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		<title>Geiles Nachsitzen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Orte]]></category>
		<category><![CDATA[devot]]></category>
		<category><![CDATA[Dreier]]></category>
		<category><![CDATA[teen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Susi, ich bin gerade 18 Jahre alt geworden und muss einfach loswerden, was mir geiles letzte Woche in der Schule passiert ist. Ich wurde von von zwei meiner Lehrer hinter der Turnhalle beim Rauchen erwischt. Dummerweise ist das seit einiger Zeit bei uns strengstens verboten. Also sollte ich um 14.00 Uhr zur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Susi, ich bin gerade 18 Jahre alt geworden und muss einfach loswerden, was mir geiles letzte Woche in der Schule passiert ist.<br />
Ich wurde von von zwei meiner Lehrer hinter der Turnhalle beim Rauchen erwischt. Dummerweise ist das seit einiger Zeit bei uns strengstens verboten. Also sollte ich um 14.00 Uhr zur Strafarbeit in Hr. Bauers Büro antreten.<br />
Pünktlich kam ich an und anstatt der üblichen Strafpredigt fragten mich die beiden doch glatt, was ich mir als Strafe vorstelle&#8230;<br />
Keine Ahnung, sagte ich genervt.Sollte das jetzt etwa besonders pädagogisch ausarten?<br />
Von hinten grapschte mir plötzlich Hr. Meier an die Titten&#8230; Heee!!Was soll das?!beschwerte ich mich erbost. Hr. Bauer grinste und erklärte mir das sie keinen Bock auf eine dämliche Strafarbeit hätten, sie wollten auch ein bisschen was für die Überstunden haben die sie wegen mir machen müssten. Wie bitte? Mir wurde schlagartig heiss.<span id="more-2459"></span><br />
Na komm schon, zeig uns mal deine geilen, großen Titten, forderte Hr. Meier mich auf. Hr. Bauer schmunzelte: Wir bringen dir mal ein bisschen Respekt vor dem Lehrkörper bei! Hr. Meier zog mir das T-Shirt runter und klemmte es mir unter die Brüste. Setz dich jetzt auf den Schreibtisch Schlampe, flüstert er in mein Ohr. Nein! sagte ich energisch.<br />
Gut, wenn du nicht mitmachst können wir den Zwischenfall auch an die Direktorin weitergeben&#8230;Hr. Bauer grinste fies. Hr. Meier lachte leise: Jetzt tu mal nicht so! Ich habe dich doch beobachtet wie du dir nach dem Sport beim duschen deine Finger wild in die Muschi geschoben hast, Steffi und Tanja durften sogar zusehen! Oh Gott, jetzt wurde ich knallrot, voll erwischt!<br />
Also, setz dich jetzt her und schieb den Rock hoch, wir wollen jetzt endlich deine süße Pussy sehen! Hr. Meier drückte mich auf den Schreibtisch und schob meinen knappen Rock hoch. Beine breit! befahl er. Oh weh! einerseits war mir das ganze sehr peinlich, andererseits wurde ich total scharf.<br />
Und jetzt schieb deinen Slip beiseite,mmh, Hr. Meier grinste geil, das ist mal ne hübsche, enge Fotze! So, und jetzt streichel dir mal ein bisschen die Muschi, wollte Hr. Bauer. Und die Nippel auch, stimmte Hr. Meier ein. Also fing ich an mich brav überall anzufassen.<br />
Ich glaube, der kleinen Schlampe gefällt das, lachte Hr. Meier, die ist schon ganz feucht! Er hatte recht, meine Nippel waren vor Geilheit auch schon ganz hart.<br />
Ich wusste schon immer, dass du ein kleines, geiles Stück bist! Schieb dir jetzt einen Finger rein und zeig uns wie du es dir besorgst!<br />
Aber sie dürfen das niemandem erzählen, flüsterte ich schüchtern. Na klar, Susi, aber dafür zeigst du uns jetzt auch was, einverstanden?<br />
Na gut, ich fing an mich zu wichsen, es war echt geil wie die beiden auf meine Fotze starrten. Spreiz dir mit der anderen Hand die Möse schön auseinander, sagte Hr. Bauer leise. Ja, genau so, du bist echt ein kleines, versautes Luder! Das er so mit mir redete törnte mich nur noch mehr an und ich stieß mir jetzt zwei Finger immer schneller in meine nasse Fotze.Dreh dich um und wichs dich von hinten! wollte Hr. Meier, dann können wir deine heisse Muschi besser sehen. Er zwinkerte seinem Kollegen zu, der mich fragte: Na Susi, hast du ein bisschen Spass? Ein bisschen, traute ich mich nur leise zuzugeben. Ich höre dich gar nicht, Susi, sagte er, sag`s lauter! Ja! stöhnte ich. Und was gefällt dir? Dass sie mir zusehen, wie ich es mir selber mache, antwortete ich heiser.<br />
Braves Mädchen, sagte Hr, Bauer, dafür helfe ich dir auch ein bisschen&#8230; Plötzlich spürte ich, wie er mir einen Finger in die Muschi schob. Mmmh, schmatzte er, wunderbar eng, so mag ich das! Hr. Meier stand jetzt vor mir, er hatte seine Hose geöffnet und hielt mir seinen riesigen, harten Schwanz vor`s Gesicht. Na du kleine Schlampe, hast du schon mal an so einem großen Rohr gelutscht? Oh Gott, nein, stieß ich geil hervor. Er zog meinen Kopf näher und schob seinen Schwanz einfach in meinen Mund. Er schob das harte Rohr hin und her, er fickte voll in meinen Mund! Das große Ding passte nicht mal zur Hälfte rein, es war echt zu riesig. So einen harten Schwanz hatte ich noch nie geleckt, gierig lutschte und saugte ich. Oh ja, das machst du ordentlich, Susi, stöhnte er. Er liess die Augen nicht von meinem Mund. Jetzt leck schön!<br />
Ich stöhnte immer mehr und lauter, Hr. Bauer wichste mich immer härter. Lass uns mal tauschen Bernd,sagte er, du darfst dich jetzt mal um ihre kleine Fotze kümmern.Aber gerne! Die beiden tauschten die Plätze und Hr. Bauer stieß mir ohne Umschweife seinen Schwanz in den Mund. Er hatte zwar nicht so einen riesigen, dafür aber einen noch dickeren Schwanz. Wunderbar! stöhnte er, lutsch ihn schön, das hat er gerne!<br />
Hr. Meier spreizte meine klatschnasse Möse und flüsterte geil: So kleine Nutte, jetzt wird gefickt! Oh je, aber ihr Schwanz ist doch viel zu groß? Ach was&#8230; er rieb mir mit seiner Schwanzspitze über meine Muschi. Dann schob er sein hartes Rohr ein Stückchen rein und zog es wieder raus. Mit jedem Stoß schob er das Ding ein Stück tiefer in meine geile Fotze! Ich musste immer lauter und geiler stöhnen, ich konnte einfach nicht anders. Mittlerweile war es mir völlig egal was meine beiden Lehrer von mir dachten.<br />
Ist das geil! stöhnte Hr. Meier laut. Er wurde immer schneller. Ich war kurz vorm Kommen. Hr. Bauer fickte mir von vorn hart in den Mund. Da kommt sie schon, das geile Fickstück, lachte er, los, fick sie noch härter, das kleine Fickstück steht drauf!<br />
