Diese besonders anregende Geschichte mit devoter Handlung wurde von Mr. Urmel eingesendet. Vielen dank dafür, ich hoffe es kommt bald mehr.
Du betrittst die Hotel-Bar um 19:00 Uhr. Männer und Frauen in Geschäftskleidung sitzen auf braunen Korbsesseln mit Beigen Bezügen. Die Musik ist laut. Ein unerträglich langsames Schlagzeug trommelt einen hypnotischen Rhytmus, begleitet von einem noch langsameren Bass. Die Klarinette rennt den anderen Instrumenten davon. Sie klingt fremd und unheimlich. Links ist eine Bar mit den üblichen Getränken. Du siehst mich im hinteren Teil der Bar. Dort ist das Licht wenig und die Luft dick. Vier Männer sind bei mir. Du kennst sie nicht und bedauerst es auch nicht. Der jüngste ist kaum älter als 20. Von den anderen willst du das Alter nicht wissen.
“Ah, da bist Du ja” rufe ich als ich Dich sehe. Du schaust mich fragend an. “Hatte ich nicht erwähnt, dass meine Freunde auch kommen?” “Nein” sagst du. Ich kann dich kaum hören.
Meine Begleiter schauen dich an. Sie mustern dich von Kopf bis Fuss. Deine Augen heften an mir.
“Dann können wir ja gehen” sage ich, stehe auf und nehme meine Jacke. Ich brauche dich nicht vorzustellen. Dein Halsband sagt alles.
Ich öffne die Zimmertür. rechts ist eine kleine Kochgelegenheit mit Kühlschrank, Teekocher und Kaffeeemaschine, rechts der Eingang zum Bad. Durch eine Tür geht es in das Schlafzimmer. Im vorderen Teil stehen ein Schreibtisch mit Fernseher, ein Zweisitzer, zwei Sessel und ein langer flacher Tisch. Im hinteren Teil steht ein breites Bett.
Ich setze mich in einen der Sessel. Meine Freunde nehmen die anderen Plätze. Du setzt dich auf die Lehne meines Sessels. Ich lege meinen Arm um deine Hüfte und wir schauen uns an. “Was soll ich hier?” flüsterst du. Anstatt zu antworten sage ich: “Bring uns doch bitte ein Paar Getränke aus der Minibar!”
Du erhebst dich wieder und gehst zurück zum Kühlschrank. Als du zurück kommst ist der Fernseher an. Eine junge Frau, deren Zöpfe 20 überschüssige Jahre vergessen machen sollen wichst gerade zwei athletische Mittvierziger, die sich ihrer Teenagerkleidung bereits entledigt haben.
“Die Getränke” sagst du, ohne den Fernseher weiter zu beachten. Meine älteren Bereiter und ich schenken dir und deinen Getränken die volle Aufmerksamkeit. Nur mein junger Freund ist zu tief in den Film eingetaucht, um dich zu bemerken. Du nimmst deinen alten Platz wieder ein. Ich streichle deinen Rücken und schau dich an. “Du kannst dich jetzt im Bad frisch machen.”
Deine Augen werden groß. Du weißt genau was ich meine. Du öffnest deinen Mund, doch du weißt, dass jetzt nicht der Zeitpunkt für Diskussionen ist. Du erhebst dich und gehst ins Bad. Nach einigen Augenblicken hören wir die Klospülung, dann die Dusche. Nach weiteren 10 Minuten kommst du zurück. Nur mit deinem Halsband und ein paar Hochhackigen Schuhen bekleidet. Unsicher schaust du zu mir. Deine Wangen sind rot. Deine Brustwarzen klein und hart.
Lautlos nimmst du deinen Platz wieder ein. Meine Begleiter bemerken dich nicht. “Braves Mädchen” sage ich. Ich ziehe dich auf meinen Schoss. Den Rücken gegen die rechte Lehne des Sessels, die gespreizten Beine über die linke. Ich streichele deine Brüste. Zärtlich. Langsam. Meine Augen auf den Fernseher fixiert.
