Sex mit der süßen Kollegin
Es war an einem schönen sonnigen Freitag im Frühjahr. Da waren an diesem Tag nicht viele Kollegen auf der Arbeit. Ich arbeite in einer Stiftung auf der Insel in Berlin-Wannsee. Wie ich finde ist das dort ein sehr schöner Ort, wo man so einiges anstellen kann. Es gibt da so paar gute Verstecke, die ich mit meiner süßen Kollegin Ina schon mal für ein heißen Fick benutzt habe.
Ich muss sagen, dass die Süße mir echt denn Kopf verdreht hat, mit ihrer frechen, aber sehr süßen Art. Sie lässt auch sehr offensiv ihren Charm spielen, flirtete viel mit mir, wirft mir heiße Blicke zu und ich finde auch das sie eines der süßesten attraktivsten Lächeln hat, die ich bei einer Frau gesehen habe. Zu ihrer Beschreibung: Sie ist 1,67m, schlank, hat wunderschöne blaugrüne Augen, brünette kinnlange Haare, schöne kleine feste Busen 75A, schönen sexy Bauch, schöne glattrasierte Muschi, süßen knackigen Apfelpo und sehr sexy straffe glattrasierte Beine und wie ich finde hat sie auch sehr schöne Hände mit denen sie sehr gut umgehen kann. Ich half meiner Kollegin Ina in der Gärtnerei aus, die Pflanzen von den Gewächshäußern, nach draußen in die Frühbeetkästen zu bringen. Gerade als sie damit beschäftigt war, die Pflanzen in die Frühbeetkästen zu stellen, wobei sie sich immer bücken musste und ich somit ein tollen Blick auf ihr süßen knackigen Po hatte. Das hat mich schon ziemlich geil gemacht, so das mein Schwanz immer größer wurde und sich eine unübersehbare Beule an der Hose abzeichnete. Sie schaute mich dann an und brachte wieder ihr süßes Lächeln auf, das sie mit einem heißen Blick noch toppte. Sie fragte mich dann ganz frech, ob ich sie gerade etwa heiß gemacht habe. Ich antwortete ihr nur, das sie das ganz genau auch selber wüsste. Sie näherte sich mir und gab mir einen zarten Kuss. Daraufhin flüsterte sie mir ins Ohr, das sie gerne mit mir Sex möchte, aber mich noch ein bisschen zappeln lassen möchte. Später räumten wir noch im Gewächshaus auf und gießten alle Blumen durch. Danach legten wir eine kleine Pause ein, unterhielten uns ein wenig über normale Themen, wobei aber das Thema Nummer 1 eine tragende Rolle mit im Gespräche führte. Sie blickte mir tief in die Augen, um mir zu sagen, das ich ruhig näher an sie ran darf, was ich auch tat. Ich drückte sie sanft an die Wand, rieb mich mit meinem Schwanz an ihr und gab ihr dabei sanfte Zungenküsse. Ich spürte es an ihrem Atem, das sie das ganz schön heiß machte und griff mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Wir sind dann ins Heizungsraumgegangen und haben die Tür geschlossen. Dann zog ich ihre Arbeitsklamotten aus und was sie darunter trug fand ich total scharf anzusehen. Ein transparentes rosa Tülloberteil und in der selben Farbe und Stoff auch ein Höschen. Ich zog ihr dann ihr heißes Dessous-Set aus. Als sie dann mit ihrem ganzen Prachtkörper nackt vor mir stand, musste ich erst mal paar Nacktfotos mit Handy von ihr machen. Nun war ich bereit erst mal ihren süßen knackigen Po zu massieren und zwischendurch ihre sehr schöne Muschi sanft zu lecken und zu saugen. Ich positionierte mich vor ihr hin, ließ mir mein Schwanz auspacken der eine Stolze Länge von 25cm hat, den sie dann erst mal schön wichste bis er richtig hart war, dann fuhr sie mit ihrer Zunge langsam hoch und runter, bis sie ihn schließlich in den Mund nahm und richtig schön durchsaugte. Das geilste war ja, als sie meine Eier legte, sie in den Mund nahm und schön geil dran gesaugt hat. Ich stand jetzt mit meiner Größe von 1,92m vor ihr an der Wand, mein Schwanz mit seinen 25cm war bereit. Sie drehte sich um, drückte dann ihren süßen knackigen Po an mich ran, so das mein Schwanz mit der vollen Länge in ihr nasses heißen Fötzchen verschwand. Ich fickte sie aber nicht gleich voll durch, sondern beschäftigte mich noch mit ihren schönen kleinen, aber festen Busen, zwirbelte an ihren großen Nippel, die sich dabei aufrichteten und richtig geil anzuschauen waren, die ich dann auch noch schön gesaugt habe. Ich spürte wie ihr Atem immer intensiver wurde vor Geilheit. Sie flüsterte mir ins Ohr, wie geil sie es findet, wie ich sie verwöhne. Sie gab mir jetzt Anweisungen, das ich mein Schwanz in ihr reinstoßen soll, was ich auch tat, aber mit schön langsamem, aber sehr tiefen, intensiven ausdauernden Stößen. Sie fing immer mehr an zu stöhnen. Ihre niedliche Stimme brachte mich nun voll in Fahrt, so das meine Stöße immer härter und schneller wurden. Wir beide waren nun vor lauter Geilheit so richtig schön nassgeschwitzt. Das ich so richtig schön in Fahrt kommen könnte, das lag auch daran, das Ina einen tollen betörenden Körperduft hatte. Wir haben jede Minute miteinander sehr genossen. Ich machte ihr noch ein paar Komplimente, wie “Du hast den süßesten Knackarsch der Welt” oder “Du bist die süßeste Versuchung seit es Schokolade gibt”. Das ließ sie nun völlig heiß anlaufen und trieb mich richtig an, das ich jetzt so richtig schön durchrammeln soll. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, drückte sie fest an mich, klatschte mein hartes Rohr bis zum Anschlag in ihr rein. Sie forderte jetzt richtig danach, das ich ihr mein Sperma in ihre Fotze abspritze, doch ich ließ sie warten, holte ihn raus und spritzte ihr eine Ladung voll
in den Mund rein, was sie dann auch geschluckt hat. Ich tauchte noch mal in ihre nasses Fötzchen ein und besorgte ihr so richtig schön den Rest. Prügelte ihn mit voller Länge in ihr durch, klatschte dabei auf ihren Arsch. Dann war es endlich so weit und spritzte den Rest voll in ihr rein. Mein harter Knüppel blieb noch etwas drin um ihr meine Ficksahne schön einzumassieren. Wir gaben uns zum Abschluss noch Zungenküsse. Dann zogen wir uns wieder an und taten so als würden wir ganz normal unsere Arbeit weiter tätigen. Seid dem konnte ich kaum die Finger von ihr lassen. Bisher weiß noch keiner von den Kollegen, das wir seitdem auch ein Liebespaar sind, da wir das sehr geschickt für uns behalten können. Solche tolle Erlebnisse werde ich mit ihr noch öfters draußen erleben. Mal sehen wo wir uns nächstes Mal befinden werden.
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