Ja, stöhnte ich. Na los, Kleine, sags! forderte Hr. Bauer. Ich komme, rief ich, Oh Gott, ich komme! Ich hatte einen Monsterorgasmus, das heizte Hr. Bauer so auf, dass er mir voll auf die Titten kam. Ah, die Schlampe ist so eng, ich kann nicht mehr! stöhnte Meier jetzt, so fest er konnte stiess er mir seinen Schwanz in die Fotze. Ich spritz der kleinen Sau auf den Arsch! Er zog ihn raus und spritzte mir seinen Saft genüsslich über den Hintern.<br />
Als ich mich wieder anzog, fragte mich Hr. Meier: Na, bist du schon mal so gut gefickt worden? Ich glaube nicht, grinste Hr. Bauer schäbig. Allerdings solltest du dir überlegen, ob du nochmal Mist baust, du weisst ja jetzt wie eine Strafarbeit aussehen kann&#8230;</p>
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		<title>Frühlingsgefühle, Kopfkino – oder wie ich vom fetten Entenküken zum Schwan mutierte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rubi Reichlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühling. Und ich hab es so satt &#8230; ich bin nur noch geil, und will einfach Sex. Denke jeden Tag dauernd daran. Ein Bekannter sagte so schön „willkommen in der Welt der Männer, wir denken 80% unserer wachen Zeit daran“. Naja, also jemanden zum ficken suchen, dachte ich, das kann doch nicht so schwer sein. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frühling. Und ich hab es so satt &#8230; ich bin nur noch geil, und will einfach Sex. Denke jeden Tag dauernd daran. Ein Bekannter sagte so schön „willkommen in der Welt der Männer, wir denken 80% unserer wachen Zeit daran“.</p>
<p>Naja, also jemanden zum ficken suchen, dachte ich, das kann doch nicht so schwer sein. Dachte ich aber bloß – weil mit meinen gut 120 kg fängt man sich bei den üblichen Treffpunkten und Portalen eine Absage nach der anderen ein. Also drehte ich den Spieß um, und schrieb eines schönen Samstags eine eigene, simple Anzeige online: Geile Fette will richtig genommen werden.</p>
<p>Und – dachte mir nicht viel dabei. Zwei Stunden später kam ich vom Einkaufen nach Hause, da war mein Email-Postfach einfach zum Überquellen voll. Und alle wollten Bilder sehen, mehr wissen, sich gleich treffen. Was nun? Also habe ich mir kurzerhand eine Skype Identität zugelegt, und darauf verwiesen.<span id="more-2323"></span></p>
<p>Jetzt konnte ich online Hof halten. Es gibt solche, die einem gleich im zweiten Satz ein Bild von ihrem Schwanz aufdrängen wollen – es gibt andere, die über das Höflichkeiten austauschen irgendwie kaum hinauskommen. Aber alle waren sie geil. Geil, weil sie der Text anmachte, geil, weil ich ein Bild von meinen Brüsten als Profilbild gewählt hatte. Und alle wollten sie – mich.</p>
<p>Und jetzt kam das schönste. Als ich erst mal ein Kopfkino bestand, das da hieß, was würden wir machen, wenn wir uns treffen, da kamen die interessantesten Geschichten heraus. So wollte mich einer, gleich wenn wir aus dem Cafe, in dem wir uns verabredet haben herauskommen, in eine dunkle Ecke ziehen, und umdrehen, den Rock hochziehen und durchnageln. Ein anderer wollte mich auf seinem Küchentisch sehen, Beine auf seinen Schultern und in mich hineinstoßen. Ein Dritter bevorzuge mich zu fesseln, mir dann einen Plug in den Po zu schieben und mich dann zu ficken. Jemand fand es gut, wenn ich beim ersten Date ein Vibroei trage, und ihm die Fernbedienung gebe, so dass er mich steuern kann. Ich dürfte im Dreisternerestaurant aber nicht zum Orgasmus kommen, sondern müsste alle 5 Gänge aussitzen, damit ich nachher um so williger wäre.</p>
<p>Eine andere Idee waren mich hereinzulassen, ohne dass ich jemanden sah, mir zu befehlen mich umzudrehen mit dem Kopf zur Tür und niederzuknien. Er wollte mir dann die Augen verbinden, einen fetten Knebel in den Mund schieben und mich fesseln. Danach nach allen regeln der Kunst anal und vaginal ficken – am liebsten stundenlang, und dann wieder vor die Tür setzen, ohne dass ich ihn je sehe. Oder es wurde davon geträumt, dass ich auf High Heels reinkomme, den schwarzen Trenchcoat aufmache, darunter nichts als ein Korsett, Strapse an habe – und einen Doppeldildo im Leib. Den macht er an, befiehlt mir, mich fast nackt niederzuknien und seinen Schwanz mit zum Anschlag in den Mund zu nehmen. Viele wollten zwischen meinen großen Brüsten abspritzen, in meinem Mund oder in mein Gesicht.</p>
<p>Doch ein jeder wollte, dass ich zufrieden bin. Was für ein schönes Gefühl. Ich ging in den 4 Tagen, die mir bis zu den ersten Verabredungen blieben, mit einem ganz anderen Gefühl in mein Büro. Ok, ich trug jetzt jeden Tag mein Korsett, eng geschnürt und einen Balkonett-BH, der meine Brüste schön zur Geltung bringt. Dann noch Liebeskugeln im Leib – und man ist ein anderer Mensch. Auch in den Jeans, T-Shirt und Turnschuhen, die ich immer in meiner IT-Firma trage. Kollegen schauen einen anders an, selbst mein Chef ist netter zu mir. Bisschen blöd ist allerdings, dass die mir immer mit meineb Brüsten sprechen, statt mir ins Gesicht zu sehen. Trotzdem – warum nur habe ich mich so lange versteckt? Es gibt Männer, die Dicke einfach schön finden – und die ganzen anderen tuen es anscheinend auch, sofern die Frau sich nur richtig zeigt.</p>
<p>Zu Hause ging es hoch her. Denn eins muss man wissen – ich wusste bisher nicht über das Ausmaß Bescheid, in dem Männer einfach hochgradig visuell veranlagt sind. Sie wollen sehen wie die Frau bei der Sebstbefriedigung aussieht, sie wollen die Brüste noch mal und noch mal sehen, und interessieren sich nicht die Bohne dafür, ob man mein Doppelkinn sieht, meine großen Brüste etwas hängen oder ich einen Bauch habe. Seltsam. Mich interessiert bei Männern mehr das Gesicht, die Stimme, die Art, die Dominanz. Danach möchte ich vielleicht einsteigen – obwohl ich generell tatsächlich dauernd geil bin. Aber nun verstehe ich, warum manche Männer zuallererst ihren Schwanz vorführen wollten &#8230;. Sie wissen es halt nicht anders!</p>
<p>Die Spiele gingen so weit, dass ich mir per Videocall beim Duschen zusehen ließ. Einer mochte mich gerne fürs Büro vorbereiten, indem er mir befahl den Dildo so lange zu benutzen, bis ich kam. Dann die Liebeskugeln hineinzuschieben – und mir zu befehlen, immer an ihn zu denken, wenn ich sie spüre. Was ich dann auch öfter tun musste, denn wenn der Bus so schaukelte, kams mir dann doch.</p>
