Zwischen Tür und Angel

2

Posted on : 22-08-2009 | By : nina | In : Erotische Kurzgeschichten, Gruppensex, Lesben
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading ... Loading ...

Diese heiße erotische Kurzgeschichte wurde von Werner eingesendet

…. voller Erwartung stieg Steve in seine rote Corvette und drückte auf das Gaspedal.

Im Büro war er nach dem Anruf von Ivette vollkommen unkonzentriert in der kurzfristig von seinem Chef einberaumten Konferenz gesessen. Seine Frau hatte von einer kleinen Überraschung für ihn gesprochen auf die er sich schon freuen dürfe. Da fing die Phantasie bei ihm schon während der Sitzung schwer zu arbeiten an und er konnte sich kaum auf die neue Marketingstrategie konzentrieren, noch dazu weil sie von der nicht unattraktiven Kollegin vorgetragen wurde, bei der er sich schon lange fragte, ob sie im Bett genauso stürmisch sei, wie beim Erklimmen der Karriereleiter.Heute war der Verkehr wieder besonders dicht und er wollte doch so dringend nach Hause, um seine Überraschung zu bekommen. Hatte Ivette sich vielleicht diesen sexy Babydoll gekauft, den sie beim Shoppen letztes mal gesehen haben, oder war es diesmal sogar ein sextoy, das er schon lange mal ausprobieren wollte? Bald würde er es wissen… es waren ja nur noch zwei Strassen zu überqueren und er würde zuhause sein.

Ausgerechnet jetzt, dacht er sich, als er in seine Strasse einbog, und den alten Mazda von Samantha stehen sah, der besten Freundin seiner Frau. Von der hatte er zwar das Gefühl, dass sie auch scharf auf ihn war, aber wenn die zu Besuch war, hatte er nichts mehr zu melden und konnte sich um seine Angelausrüstung kümmern. Da hieß es nur Schatz das sind Frauengespräche die interessieren dich ja doch nicht. Schlagartig schien seine beinahe gehobene Stimmung (und nicht nur die schien sich zu heben) zu verschwinden.

Etwas missmutig schloss er die Tür auf und wollte sich gedanklich gleich in den Garten verkriechen, als Ivette ihn an seiner Krawatte ins Haus zog und ihn wollüstig mit einem Kuss überfiel, dass im die Spucke fast wegblieb. Nicht allzu schonungsvoll schob sie ihm die Zunge in den Mund. Gleichzeitig ließ sie die Krawatte los und legte ihre Hand fordernd zwischen seine Beine. Schneller als seine leichte Erregung beim Anblick des alten Mazda verflogen war, kam sie jetzt wieder zurück. Er wollte Ivette gerade von sich drücken, weil er Angst hatte, dass Samantha sie so sehen könnte, als er beim Blick über die Schulter von Ivette im Türstock zur Küche die beste Freundin bemerkte.

Er war gleichzeitig schockiert und angenehm erregt zugleich. Samantha stand da in langen Latexstiefeln, seine Angelrute in der Hand und trug sonst nur einen Latexstring und BH, der ihre nicht gerade kleine Oberweite noch stärker zur Geltung brachte. Die Ballone schienen fast die Hülle zu sprengen. Mit der Zunge gleitete sie lüstern auf seiner Angel hin und her, sah ihn ermunternd an und hauchte ihm die Worten zu: du hast aber eine tolle Rute. Das konnte er nur verkehrt verstehen.
Das war eine Überraschung mit der er sicherlich nicht gerechnet hatte. Ivette und er hatten zwar schon öfter über Sex zu Dritt gesprochen, dass das wohl aufregend sein könnte, aber niemals darüber es in die Tat umzusetzen.