Das “Mädchen” im Fernseher hat inzwischen Gesellschaft von einer ganzen Fußballmannschaft bekommen. Sie ficken das Mädchen in allen Lagen.
Mit meiner linken Hand gleite ich von unten zwischen deine Schenkel. Hinauf zu deiner Scham. Sie ist glatt. Du spreizt deine Beine weiter, um mir den Zugriff zu erleichtern. Mit zwei Fingern dringe ich in dich ein. Dein Atem wird lauter. Langsam lasse ich meine Finger in Deiner Nässe gleiten. Ich beobachte dich genau. Deine Augen sind geschlossen. Deine Wangen noch roter als zuvor. Ein leises Stöhnen entweicht deinen leicht geöffneten Lippen.
Jetzt schauen auch meine beiden älteren Begleiter zu dir hinüber. Dann zu mir. Ich nicke ihnen zu: “Schaut zu, ganz wie es euch gefällt.”
Ich lasse meine Finger weiter in dir gleiten. Du lässt dich fallen. Ich schaue wieder zum Fernseher. Das “Mädchen” bläst nun einen der Männer. Sein Schwanz ist dick und lang. Trotzdem schaft sie es ihn ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. “Whow, kann die blasen” bemerkt mein jüngster Begleiter. “Komm, hast du noch nie einen geblasen bekommen?” antwortet einer der älteren. Ich weiß nicht mehr welcher.
Der Junge schaut zum ersten Mal vom Fernseher auf. Er sieht uns und seine Augen weiten sich.
“Ähh.” stammelt er. Er hat wohl vergessen was er sagen wollte. “ähh…. Nein” sagt er nach einer Pause.
Ich schmunzle und schau dich an. Deine Augen sind noch immer geschlossen. Du bist versunken in meinen Berührungen.
“Wie kommts?” frage ich. Er blickt zum Fernseher. Seine Wangen sind rot. Das Mädchen ist nun mit einigen der Männern fertig. Schweiß tropft von ihren Gesichern. Sperma von ihrem.
Nach einer Pause schaut er wieder zu uns. “Keine wollte mich bisher in den Mund nehmen.”
Ich ziehe meine nassen Finger aus deiner Muschi und lege sie auf deine Lippen. Willig leckst deinen Saft von meinen Fingern. Nicht nur seine Augen werden groß.
“Keine?” frage während ich ein breit grinse.
Er schüttelt den Kopf.
“Dann ist heute dein Glückstag” sage ich und gebe dir einen Klaps auf die Schenkel.
Plötzlich sind deine Augen weit offen. Panik? Ich glaube schon. Du starrst mich an. Ich sehe die Schweißperlen, die plötzlich auf deiner Stirn und deiner Oberlippe glänzen. Doch du rührst dich nicht vom Fleck.
Meine rechte Hand greife ich dein Halsband. Mit einem Ruck bin ich auf den Beinen. Nur mein fester Griff verhindert dein Fallen. Du willst schrein, doch mehr als ein Röcheln kommt nicht dabei heraus. Am Halsband schleife ich dich ins Bad.
Auf dem Boden liegst du vor mir. Nackt. Verwundbar. Mit Tränen in den Augen schaust du zu mir auf. Du wartest bis ich spreche.
“Wie kannst du es wagen mich vor meinen Freunden so zu blamieren!”, meine Stimme ist streng aber ruhig, “ich werde dich bestrafen!”
Langsam öffne ich meine Gürtel und ziehe ihn aus der Hose. Dein Mund fällt offen. Fassungslos schaust du mich an. Ich falte den Gürtel, indem ich das Gürtelende auf die Schnalle lege. Beides nehme ich in die Hand, so dass das doppelte Leder aus meiner Hand baumelt. Mit einem lockeren Schwung schlage ich die Schaufe in meine andere Hand. Der Knall lässt dich zusammenzucken.
“Du weist dass ich dich bestrafen muss?”
Deine Antwort ist leise. Deine Stimme zittert: “Ja”.