<p>Nach einer Woche voll vieler Arbeit und ausgefüllten Abenden, war es dann soweit. Dann hatte ich dann die ersten Verabredungen. Habe mich bisher mit 5 der vielen Männer getroffen. Und es war immer toll. Ich kam in die fremde Wohnung, doch ich kannte schon das Kino im Kopf des Mannes. Und uns ist jedesmal noch etwas Neues eingefallen.</p>
<p>Jetzt bin ich nicht mehr fett, sondern schön – jedenfalls für manche. Und den anderen (eher wenigen) gegenüber einfach stolz genug, darüber hinweg zu sehen, dass sie mich nicht attraktiv finden (ich sie ja vielleicht auch nicht)).</p>
<p>Mal sehen wie das weiter geht, vielleicht kann ich ja schon bald eine Fortsetzung schreiben ☺</p>
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		<title>Geiler Ferientag</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahre Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein Sonntag in den Sommerferien. Ich lag in meinem Bett und hörte Musik. Ich schaltete den Ventilator auf volle bulle. Ein Auto fuhr in unsere Vorfahrt hinein. Meine Mutter stieg aus. Sie stieg aus und ging ins Haus. Auf einmal ging die Zimmertür auf. Meine Mutter kam rein mit einer Tüte in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Sonntag in den Sommerferien. Ich lag in meinem Bett und hörte Musik. Ich schaltete den Ventilator auf volle bulle. Ein Auto fuhr in unsere Vorfahrt hinein. Meine Mutter stieg aus. Sie stieg aus und ging ins Haus. Auf einmal ging die Zimmertür auf. Meine Mutter kam rein mit einer Tüte in der Hand. Ich machte die Musik aus. Sie war so verschwitzt das man die Nippel sehen konnte. Sie zog siech ihr T-shirt aus. Nun stand meine Mutter mit ihren geilen Tittenn vor mir. Mein Penis wurde hart.&#8221;Wiso sitzt du mit der langen Hose da?&#8221; Ich habe doch nur eine Kurzrhose die mir zu groß ist und der Gürtell ist auch schrott.&#8221; Sie schaute mich an dann sagte sie:&#8221;Kommt Thomas vorbei zum ficken?(Ich mache mit Frauen und Männer rum bin BI)&#8221;Nein er kommt nicht vorbei.&#8221; Ich habe dir was mitgenohmen sie holte aus der Tüte einen Netzpents von Orion. <span id="more-2438"></span>Da ich den umbedingt wollte aber erst 15 war kaufte ihn meine Ma. Sie riss mir die Hose und die Unterhose runter mein Steifer Penis war jetzt frei. Sie zog mir den Netzpent an. Sie ging und sagte:&#8221;Wenn die Kurzehose nich anziest blase ich dir keinen mehr. Ich stand auf es war sehr lüftig bei meinem Schwanz. Ich nahm die Hose raus und zog sie an. Man konnte die Beule sehen. Ich hatte jetzt richtig lust mir einen im freiem runter zu holen. Ich ging ins Bad und rasierte mich falss mich jemand erwisch das ich unten schön aussehe. Nachdem ich fertig war wollte ich zueiner Wießen radeln aber dafor noch ein Sexheft kaufen. Ich holte das Geld nahm mein Rad und fuhr richtung Tankstelle. Ich holte mir jede zweite Woche an einem Sonntag ein Sexheft es war immer die selbe Verkäuferin drin sie hat mich immer so Angeschaut als wolle sie mit mir ficken. Sie hat lange braune Haare schlanken Körper saftigen Hintern und großeTitten ungefähr 30 Jahre alt. Ich hoffte das sie nicht da war. Als ich ankam war nichts los. Ich ging rein mein Penis war immer noch hart. Ich stellte mich zu den Magazinen. Ich strekte mich und nahm mir ein Sexheft. Ich drehte mich um und ging zur Kasse plötzlich passierte es meine Hose rutschte runter nun stand ich da mein steifen Penis sah man durch das Netz, Sie schaute mich an. Sie kam hervor sie fragte mich ob sie ihn anfassen dürfte. Ich war einfach nur geil und wollte gefickt werden. Ich sagte Natürlich. Sie nahm meine Hand und führte mich ins Lager. Sie sagte ich solle mich dort hinlegen. Ich legte mich hin. Sie zog mich nackt aus sie nahm ihn in den Mund und blies mir einen. Ich stöhnte als ich kam schlukte sie es. Sie legte sich neben mir hin, Sie sagte ich solle sie verwöhnen. Ich zog ihr die Hot Pents aus und sah einen feuchten Tanga. Ich steckte meine Zunge ihm ihre Liebesgrotte. Ich schlukte ihren Saft nun zog ich sie ganz aus ich lekte ihre Titten dann steckte ich meinen Schwanz rein ich fing langsam an sie sagte fester und schneller als ich das machte kratze sie mir in den Rücken. Wir beide Stöhnten. Nun schoß ich ihr meine Ladung rein ich zog ihn raus sie Lutschte ihn mir sauber. Ich sagte ihr ich müsse weg den meine Mutter wartet garantiert schon. Sie fragte warum? &#8220;Meine Ma hat sich vor 2 Jahren scheiden lassen seitdem besorge ich es ihr regelmäßig. Manchmal machen wir auch einen 3 mit meinem Freund mit dem ich auch schon geschlafen habe. Ich zog mich an und radelte nach Hause. Ich ging auf die Terrasse dort sah ich gerade wie Thomas einen Gewichst bekommt. Meine Mutter die fast so aussiht wie die von der Tankstelle schaute mich an sie sagte:&#8221;Du weist was du zu tun hast ich zog mich aus und legte mich aufs Tuch meine Mutter lutschte ihn das es bei Arschficken nicht weh tut. Sie spreizte ihren Hintern und legte sich drauf Thomas rammte seinen Kolben in die Pussy meiner Mutter wir spritzen es ihr rein. Sie stöhnte nur so rum. Thomas zog ihn raus zog sich an und verabschiedete sich. Nun lag ich und meine Mutter da sie fragte mich wo ich war ich sagte ihr beim Wixxen im freien.</p>