Seine Frau zog dezent ihre Zunge aus seinem Mund, da sie merkte dass er wohl überrascht war und begann mit ihren Händen etwas kräftiger sein bestes Stück zu reiben. Nicht ohne Erfolg musste er feststellen. Langsam streifte sie ihm das Sakko von den Schultern und begann sich an seinem Gürtel schaffen zu machen. Dabei ging sie leicht in die Knie.
Jetzt kam auch noch Samantha auf ihn zu und anstatt des üblichen Küsschens rechts und links presste sie leidenschaftlich ihre feuchten Lippen auf seinen Mund. Bei ihm fing schön langsam an sich alles zu drehen, was läuft hier ab dachte er sich. Aber zum Nachdenken blieb ihm keine Zeit. Ehe er sich versah fing Ivette an ihm seine Hose zu öffnen und er konnte es kaum erwarten weiter von ihr bearbeitet zu werden. Gleichzeitig ging Samantha einen Schritt zurück und fing an mit der Rute wie beim table-dance mit der Stange zu tanzen. Der Anblick von ihr erregte ihn noch mehr und er wusste nicht mit welcher Gespielin er jetzt lieber als erstes zusammen kommen möchte.

Sanft holte Ivette seine Dank der tollen Anblicke gut gewachsene Rute aus der Unterhose, ging voll auf die Knie vor ihm und fragte ihn lasziv  „du hast doch nichts dagegen wenn meine Freundin noch etwas bleibt?“

….Wie sollte er da was dagegen haben?

Solche Situationen kannte er nur durch Sendungen, die am Wochenende nachts liefen, und die sie sich früher manchmal zur Anregung angeschaut hatten.

Mit sicherem Griff fing sie an sein Teil zu massieren und liebkoste mit Zunge und Mund die Eichelspitze. Sanft strich er ihr über die langen dunklen Haare, während sein Blick auf den aufreizenden Bewegungen von Samantha verharrte. Sie rieb sich kräftig die Schamlippen an der Rute, während sie mit der freien Hand abwechselnd im prall gefüllten BH ihre Nippel massierte oder sich zwischen den Beinen um ihren Kitzler kümmerte. Dazu gab sie ein leichtes Stöhnen von sich und ließ ihre Zunge immer wieder lüstern die Rute entlang gleiten.

Auch ihm entrang die Wohlfühlmassage seiner Frau ein leichtes Stöhnen.

Steve hatte das Bedürfnis auch Samantha zu berühren und streckte die Hand nach ihr aus. Sie hatte das sofort verstanden, rieb sich noch mal an der Rute und kam dann mit leicht geöffnetem Mund und spielender Zunge auf ihn zu. Sie begannen sich nun leidenschaftlich zu küssen. Er hatte immer gedacht besser als seine Frau küsst keine, aber das war auch nicht von schlechten Eltern. Gleichzeitig schob Ivette sein bestes Stück etwas weiter in ihren Mund und es fühlte sich aufregend warm und feucht an, was sie alles mit ihrer Zunge mit seinem Stengel machte.

Nun löste sich auch Samantha wieder aus seiner Umarmung und senkte sich ebenfalls vor ihm auf die Knie. Während Ivette weiter ihre Zungenkünste an seiner Eichel auslebte, begann Samy, wie seine Frau ihre beste Freundin manchmal nannte, seine Hoden zu streicheln und leicht zu drücken. Das machte ihn noch mehr an und er hoffte sich beherrschen zu können, um nicht vorzeitig ein spritziges Ende des Vergnügens herbeizuführen.
Nachdem Samy anfing Ivette da zu streicheln wo es bisher nur ihm erlaubt war, ließ Ivette von seinem geliebten Teil ab und fing an sich etwas mehr um ihre beste Freundin zu kümmern. Plötzlich stand Ivette auf, nahm ihre Freundin an der Hand winkte ihm zu und begab sich Richtung Schlafzimmer.

Sofort legten sich beide Frauen auf das Bett und begannen sich leidenschaftlich zu küssen. Das Bett war zwar groß genug für drei, aber Ivette deutete ihm, er soll es sich auf den Stuhl neben dem Bett bequem machen. Nun war er zum Zuschauen verdammt, wenn man das als Nachteil sehen möchte.