“Hast du gesehen, was ich in der Hand habe?”
“Den Gürtel”
“Richtig. Und weißt du auch was ich damit machen werde?”
“Ja”, deine Stimme ist in Tränen
“Das meinst du nur! Nicht im Traum kannst du dir vorstellen, was ich mit dem Gürtel, was ich mir dir machen werde. Geh auf die Knie, den Hintern hoch, Gesicht auf den Boden!”
Meine Stimme duldet keinen Wiederspruch. Langsam nimmst du diese Haltung ein.
Ich streichele deinen prallen Arsch und sage: “Und wenn wir gleich zurückgehen, wirst du dann willig ohne zu murren meine Befehle erfüllen?” Als ich “Befehle” sage, gebe ich dir einen festen Schlag auf den Hintern.
Du beeilst dich zu antworten: “Ja”
“Wirst Du meine Gäste mit der selben Hingabe und Sorgfalt bedienen wie mich?
“Ja”
“Braves Mädchen! Dann lass es uns hinter uns bringen.”
Du atmest schwer, schließt die Augen und erwartest deine Strafe.
Hart trifft dich mein harter Schwanz und dringt tief in dich ein. Du stöhnst auf. Laut und erleichtert. Ich ficke dich für einige Minuten. Dann steht ich auf. keiner von uns ist gekommen: “So, steh auf. Du gehst raus und wirst dem jungen Mann die Erinnerung seines Lebens schenken. Denk dabei an mich, wenn es dir hilft. Wir wollen unsere Gäste nicht warten lassen.”
“Wir hatten eine kleine Unstimmigkeit” sage ich, als wir wieder im Zimmer sind. Meine Gäste schauen vom Fernseher auf. Dort ist nun eine dralle Brunette zu sehen, eine Lehrerin mit ihrem schüchternen Schüler im Kreuzverhör.
“Ich glaube meine Assistentin wollte dir ein wenig Aufmerksamkeit schenken.” sage ich zu meinem jungen Freund. Ohne zu zögern gehst du nun zu ihm und setzt dich auf seinen Schoß, wie du zuvor auf meinem gesessen hast. Er schaut zu mir. Verlegen. Ich lächele ihn an und nicke ihm zu.
Nun schaut er dich an. Zögernd beginnt er dich zu streicheln. Er greift deine Brüste. Er knetet sie. Dann deine Schenkel. Dich errergt die fremde Hand die dich berührt. Sie ist anders als meine. Kleiner, weicher, zarter. Du spreizt deine Schenkel. Aber nur ein wenig. Seine Finger tasten sich vor zu deinem Loch. Du bist so nass. Es ist dir peinlich. Gleich wird er es merken. Dann spürst du ihn in dir. Seine Finger dringen in dich ein. Erst einer, dann zwei. Sie tauchen ein, vor und zurück, drehen sich hin und her. Seine Finger schwimmen in deinen Säften. Die Lust in dir beginnt zu kochen. Du öffnest dich soweit du kannst. Du bietest dich an, wie du dich mir anbieten würdest. Zufrieden sehe ich, wie du ihm zur Verfügung stehst. Bald hat er vergessen, dass drei Männer euch beobachten. Bald hat er vergessen wem du gehörst.
Doch du hast nicht vergessen, was deine Aufgabe ist. Nach einigen Minuten setzt du dich auf den Boden zwischen seine Beine. Du öffnest den Gürtel. Der Knopf seiner Hose sitzt stramm. Mit einem Plopp springt er offen. Er trägt einen grünen Slip. Mit den Fingern greifst du Slip und Hose. Hebst alles an. Du siehst zum ersten Mal seine Eichel, oder vielmehr die lange Vorhaut, die sie bedeckt. Du ziehst Hose und Slip bis zu seinen Fesseln hinunter. Er schaut dir gespannt zu. Sein Schwanz ist hart. Dünn und lang steht er in einem dichten Pelz schwarzer Haare. Seine Eichel ist unter der langen Vorhaut verborgen.