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		<title>Das erste Mal mit meinem besten Freund</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 12:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gay]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich treffe mich regelmäßig mit meinen Freund zum zocken.Wir saßen immer auf dem Bett weil es nah am Fernseher war. Eine Tages hat er auf einmal das Spiel unterbrochen. Er hat den Controller weggelegt und sagte zu mir ich solle ihn auch weg legen. Ich legte den Controller auf den Tisch. Er stoß mich mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich treffe mich regelmäßig mit meinen Freund zum zocken.Wir saßen immer auf dem Bett weil es nah am Fernseher war. Eine Tages hat er auf einmal das Spiel unterbrochen. Er hat den Controller weggelegt und sagte zu mir ich solle ihn auch weg legen. Ich legte den Controller auf den Tisch. Er stoß mich mit der Hand das ich auf das Bett viel dann setzte er sich auf mich drauf. Er öffnete meine Hose zog sie langsam runter und worf sie vom Bett runter. Ich lag da nur noch ein T-Shirt und meine Boxershorts hatte ich noch an. Ich war wie gelähmt aber wollte nicht das er von mir runter geht. Mein Penis wurde Plötzlich härter nun zog er mein T-Shirt aus dann sah er mein Waschbrettbauch.<span id="more-2296"></span>Nun zog er mir meine Boxershorts aus. Er starte wie besessen auf meinen Penis er holte ein Lineal und maß meinen Penis 18,5cm lang war er ich wusste das er lang war aber so lang auch wieder nicht. Er beugte sich mit seinem Kopf über mein Monster er zog die Vorhaut weg und nahm ihn in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Ich fing leicht an zu stöhnen. Er nahm in aus dem Mund und sagte zu mir das ich ruhig lauter stöhnen konnten den seine Mutter komme erst in der Nacht wieder. Er machte wieder weiter. Ich stöhnte noch lauter als ich meinen Höhepunkt hatte schluckte er mein Sperma hinunter.Mir hat es so gut gefallen das ich ihn jetzt verwöhnen wollte.Ich packte ihn an den Schultern und legte in auf die Matratze. Ich legte mich auf in und Küsste ihn. Ich habe mit meiner einen Hand seine Hose geöffnet und mit der anderen seinen Oberkörper erforscht. Ich zog ihm sein T-Shirt aus und Fragte ihm ob sie Sahne im Haus hätten. Ich stand auf und ging nackt zum Kühlschrank. Ich kam mit der Sahne zurück und sah ihn nur noch mit der Unterhose auf dem Bett liegen. Ich sprühte ein paar tupfen auf seinen Oberkörper und legte ihn ab. Dann zog ich ihm die Unterhose aus und dann kam mir ei 15cm langer Penis entgegen. Ich legte mich auf ihn und presste meinen Penis auf seinen. Ich stoß so hart es nur ging mein großer Penis prallte die ganze Zeit gegen seinen kleinen.Wir beide stöhnten so heftig es nur ging. Als erstes hatte er Gespritzt dann ich. Wir leckten uns Gegenseitig das Sperma ab. Ich schaute ihn an und sagte es habe mir gut gefallen ich sammelte meine Kleidung ein und wir entschlossen unsere Unterhosen zu Tauschen ich zog mich an und sagte ihm ich komme nächste Woche wider um es zu widerholen. Das ist eine echte Geschichte als das passierte waren wir 13 und heute sind wir 16 und haben regelmäßig sex.</p>
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		<title>Eine schöne Party beim Chef</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 20:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf T.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kathleen und ich haben seit einigen Tagen eine neue Arbeitsstelle und wir Beide waren immer noch zusammen und wirklich frisch verliebt kann man sagen. Was mir die letzten Tage aber aufgefallen war, Kathleen schien großen Eindruck bei unserem neuen Chef gemacht zu haben. Die ersten Tage dachte ich es wäre Einbildung und er würde ihr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kathleen und ich haben seit einigen Tagen eine neue Arbeitsstelle und wir Beide waren immer noch zusammen und wirklich frisch verliebt kann man sagen. Was mir die letzten Tage aber aufgefallen war, Kathleen schien großen Eindruck bei unserem neuen Chef gemacht zu haben. Die ersten Tage dachte ich es wäre Einbildung und er würde ihr nur wie jeder andere Mann auch nur hinterherschauen. Mein Verdacht sollte sich bestätigen. Kathleen hatte immer weniger Zeit für mich, auch an den freien Wochenenden und sie wich mir des Öfteren aus und meinte sie bräuchte ihre Freiheiten. Ich ließ sie gewähren und dachte mir nix dabei. Auf Arbeit trug sie schon seit Tagen sehr aufreizende Kleidung und der neue Chef sprang darauf natürlich an und musterte sie jeden Tag von oben bis unten. Ich bemerkte wie Kathleen auch ihn des Öfteren während der Pausen anstarrte und mit ihm ins Gespräch kam. Zu mir meinte sie, die beiden würde nur geschäftliche Sachen besprechen. Marc, so heißt der neue Chef, ist ein sportlicher und gut aussehender Typ, so Anfang 40.<span id="more-2151"></span> Der Altersunterschied schien Kathleen nicht zu interessieren und ich dachte so, na lass die 2 mal machen. Ich war trotzdem sehr eifersüchtig auf Kathleen und kam aber aktuell gar nicht an sie ran. An einem Tag hatte sich Kathleen besonders sexy angezogen und ich merkte genau wie er sie anstarrte. Die Beiden tuschelten gerade als ich in der Pause in die Teeküche kam und ich dachte mir so, na zwischen den Beiden läuft doch wirklich was. Trotz allem meinte Kathleen zu mir da wäre nix zwischen ihr und Marc. Marc ist gut situiert und hat sogar am Stadtrand einen sehr schönen Bungalow. Ab und an hat er die Kollegen dorthin zum Grillabend eingeladen. Da Marc letzte Woche Geburtstag hatte, hat er uns Kollegen zu einem Grillabend bei sich eingeladen. Kathleen und ich waren natürlich auch eingeladen und ich würde die Gelegenheit nutzen wollen mal zu prüfen ob zwischen den Beiden was läuft oder eben ob es doch nur Einbildung ist. So wie ich es von den Kollegen gehört hatte wäre Marc schon recht lange Single und schon so manche Affäre mit seinen weiblichen Angestellten gehabt. Es hätte sich daraus aber nie was Richtiges ergeben. Kathleen hatte sich am Tag des Grillabends mit mir verabredet und ich sollte sie abholen, damit wir dann gemeinsam zu Marc seinem Grillabend fahren können. Ich klingelte an der Eingangstür bei Kathleen und als sie mir aufmachte dachte ich nur Hammer Frau dieses Weib. Sie duftete wahnsinnig gut und hatte sich eine enge Bluse mit schönem Einblick und einen kurzen Rock dazu angezogen. Für mich gab es erst mal ein langes Zungenküsschen und ich hatte eigentlich nun auf den Grillabend keinen Bock mehr.<br />
Kathleen meinte aber, sie wolle unbedingt dorthin und wir könnten doch dieser Party nicht einfach fernbleiben. Kathleen ging sich noch im Bad ein wenig die schönen langen dunklen Haare stylen und mir hatte sie zwischenzeitlich ein Glas Sekt gebracht. Ich nippte an meinem Glas herum und hätte auf der Stelle Kathleen verführen wollen. Also so sexy habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen und die Männerblicke bei der Party waren ihr schon gewiss. Das ist es aber auch, was sie möchte und sie genießt dies sehr.<br />