So sieht also gute Freundschaft unter Frauen aus, dachte er sich, während er leicht seinen Penis massierte, um die Erregung für seinen jederzeitigen Einsatz aufrecht erhalten zu können. Bei dem was die beiden da auf dem Bett allerdings anstellten, musste er aufpassen, dass er seine Massage auf das wesentliche beschränkte und sich nicht selbst zu früh zum Schuss brachte. Ivette lag inzwischen mit breit gespreizten Beinen zu ihm gerichtet sozusagen vor seiner Nase (oder Rute), während Samy, nachdem sie mit ihren Fingern die Schamlippen von Ivette geöffnet hatte, anfing leicht mit der anderen Hand den Kitzler ihrer besten Freundin mit kreisenden Bewegungen zu bearbeiten. Samys Blick wechselte zwischen der Lusthöhle von Ivette und den Augen von Steve, bzw. auch seiner Schwellung zwischen den Beinen. Er konnte sich kaum beherrschen nicht auf das Bett zu hüpfen. Schließlich stellte sich Samy vor Ivette hin ging in die Knie und fing an sie mit der Zunge zu verwöhnen.

Nun wurde es Steve zuviel, auch er wollte mitmachen. Er stand auf beugte sich über Samy und fing an ihren Busen zu streicheln und ihren Nippel zwischen seinen Fingern zu drehen, wobei er das Gefühl hatte, dass Samy seiner Frau immer stärker die Zunge in die Lusthöhle schob, je stärker er ihre Stöpsel knetete,  so wie sich Ivette unter ihr windete und unter ihr aufstöhnte. Er hielt das nicht mehr aus und schob seinen steifen Schwanz in die feuchte Senke von Samy, die ihn dankbar mit leichtem Ah aufnahm, und seine steigernden Stöße rhythmisch erwiderte. Die Situation gefiel ihm immer mehr. Wie oft hatte er von so einem Dreier geträumt…

Langsam begann Ivette sich von Samys Streicheleinheiten zu befreien und die Damen wechselten die Stellung. Nun lag Samy auf dem Bett knetete mit einer Hand den Busen der Freundin und massierte mit der anderen Hand Steves Rute. Langsam ging sie mit dem Mund Richtung Steves besten Freund und brachte ihn in ihrer Lieblingssprache französisch zur Verzückung, während Samy etwas vernachlässigt selbst schauen musste wo sie blieb. Was Steve so sah fehlte es ihr aber nicht an Eingebung und Fingerfertigkeit. Die Eigenbehandlung schien ihren Erregungszustand unüberhörbar zu beschleunigen. Auch das Auf- und Ab von Ivette an Steves Rute gewann an Fahrt. Steve hatte das Gefühl bald zu explodieren, so heiß wie ihm wurde. Er wollte das ganze jedoch noch etwas rauszögern. Er entzog sein Teil der mündlichen Umklammerung seiner Frau und drückte sie sanft aufs Bett um auch ihr noch ein paar Wohltaten mit seiner Zunge zukommen zu lassen. Sanft fuhr er mit der Zunge auf der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang und arbeitete sich langsam zu ihrem Venushügel vor bis er voll zwischen ihren Schenkeln zugange war. Inzwischen hatte auch Samy noch mal Lust mitzuspielen. Ivette kroch unter Samys Lusthöhle und spielte mit der Zunge an ihr rum, während Steve sie ebenfalls mit der Zunge verrückt machte. Auch bei Ivette kam das Gefühl auf es nicht mehr lange auszuhalten. Sie deutet ihren Mann mit einem Griff am Oberarm komm zu mir. Er schob seinen Körper nach oben und drang fest mit seinem steifen Glied in sie ein. Nach ein paar festen Stößen spürte er die aufkommende Ejakulation in seinen Lenden. Nochmals zog er sein Teil kurz heraus. Beide Frauen waren von dem Anblick des steifen Schwanzes so geil, dass sie riefen, oh schieb ihn wieder rein. Steve schien der Schädel vor Lust zu platzen, Samy schrie fast vor Freude, die die Zunge von Ivette ihrer feuchten Muschi bescherte und Steve musste jetzt einfach spritzen….

Seit diesem Abend löst das Wort Überraschung aus dem Mund seiner Frau einen noch größeren Reiz bei Steve aus ….

Klicke hier um deine eigene erotische Geschichte online zu stellen!

Comments (2)

Hui, ich finde die Geschichte echt… prickelnd!
Ist sehr realistisch geschrieben, was das Ganze nur noch ^spaßiger^ macht.
Über eine zweite Geschichte würde ich mich sehr freuen.

Erfreute Grüße
Kullerkeks

puhhhh.. ja ich finde diese geschichte auch sehr aufregend… echt gut geschrieben :)

Post a comment