Sex mit der Lehrerin
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Als ich in der zwölften war, hatte ich eine Lehrerin namens Frau Schikora. Sie war Mitte dreißig, hatte halblange braune Haare, eine frauliche Statur und Titten, die einen um den Verstand bringen konnten. Auf dem einzigen Bild, das ich noch von ihr habe, trägt sie einen knielangen Rock und eine weiße Bluse.
Frau Schikora kam eigentlich von einer Warschauer Handelsschule, die ein Austauschprogramm mit unserer Schule hatte. Sie unterrichtete ein halbes Jahr Wirtschaftslehre in Deutschland und leitete eine Polnisch-AG für die Warschau-Exkursion, die einmal im Jahr stattfand und an der ich auch teilnahm. Dort hatte auch das mit Frau Schikora und mir angefangen.
Wir befanden uns im Zug auf der Rückfahrt von Polen nach Deutschland. Weil es Nachmittags war und die meisten Leute jetzt von der Arbeit in die Warschauer Vororte zurückfuhren, wurde es kurzzeitig eng im Abteil. Ich saß neben Frau Schikora in einem Nichtraucherabteil. Als ein riesiger Kerl in einem Blaumann hereinkam und sich neben mich setzen wollte, rutschte ich etwas zu eilfertig nach rechts und drückte mit dem Arm versehentlich tief in den Busen von Frau Schikora. Ich hätte es gerne vermieden, kann aber nicht sagen, dass es mir unangenehm war – von der Erinnerung an diese halbe Sekunde zehrte ich die ganze Zugfahrt…
Frau Schikora guckte rechts aus dem Fenster, gegen das der Wind im Zehnsekundentakt Regen peitschte. Ich war jetzt der Puffer zwischen ihr und diesem groben Klotz, der sich lautstark über zwei Sitzreihen hinweg mit seinem Kollegen unterhielt. Am Anfang wusste ich nicht so recht, wo ich hinkucken sollte. Ich versuchte, mit abtörnenden Gedanken meine Prachtlatte unter Kontrolle zu halten. Das war auch deshalb unangenehm, weil ich die ganze Zeit pinkeln musste. Ich wollte aber auch nicht weg, denn wenn ich aufgestanden wäre, hätte ich mich später nicht wieder dort hinsetzen können. Dafür war mittlerweile wieder zu viel Platz im Abteil.
Ich legte meinen Rucksack auf den Schoß, kramte nach dem Medicus und spielte den Lesenden. Sobald ich umblätterte, merkte ich Frau Schikoras Busen an meinem Arm. Ich frage mich, ob sie die Schweißwellen mitbekam, die dann immer über mich kamen. Einmal merkte ich kurz ihre linke Wade an meinem rechten Bein. Sie fühlte sich so an, wie ich sie mir vorgestellt hatte: voluminös und fest. Unter dem straffen Nylon, dass eine seltsame elektrische Wärme abgab, merkte ich ein dezentes Sehnenspiel.
Als ich einmal in Richtung Fenster kuckte, traf sie mich mit dem Blick einer Frau, der man nichts vormachen kann. Wahrscheinlich hatte ich etwas zu oft umgeblättert. Ich las also weiter, blätterte gar nicht mehr um und sah auch nicht mehr auf. Stattdessen konzentrierte ich mich auf die Schweißtropfen, die vor Peinlichkeit an mir herunterrannen. Die Blase drückte mittlerweile mehr als der unentwegt quengelnde Herr P. unter der Jeans, der sich hier auf eine Sache versteift hatte, die er jetzt definitiv nicht bekommen konnte.
Die Warschauer Vororte lagen mittlerweile hinter uns. Das Abteil hatte sich geleert. Der Blasendruck war nicht mehr auszuhalten. Kurz nachdem der Typ neben mir aufgestanden war, stand ich selber auf und lief zum Klo. Im letzten Moment hatte ich schon die panische Vorstellung gehabt, wegen der Latte nicht pinkeln zu können. Als ich ein paar Minuten später in das Abteil zurückkam, fühlte er sich als der erleichtertste Mensch der Welt. Ich musste mich nicht mal mehr hinsetzen sondern nur noch meine Sachen zusammenpacken. Der Zug hielt bereits. Wir mussten umsteigen.
Später, als ich längst zu Hause war und meine Sachen auspackte, fiel mir wieder der Medicus in die Hand. Als ich ihn aufschlug, sah ich, dass das Lesezeichen nicht an der Stelle war, wo ich es hineingetan hatte sondern weiter vorne. Als ich die Seite aufschlug, fiel mir gleich folgender Satz ins Auge:
Rob merkte, dass Gott ein ausgezeichneter Zimmermann war. Sie hatte ein heißes glitschiges Loch und er den dazu passenden Zapfen.
Deutlicher ging es kaum. Für mich war die Sache damals allerdings noch nicht ganz klar. Es konnte ja sein, dass Frau Schikora sich einfach nur über mich lustig machen wollte, so nach dem Motto: Viel Spaß beim Wichsen. In ihrem Blick war etwas Spöttisches, so in der Art von: Netter Versuch, Kleiner. Aber es konnte auch ja beides gleichzeitig enthalten sein: Spott und eine ernste Absicht…
Sollte ich jetzt einfach bei ihr anrufen? Ihre Handynummer hatte ich. (Alle hatten sie, für den Fall, dass sie sich in Warschau verlaufen oder in Schwierigkeiten kamen.) Das Schuljahr war in ein paar Wochen vorbei und danach würde ich Frau Schikora sowieso nie wieder sehen. Was sollte mich also abhalten?