Kathleen kam frisch frisiert aus dem Bad und ihr Blick sagte wieder mal alles. Das kann ja noch eine lange Nacht werden, dachte ich so bei mir. Wir zogen uns nun beide unsere leichten Jacken drüber und fuhren zu unserer Grillparty. Hinzu fahre ich und zurück wollte dann Kathleen ans Steuer. Neben mir auf dem Beifahrersitz rekelten sich 2 herrliche Argumente in der schicken Bluse und unterhalb waren die endlos langen Beine ein wahrer Blickfang. Also ich kann mich bei der Beifahrerin immer nie richtig auf den Straßenverkehr konzentrieren.<br />
Wir kamen nun am schönen Bungalow von Marc an und es waren schon recht viele Gäste versammelt. Als Kathleen Ausstieg klebten förmlich die Männerblicke auf ihr und sie lächelte wie immer ganz verschmitzt. Wir begrüßten erst mal alle ganz freundlich und Kathleen überreichte Marc ein kleines Präsent, welches wir beide vorher noch schnell besorgt hatten. Marc bekam auch ein kleines Küsschen von der Schönheit des Abends und er freute sich sichtlich darüber. Marc hatte viele Bänke und Tische ran geholt und wir nahmen alle Platz und tranken erst mal einen Sekt auf das Wohl des Jubilars. Kathleen bekam einen Kuss von mir und wir prosteten uns zu. Neidisch schaute Marc zu uns herüber und ich grinste so vor mich hin.<br />
So langsam wurde nun das Grillgut ran geholt und die Party kam Dank guter Musik im Hintergrund in die Gänge. Wir saßen herrlich gemütlich bei spätsommerlichen Temperaturen. Kathleens Haare wedelten ganz leicht durch den sanften Windzug und sie sah echt wieder umwerfend aus. Meine Kollegen versuchten sofort wieder mit Kathleen ins Gespräch zu kommen und mit ihr zu flirten. Ich wette, dass jeder von denen gern mal mit Kathleen ins Bett wollte. Aber sie hat bisher alle Angriffe dieser Art bestens abgewehrt und ich hatte auch keine Probleme in der Richtung mit ihr. Außer eben dieses komische Getue mit dem Marc nervt mich etwas. Wir redeten über dies und das und mittlerweile ging es dann auch an das Abendbrot. Das Gegrillte sah lecker aus und alle langten kräftig zu. Die Feier war nach dem Abendbrot in vollem Gange und es war schon mittlerweile dunkel geworden. Abseits des regen Partytreibens konnte man schon die ersten Liebespärchen küssend beobachten. Es waren so einige recht attraktive Damen und auch Herren unter den Kollegen der Firma. Kathleen und ich wollten uns auch etwas zurückziehen und wir schauten uns nach einem geeigneten Plätzchen im großen Bungalow von Marc um. Die normalen Plätze zum Kuscheln auf der Couch und den Sesseln waren alle schon vergeben und überall wurde geredet und gelacht. Ich nahm Kathleen an die Hand und führte sie in Marc seinen gut sortierten Weinkeller. Es war nur ein kleines Licht vorhanden und hier konnten wir ungestört ein wenig rumknutschen. Ich hatte längst einen steifen in der Hose und am liebsten hätte ich auf der Stelle Kathleen die Bluse vom Leib gerissen. Wir küssten uns ganz wild und ich presste sie an die Wand des Weinkellers. Meine Lippen wanderten in ihr Dekolleté und ihre prallen Brüste rekelten sich schon etwas außerhalb der Bluse. Ihre Nippel standen schön ab und ich liebkoste diese. Minutenlang schmusten wir so rum und meine Hand glitt unter ihren Rock und ich spürte die feuchte und erregte Muschi von Kathleen. Ich wollte ihr gerade den Slip herunterstreifen, da hörten wir Geräusche im Kelleraufgang und blitzartig ließ ich von ihr ab und wir machten so als wenn wir uns die tolle Weinsammlung anschauten. Der Hausherr selber war der Störenfried und er kam plötzlich in den Weinkeller rein und schaute uns beide natürlich etwas verdutzt an. Marc fragte ob alles ok sei und wir beide antworteten das er eine hübsche Weinauswahl hätte. Er lächelte und fragte uns ob wir nicht lieber doch wieder hoch zu den anderen Partygästen gehen wollen. Kathleen hatte noch ein wenig zerzauste Haare und unsere Geilheit hatte Marc sicherlich bemerkt. Er ließ sich aber nichts anmerken und tat völlig abgeklärt. Als wir dann wieder bei den Gästen waren, kam gerade gute Musik und Marc tanzte eine kleine Runde mit Kathleen. Er starrte ihr des Öfteren auf ihre Titten und machte ihr Komplimente. Kathleen wollte dann auch noch mit mir eine Runde drehen. Eng umschlungen tanzten wir zu irgendwelchen Samba- und Salsa-Rhythmen. Ich fragte sie ob ihr Marc gefallen würde. Sie meinte er wäre zwar gutaussehend aber ich wäre natürlich ihr Typ. Er hat dir ständig auf die Titten geschaut meinte ich und sie sagte, auch ihr wäre das nicht entgangen und andere Männer täten dies aber auch und das wäre nicht schlimm. Es war schon spät geworden und Kathleen flüsterte mir ins Ohr dass sie nun gern nach Hause fahren möchte. Wir verabschiedeten uns von den Partygästen und dem Hausherren und dankten für den sehr schönen Abend. Es war schon 1 Uhr nachts und es wurde auch für die anderen Gäste Zeit aufzubrechen. Als Marc sich von Kathleen verabschiedete gab es von ihr ein Küsschen und er fasste sie dabei am Po an. Er hatte schon einiges getrunken und da es eine ausgelassene Partystimmung war, war das schon ok für mich. Kathleen hatte den ganzen Abend nicht viel getrunken und sie setzte sich ans Steuer. Ich erzählte die ganze Fahrt noch aus meiner Jugend ein paar Geschichten. Kathleen hielt an einem Waldstück am Stadtrand plötzlich an und meinte sie müsse mal pipi machen . Ich stieg auch aus und meinte ich müsse auch mal pinkeln. Kathleen hatte sich in knapp 4 Metern entfernt von mir hinter einen Busch gehockt und erledigte ihr Geschäft. Bei mir dauerte es etwas länger, da ich ja den Abend über auch mehr als sie getrunken hatte. Ich wollte gerade mein bestes Stück in die Hose verschwinden lassen da stand auf einmal Kathleen neben mir und sie schnappte sich ihn mit geübten Griff. Ich war in dem Moment völlig überrascht und ich schaute mich erst mal um. Nirgends um diese Zeit hier im Wald eine Menschenseele zu sehen und Autos auch weit und breit keines. Kathleen ließ meinen mittlerweile prallen Penis in ihrem süßen Mund verschwinden und ich musste sofort laut Losstöhnen vor Erregung. Während ihre sanften Lippen über meine Eichel glitten knöpfte ich ihre Bluse auf und zog sie ihr aus. Sie hatte einen kleinen weißen BH an der ihre Titten herrlich zur Geltung brachten. Kathleen fiel