten zu lassen.

Nachdem sie meinen Schwanz noch tiefer in ihrem Mund aufnahm wechselten wir die Pose denn es war Zeit sie zu ficken. Sie spreizte die Beine und ihre weit geöffnete Fotze wartete nur darauf meinen Schwanz aufzunehmen. Ich drang ein, fickte sie als gäbe es kein morgen, riss ihr an den Haaren, biss in ihre Nippel und stieß immer tiefer bis der Widerstand kaum noch spürbar war. Himmel, war hätte man ihr alles in ihre feuchte Fotze stecken können und sie wäre immer noch hungrig. Sie rieb ihren Kitzler und stöhnte während sie lachte und lachte während sie stöhnte. Die Zeit war reif ihr meinen Saft direkt in den Mund zu spritzen. Ich stieg über sie, wichste ihn ein wenig und sie wusste sofort was zu tun war; leckte ihre Lippen im Wissen, dass gleich mein Sperma in ihren Mund fließt. Ich kam, nicht so heftig wie erwartet aber sie leckte sich noch sauber und wir schliefen nebeneinander ein.

Es war bereits hell als ich aufwachte und ihren wundervollen Arsch an meinem Schwanz spürte, das Testosteron ging mit mir durch und mein Schwanz war kurz davor sich in ihre noch oder gar schon feuchte Fotze zu Bohren. Ich erkundete das Gebiet nochmals mit meinen Finger und wurde förmlich aufgesogen. Zeit sie zu ficken, von hinten. Ich drang mit meinem prallen Schwanz in sie ein, die Adern wurden dicker bis sie nicht mehr sichtbar waren. Ich griff ihren Arsch und presste sie mit jedem Stoß fester an mich. Meine Eier schlugen gegen ihre Vagina, ihr Arschloch in Blickweite, das locker hätte zwei Finger aufnehmen können. Sie machte es sich selbst bis sie kam. Durch die Zirkulationen wurde sie so eng, dass auch ich nicht mehr konnte also spritze ich ihr meinen Saft hinein.

Ein gutes Frühstück stärkte uns beide für den Tag und ich verließ die Wohnung in dem Wissen, dass wir uns bald wiedersehen würden.

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Comments (2)

Das nenn ich eine gute Kurzgeschichte und ein wirklich gelungener Höhepunkt.

Eine wahnsinnig geile Geschichte.Ich wäre gerne dabei gewesen.

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