Du betrachtest seinen Penis. Nur kurz. Mit einer Hand packst du ihn an der Basis, dein Handteller presst gegen seinen haarigen Sack. Seine Eichel glänzt nun rot und feucht durch eine kleine Öffnung. Dann senkst du deinen Kopf. Deine Lippen schieben sich langsam über seinen Penis und streifen so die Vorhaut weiter zurück. Nun riechst du ihn. Du schmeckst seinen fremden Schwanz. Tief nimmst du ihn auf. Er keucht. Gebannt blickt er in seinen Schoß. Für mich gibt es nichts mehr zu sehen, was ich nicht schon kenne.
Im Fernseher hat die Lehrerin ihr Kreuzverhör lange beendet. Sie trägt ein graues Kostüm. Ihr Schüler ist blass, schmächtig und nackt. Sein Gesicht ist puterrot. Ihre schmale Hand umschließt sein Glied und wichst es langsam und gleichmäßig. Sie weiß was sie tut. Das sieht man. Verlegen schaut er seine Lehrerin an. Dann zittern seine Knie. Ein breites Grinsen erfüllt ihr Gesicht und sie hält ihre Hand ganz still, sein Glied fest umfasst. Der Schüler bewegt sein Becken, doch sie hebt warnend den Zeigefinger. Das Gesicht des Jungen wird panisch. Die Lehrerin beginnt laut zu lachen und öffnet sie ihre Hand. Sein blasser Penis zuckt hilflos, wie ein gestrandeter Fisch, der um Atem ringt. Mit jedem Zucken fließt kraftlos ein wenig Sperma auf ihre regungslose Hand. Mit jedem Zucken stirbt seine Erektion und jede Hoffnung auf Befriedigung.
Ich aber bin zufrieden mit dir, dass du mir gehorchst. Als ich wieder zu dir Schaue glänzt der Schwanz meines Freundes von deinem Speichel. Seine Beine sind lang ausgestreckt. Die trainierten Muskeln fest angespannt. Dein Kopf arbeitet auf und ab, deine Finger auch. Zu einem Ring geformt gleiten sie über seine Vorhaut. Seine Eichel ist dunkelrot. Seine Finger krallen sich in die Lehne des Sessels. Noch einmal nimmst du ihn tief, dann stoppst du und blickst zu ihm auf. Mit einer Hand umschließt du seinen haarigen Sack. Er stöhnt. Laut. Seine angespannten Bauchmuskeln zucken. Für einige Augenblicke verharrt er in dieser Pose, und du mit ihm. Dann sackt er kraftlos zusammen. Langsam hebst du deinen Kopf. Sein gerade noch hartes Glied gleitet schlaft und leblos aus deinem Mund. Du schaust zu mir, die Lippen fest zusammengepresst. Ich nicke. Deine Augen sagen “Nein!”, sie flehen mich an. Ich nicke noch einmal, energischer. Dann senkst du deinen Blick und ich weiß, dass du gehorchst.
“Whow!” ruft mein junger Freund und schaut dich bewundernd an. Sein Gesicht ist schweißüberströhmt. “Bravo”, rufen meine beiden anderen Begleiter und klatschen. Plötzlich bist du stolz. Nun weißt du, dass er dich nie vergessen wird. Er wird immer an diesen Blow Job denken. Und du bist stolz deinem Besitzer gehorcht zu haben. “Braves Mädchen” sage ich, als du wieder vor mir kniest.
Fande die Geschichte sehr interessant. Ist mal etwas anderes.
Nina hat recht, ist wirklich mal was anderes. Allerdings sehr erregend…
Deine Art zu schreiben ist wirklich einmalig und einfach nur klasse.
Würde mich über eine Fortsetzung der Geschichte freuen!
erfreute Grüße
Kullerkeks
Vielen Dank für die Blumen.
Wenn mal wieder was fertig ist, schicke ich es gern.
Urmel
Wahnsinn kann ich da nur sagen. Sie ist einfach spitzenklasse.