förmlich über mein Gemächt her und blies immer heftiger. Ich konnte kaum noch Luft holen und war schon kurz vor dem Kommen. Ich zog schnell meine Latte aus ihrem Mund und öffnete ihren BH und ließ diesen nach hinten fallen. Mit flinker Zunge fiel ich über ihre Brüste her und züngelte an den Nippeln. Kathleen stöhnte und ihre Hand massierte meinen Ständer und wie wild rieb sie sich ihr Lustzentrum mit den Fingern. Ich glitt nun von ihren Brüsten weiter nach unten auf ihrem Körper und leckte ihre feuchte und heiße Muschi. Ihre Schamlippen waren schön angeschwollen und Kathleen ihr Körper vibrierte förmlich. Wir zogen uns nun schnell an eine alte Eiche zurück und während sie sich mit dem Rücken zum Baum positionierte,zog ich ihr nun endlich den Rock und den Slip komplett vom Leib. Meine Hose landete auch neben dem Baum und wir standen hier nun völlig nackt am Waldrand nur durch die Dunkelheit und die große alte Eiche geschützt. Das hier plötzlich jemand kommen könnte und uns sehen könnte, daran dachten wir in dem Moment mit keiner Silbe. Kathleen beugte sich so weit es ging nach hinten und ihre prallen Titten rekelten sich vor mir. Mit einem heftigen Stoß schob ich meine triefende Lanze in ihre Muschi und wie in Extase begann eine wilde Vögelei. Kathleen schrie kurz auf und bei jedem meiner Stöße kam ein Wimmern und Stöhnen aus ihrem Mund. Fordernd griff sie mir an meine prallen Hoden und massierte sie. Ich konnte nicht mehr an mir halten und nach weinigen Minuten Stoßzeit zog ich meine Lanze aus ihrer Grotte und spritze ihr eine Riesenladung Sperma auf ihre herrlichen Titten. Ich hatte schon einige Wochen keinen Sex mehr mit Kathleen gehabt und deshalb kam wirklich sehr viel von dem Saft. Kathleen melkte meinem Schwanz noch die letzten Tropfen ab und wir waren Beide völlig geschafft. So einen heißen Fick im Wald hatten wir auch noch nicht gehabt. Wir schwitzten schon etwas und ihre Haare waren etwas durcheinander geraten und sie richtete diese erst mal ein wenig.<br />
Wir suchten daraufhin unsere Sachen zusammen und zogen uns an. Ein langer Zungenkuss gab diesem herrlichen Abend einen sanften Ausklang und wir konnten nun völlig entspannt zu ihr nach Hause fahren. Wir redeten bei ihr noch ein wenig über dies und das und fielen dann gemeinsam völlig erschöpft und zufrieden ins Bett.<br />
Dies war eine wirklich gelungene Party mit einem noch besseren Ausklang mit Kathleen und dem Sex im Wald. Kathleen versicherte mir am nächsten Morgen das zwischen Ihr und Marc nichts sei und das sie nur mich haben will.<br />
Wie es mit uns 2 weitergeht? Dazu demnächst mehr.</p>
<p>Ich bin immer noch in diese Frau bis hinter beide Ohren verliebt.</p>
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		<title>32 jaehriger lausbub muss bestraft werden</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 20:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom maier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[hey ich bin thommi,ein 32 jaehriger junger mann,der im grunde ein lausbube geblieben ist&#8230;.muss noch dazu sagen,dass ich frauen fuss,struempfe und schuh fetischist bin&#8230;.. meine mutter bekam,als ich so 10 11 jahre alt war,mit,dass ich bei uns im wohnblock an den schuhen junger frauen oder maedels,an den schuhen,die vor der haustuere standen hineingerochen hab&#8230;.meine mutter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>hey ich bin thommi,ein 32 jaehriger junger mann,der im grunde ein lausbube geblieben ist&#8230;.muss noch dazu sagen,dass ich frauen fuss,struempfe und schuh fetischist bin&#8230;..<br />
meine mutter bekam,als ich so 10 11 jahre alt war,mit,dass ich bei uns im wohnblock an den schuhen junger frauen oder maedels,an den schuhen,die vor der haustuere standen hineingerochen hab&#8230;.meine mutter nahm mich ins &#8220;gebet&#8221; und versuchte mir klar zumachen,dass schuhe und deren schweiss darin nicht fuer unsere nasen da seien,insbesondere fremde frauen schuhe oder schuhe von maedchen die etwas aelter seien wie ich&#8230;&#8230;sie fragte mich,was ich denn mit den schuhen wolle? auch wenn ich sie nicht staehlen wuerde,sondern nur hineinriechen &#8230;.das kann doch nicht sein,dass ich den schweiss riechen wolle.?!!<span id="more-2148"></span><br />
manche schuhe wuerden doch bestimmt richtig stinken&#8230;.naja nach einer ich weiss nicht wielange die standpauke gedauert hat,dachte meine mutter,sie haette mir klargemacht dass ich das nicht tuen duerfte und ich das in zukunft unterlassen wuerde&#8230;..sie zog sich,als sie meinte ich sei in mein zimmer gegangen um in mich zu gehen,einen ihrer pumps aus und roch hinein&#8230;.ich konnte sehen wie sie ihr gesicht verzog und ihren pumps auf den boden warf um wieder hinein zu schluepfen&#8230;kopfschuettelnd ging sie in den hausflur,zum schuhschrank und zog sich ihre hausschuhe an..<br />
ich konnte beobachten,dass sie ihre alten schon abgetragenen pumps in die hand nahm und in die kueche ging.dort warf sie die pumps in den kuechen muelleimer!!! so da gehoert ihr hin hoerte ich sie sagen&#8230;.dann ging sie ins wohnzimmer und schaute fren&#8230;..ich bekam aber ein so grosses kribbeln in meinen bauch,ich musste immerzu an die armen pumps,die verschwitzt und noch warm von ihren fuessen (meine mutter hat sehr schoene fuesse)im muelleimer liegen.<br />
ich musste!!!!einfach heimlich in die kueche schleichen und holte einen ihrer pumps heraus und steckte gleich meine nase in das innere&#8230;.es kam ein heftiger nylon fussschweiss,gemischt mit altem schuhleder in meine nase..ich zog 2-3 mal tief mit meiner nase ein&#8230;.ploetzlich stand meine mutter in der kuechentuer&#8230;gans entsetzt rief sie &#8220;tom!!!!was machst du denn mit meinen alten pumps?&#8221; &#8220;die stinken doch wiso riechst du in die ollen dinger hinein?&#8221; ich stand da wie versteinert und mutter nahm mir ihren pumps aus der hand und warf ihn wieder in den kuechen muelleimer&#8230;.jetzt reichts aber meinte sie,die ganse predigt von vorhin hat ueberhaupt nichts genutzt..jetzt ziehe ich andere seiten auf&#8230;mir wurde es aufeinmal gans mulmig,als ich in mutters gesicht sah&#8230;.mutter hatte einen kurzen rock an und trug nylon strumpfhosen&#8230;.mutter drehte einen kuechenstuhl um also mit der rueckenlehne zum tisch,stellte einen 2. stuhl im abstand von 20 cm daneben und beorderte mich zu sich&#8230;so !!! mein lieber&#8230;.jetzt werde ich dir etwas radikaler einpleuen dass du nicht in irged welchen schuhen hinein zu schnueffeln hast&#8230;.sie zog mir meine jeans mit den unterhosen bis zu meinen knieen runter,setzte sich auf den einen kuechenstuhl,und legte mich sogleich ueber ihre nylonbeine&#8230;sie hatte sich vorher einen ihrer hausschlappen,der uebrigens auch schon sehr abgetragen sind ausgezogen und hield ihn bedrohlich in der rechten hand&#8230;ich sah kurz ihre nylonbeine ueber die ich gedrueckt wurde,so dass mein schwaenzchen ungewollt und zufaellig zwischen ihre beine gerid&#8230;ein tolles bislang nicht bekanntes gefuehl war das fuer mich und merkte,dass mein glied steif wurde,was meiner mutter garnicht auffiel,da sie hoch konzentriert war mir jetzt gleich mit ihrem hausschlappen meinen nakten hinter zu versohlen&#8230;.naja was ich dann verpuehrte lies mir meine gluecksgefuehle erstmal schwinden..klatsch klatsch,mein hintern fing an zu brennen,von den schlaegen mit der schlappe&#8230;.doch als ich meinen hintern nach jedem schlag anhob,mutter mir mit der linken hand immerwieder runter drueckte,mutter drueckte dabei auch immer ihre beine zusammen&#8230;..merkte ich,dass meine vorhaut zurueck geschoben ist und meine eichel direkt an ihren nylonbeinen rieb&#8230;.ein irres gefuehl,was die schlaege die meinen po trafen foellig in den hintergrund treten liess.mutter hoerte dann auf,da sie der meinung war,es sei genug&#8230;.was ich richtig bedauerte&#8230;naja ich glaub es war vieleicht gut so,sonst haette ich wohl ihre waden oder fuss besudelt&#8230;&#8230;dieses erlebnis hab ich nie vergessen in meinem leben&#8230;.jetzt bin ich 32 jahre und bin immernoch ein lausbub genau wie frueher,da ich solo bin,immernoch heimlich an schuhen schoener frauen riche,die arglos vor der wohnungstuere abgestellt sind,frag ich mich,ob nicht eine junge frau,die vieleich gerade mein kinheits erlebnis las,nicht der gleichen meinung wie meine mutter frueher ist und mir nicht vieleicht doch gerne mich uebers knie legen wuerde???? verdient haette ich es auf jeden fall,das weiss ich wohl&#8230;.wuerde wahrscheinlich,wenn mir eine junge frau,die den mut dazu hat einen 32 jaehrigen &#8220;Lausbub&#8221; uebers knie zu legen&#8230;..gerne in e-mail kontakt zu treten&#8230;..ich hinterlass einfach mal meine e-mailadr. auf gut glueck das ist aber nur an echte junge frauen gerichtet nicht an TV oder so OK&#8230;..<br />
thom_maier@yahoo.de<br />
wuerde mich echt ueber frauen freuen die sich mit mir diesbezueglich austauschen moechten,die keine angst vor ihrer eigenen korage haben und offen zu diesem thema gegenueber sind<br />
liebe Gruesse euer Thommi</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Spaziergang</title>
		<link>http://www.sex-geschichten-blog.com/erotische-kurzgeschichten/der-spaziergang-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 18:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gemischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Blasen]]></category>
		<category><![CDATA[Natursekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans und Conny, beide jenseits der 40, vesperten auf der warmen Terrasse. Wurst, Käse, Brot, Gurken usw, einfach alles, was das Herz begehrt. Als sie fertig waren, wurde abgeräumt. Da fragte Conny plötzlich: „Du Schatz, sag mal, hättest du Lust, mit mir noch einen Spaziergang zu machen. Das haben wir schon ewig nicht mehr getan. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hans und Conny, beide jenseits der 40, vesperten auf der warmen Terrasse. Wurst, Käse, Brot, Gurken usw, einfach alles, was das Herz begehrt. Als sie fertig waren, wurde abgeräumt. Da fragte Conny plötzlich:<br />
„Du Schatz, sag mal, hättest du Lust, mit mir noch einen Spaziergang zu machen. Das haben wir schon ewig nicht mehr getan. Und der Abend ist so schön.“<br />
„Ja meinetwegen, warum nicht. Dann leg aber für unsere Tochter noch einen Zettel in die Küche, damit sie Bescheid weiß.“<br />
„Ja mach ich Schatz.“ Dann schrieb sie folgendes:<br />
Hi Beate. Wir sind noch spazieren gegangen. Mach dir was zu essen und keine Sorgen. Wir gehen danach evtl. noch was trinken.<br />
Mama und Papa<br />
Nach fünf Minuten waren beide ausgehfertig, Conny mit Shirt und Rock, Hans ebenfalls Shirt und Jeans. Conny nahm noch ihre Spiegelreflex mit. Sie war begeisterte Fotografin und hatte schon einige kleine Wettbewerbe gewonnen. So zogen sie los. Erst ziellos durch den Ort, dann einen Feldweg an den Waldrand hoch. Dort blieben sie etwas stehen, um den Augenblick zu genießen. Conny schoß einige stimmungsvolle Fotos, da die Sonne langsam unterging. Hans nutzte es, um sich zu erleichtern. Zwei Bier zum Vesper wollten eben wieder in die Freiheit. Plötzlich hatte er das Gefühl, beobachtet zu werden. Er drehte sich um und blickte genau in die Linse der Spiegelreflex von Conny.<br />
„Sag mal, geht’s dir gut“ meinte Hans lachend, „mich beim pinkeln zu knipsen. Dir geht’s ja wohl zu gut.“<span id="more-2154"></span><br />
„Stell dich nicht so an Schatz. Erstens, ja mir geht es gut, zweitens, man sieht ja DICH nicht, drittens, ist mal was anderes, als immer nur Natur und so.“ Dann streckte sie ihren Zeigefinger in den Strahl, um ihn danach abzulecken. Das große Glas Rotwein tat auch bei Conny seine Wirkung.<br />
„Schmeckt nach Bier“ sagte Conny nach wenigen Sekunden und grinste. Hans war fertig mit pinkeln und schüttelte nur den Kopf.<br />
„Sag mal Conny, seit wann gefällt dir denn so etwas.“ Er wollte grad seinen Penis einpacken, da griff Conny danach.<br />
„Das überkam mich jetzt einfach. Und jetzt laß den da mal noch ein wenig draußen, weil, …….“<br />
„Was, weil.“<br />
„Ich hab jetzt echt Lust, dir hier draußen einen zu blasen. Du hast mich verdammt geil gemacht, als du da so neben mir gepinkelt hast. Komm, laß dich verwöhnen.“ Ehe sich Hans versah, hatte Conny sein bestes Stück bereits in ihrem Mund und fing an, daran zu saugen und zu lecken.<br />
*<br />
Beate kam nach einem langen Arbeitstag zuhause an. Sie parkte ihren Smart vor der Garage, ging ins Haus. Ihr kam die Stille komisch vor.<br />
„Hallo, jemand da. Huhu“ rief sie, aber keine Antwort. Als sie in die Küche kam, fand sie die Notiz. Sie mußte lächeln. „Ach ne, die alten Herrschaften gehen spazieren, wow. Das muß man rot im Kalender anstreichen“ sagte sie so zu sich, machte sich ein paar belegte Brote und ging in ihr Zimmer. Dort erstmal Klamotten runter, bis auf den Slip, dann PC an und es sich gemütlich machen. Sie checkte Emails, während sie aß, chattete mit anderen im Netzwerk. Dann klappte plötzlich eine Tür, die Haustür. ´Ah, Mam und Dad sind zurück´ dachte sie und ging hinunter ins Erdgeschoß. Daß sie zuhause so herumlief, war normal. Doch dort stand ihr Bruder Rüdiger. Erschreckt preßte sie ihre Hände vor ihre Brüste.<br />
„Was machst du denn hier. Ich denke, du bist in Holland.“<br />
Rüdiger mußte grinsen. „Hallo Beate, netter Anblick. Tut mir leid, dich erschreckt zu haben, aber ich wurde kurzfristig zurückbeordert. Muß in die Schweiz. Und da dachte ich, kommst mal eben zuhause vorbei.“ Rüdiger war ausgelernter Koch und dabei, seine ersten Auslandserfahrungen zu sammeln.<br />
„Und jetzt nimm doch deinen Arm mal runter. Meinst du nicht, daß ich weiß, wie eine Frau oben ohne aussieht. Ich schau dir schon nichts weg.“<br />
Da hatte er nun wieder recht. Schließlich machten sie alle sehr gern FKK. Nur Rüdiger war die letzte Zeit sehr selten dabei, beruflich bedingt. Das letztemal, als ihr Bruder sie so sah, dürfte einige Zeit her sein, so 2 – 3 Jahre. Aber schließlich nahm sie die Arme doch herunter.<br />
„Wow, richtig süß siehst du aus. Hast ja echt niedliche Brüste. Schade daß ich dein Bruder bin, sonst,……“ Dann gab er Beate einen Klaps auf den Po und ging in die Küche.<br />
„He, Frechdachs, sonst geht’s gut. Was meintest du eben mit ´sonst´ , hm, komm, los sag.“<br />
„Ja mir geht’s gut, und was ich damit meinte, dürftest du doch eigentlich wissen, oder.“<br />
„Klar weiß ich das. Aber ich würd es erstens gern hören, und zweitens,……wo kein Kläger, da kein Richter, oder.“ Dann reckte sie ihre festen Brüste richtig nach vorne.<br />
„Tja, also“ Rüdiger wurde rot, „ich meinte halt, daß ich die gern mal anfassen würde, die beiden da. Fühlen sich bestimmt gut an.“ Er hatte Mühe, seine größer werdende Beule zu verbergen, was Beate aber schon längst entdeckt hatte.<br />
„Ja dann trau dich doch, Brüderchen. Außerdem hat da bei dir irgendetwas ganz große Platznot, wie ich das so sehe.“ Sie deutete auf seinen Schritt, was Rüdiger wiederum die Röte ins Gesicht trieb. „Jetzt komm, geben wir es zu, wir sind doch beide aufeinander geil, oder. Du auf mich und ich auch auf dich. Ich hätte jetzt richtig Lust zu ficken. Na wie siehts aus, traust dich?“<br />
Rüdiger war sprachlos. So kannte er Beate nicht. Aber da es jetzt ausgesprochen war, konnte er es nur mit einem Kopfnicken bejahen. Seine Hände nahmen sofort Besitz von Beates Brüsten. Er nahm sie in seine Hände, drückte sachte, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel, daß Beate glücklich die Augen schloß und leise stöhnte.<br />
*<br />
Hans wußte nicht, wie ihm geschah. Das hatte Conny schon ewig nicht mehr getan. Zuhause gab es nur noch den ewig gleichen Sex, meist am Wochenende. Ins Bett, ausziehen, Conny geil machen, dann reinschieben, ficken bis zum abspritzen. Conny mit der Hand zu Ende befriedigen. Danach Kuss und umdrehen und schlafen. Und jetzt saugte und leckte Conny an seinem Schwanz, daß ihm fast schwindlig wurde. Einige Male hatte er bereits Mühe, nicht vorzeitig zu ejakulieren. Zudem Conny ihre Brüste ausgepackt hatte, für ihn zum spielen. Ihre Nippel standen bretthart ab. Am liebsten hätte er seine Frau jetzt an Ort und Stelle gefickt, aber der war Ort nicht ideal. Mitten auf einem Feldweg, ohne irgendwelchen Halt. Nicht mal eine einigermaßen weiche Wiese. So blies sie heftig weiter, bis Hans zu verstehen gab, daß er bald kommen würde. So zog sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste gekonnt weiter, während Hans weiter ihre Nippel bearbeitete, so daß sogar Conny etliche Male laut stöhnte. Dann war es soweit. Hans deutete an, daß es soweit ist. So wichste sie noch drei – viermal. Dann klatschte sein Sperma in kräftigen Schüben auf ihre Brüste. Das Sperma lief zäh an ihren Brüsten hinab Richtung Bauch. Ein Schuß hatte sogar ihr Gesicht getroffen. Erschöpft zog sich Hans wieder an. Dann blickte er auf die Cam und sah, wie diese blinkte.<br />
„Jetzt sag bloß, du hast den ganzen Blowjob aufgezeichnet. Dann können wir uns das daheim ja nochmal anschauen.“<br />
„Ja Schatz hab ich. Und jetzt nimm mal die Cam und halte sie auf mich.“ Hans stutzte, machte aber dann was Conny sagte. Conny ging in die Knie, schob ihren Rock nach oben. Hans ahnte, was jetzt kam.<br />
„Jetzt halt mal drauf Schatz. Das tu ich jetzt nur für dich.“ Hans verstand. Er hielt auf Connys Intimgegend und ahnte etwas. Da geschah es. Erst ein kleiner Fleck, dann immer größer werdend. Schließlich ließ es Conny hemmungslos laufen. Sie pinkelte einfach durch ihren weißen Slip. Sie hielt sogar ihren Finger in den Strahl, um ihn danach abzulecken. Dann zog sie den Steg zur Seite, so daß Hans richtig beim pinkeln zusehen konnte. Das verursachte bei ihm natürlich eine erneute Erektion. Als Conny das sah, meinte sie nur ´Du hast aber ganz schön Munition dabei´ und streichelte ihm sanft über die Wölbung. Dann war sie fertig und stand auf. Ihren nassen Slip streifte sie einfach ab und drapierte diesen am Wegesrand. Schließlich war es warm und der Rock war lang genug.<br />
„Diese Munition mein Schatz, heben wir auf für heute Abend. Aber um dich zu beruhigen, ich hatte vorher, als du mir die Brüste massiert hast, auch einen kleinen Orgasmus. So, und jetzt hab ich Durst. Komm, wir gehen da vorne in die kleine Taverne.“<br />
Hand in Hand, verliebt wie ein junges Pärchen, schlenderten sie zu der kleinen Gaststätte. Nach kurzer Zeit erschien der Wirt und sie orderten ein kühles Weißbier und ein Glas Rotwein, dazu eine kleine Käseplatte.</p>
<p>*</p>
<p>Ende Teil eins.<br />
Wenn gewünscht, erfolgt eine Fortsetzung</p>
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