Meine damalige Freundin jedenfalls nicht, denn mit der war Schluss. Ich glaube, Kristin war die perfekteste Frau, die ich je gesehen hatte. Man konnte mit ihr angeben und das wusste sie auch. Sie war blond, hatte reiche Eltern und einen Gazellenkörper, den sie mit Aerobik und Reformhauskost in Form hielt. Ihre glatt rasierte Pussy zierte ein herzförmiges Bärtchen aus Schamhaar. Eins lernte ich mit ihr allerdings schnell: Je perfekter eine Frau ist, desto mehr stören einen kleinste Sachen. Ich mochte es nicht, wenn sie mich „Schatz“ nannte. Manchmal konnte ich auch nicht auf diesen ständigen Duft von Vanille und Aloe Vera. Später entwickelte ich dann auch noch eine Abneigung gegen diese verführerische kleine Kirsche neben ihrem Bauchnabel.
Die Vorstellung, die ich am Anfang hatte, nämlich dass man mit einer Luxus-Frau wie Kristin automatisch Luxus-Sex hat, bewahrheitete sich nicht. Das lag nicht nur an ihr; sie war einfach zu zierlich für mich. Am Anfang konnte ich Herrn P. nicht ganz in sie hineinstecken, ohne dass bei ihr diese kleinen senkrechten Falten über der Nasenwurzel sichtbar wurden. Das legte sich zwar irgendwann, trotzdem hatte ich nie ein gutes Gefühl dabei. Nach unserer Trennung vermisste ich diesen komischen Stop-and-Go-Verkehr, den wir immer hatten, keine Sekunde. Sex wie ich ihn damals kannte, kam mir vor wie diese Reis-Cracker aus dem Reformhaus: Teuer, gesund aber irgendwie nichts gegen Hunger. (Ich habe allerdings keinen Zweifel daran, dass Kristin längst einen süßen California-Boy gefunden hat, der freche Kirschen-Tattoos und neckische Herz-Bärtchen genauso sinnlich findet wie sie.)
Das Problem, was ich jetzt hatte, war: Ich wusste nicht, was ich in dieser Situation anfangen sollte – Frau Schikora war mindestens doppelt so alt wie ich. Ich hatte auch keinen Moment aufgehört, sie als Lehrerin wahrzunehmen. Sie war von ihrem Naturell her eine Respektsperson. Auch in den Tagebucheinträgen, die ich in dieser Zeit schrieb, nannte ich sie immer nur Frau Schikora. In schulischer Hinsicht änderte sich ebenfalls nichts. Die Sache im Zug verblieb unter einer Oberfläche makelloser Professionalität vorborgen und hätte genauso gut vergessen werden können, wenn sie meine Fantasie nicht so sehr angeregt hätte. Ein Tagebucheintrag lautet beispielsweise:
Gestern: Frau Schikora geht vor mir. Ich glotze auf ihre Beine. Hätte eigentlich damit weiter machen müssen, bis sie sich umdreht, damit sie weiß, was (immer noch?) Sache ist. Dieser komische Stolz hielt mich davon ab. Sie dreht sich tatsächlich um, ich kucke in die Gegend. Sie lächelt unverbindlich, verschwindet im Kopierraum… Wer hat jetzt verloren, sie oder ich?
Freistunde in der Cafeteria: Versuche mir den Geruch von Frau Schikoras Muschi vorzustellen. Bekomme einen Kick davon, als hätte ich irgendwas geraucht. Und das nur von Gedanken daran…
Heute nacht von Frau Schikora geträumt. Erst lässt sie mich mit ihren Dingern spielen. Dann liegen wir in der Kiste, machen so einen Seitenfick, bei dem das ganze Bett hin und her geht. Als sie mich reiten will wache ich auf. Habe zuviel von dem Traum behalten. Komme kaum aus dem Bett raus vor lauter Wichserei…
Ich hatte einige Entwürfe für Briefe gemacht, von denen ich aber keinen abgeschickt habe. Eine Chance hatte ich allerdings noch bevor das Schuljahr vorbei war: Das Kurstreffen für die Polnisch-AG, das in einer Bowling-Bar stattfand und bei dem alle Teilnehmer ihre Exkursionsfotos mitbringen sollten. Ich schaffte es tatsächlich, genau neben Frau Schikora zu sitzen. Sie selbst hatte dabei auch ein bisschen mitgeholfen.
Irgendwann merkte ich ein leichtes Drücken am Bein, das sofort wieder wegging aber auch nicht ganz zufällig war. Ich reagierte erst nicht. Dann kam es irgendwann wieder. Das war die letzte und, wie ich heute glaube, auch die einzige Chance, die ich hatte. Ich begann meinen Schwanz zu spüren, denn der regte sich gewaltig.
Mittlerweile war ich auch etwas abgebrühter, denn ich hatte Frau Schikora gezeigt, was ich von ihr wollte. Und genau das war wahrscheinlich auch das, was sie von mir sehen wollte. Ich machte mein Bein etwas länger, sodass ich unter ihrem war. Dann drückte ich leicht von unten. Ich spürte wieder diese stramme Fülle und das dezente Sehnenspiel ihres Wadenmuskels. Ich schrubbelte leicht daran herum.
Frau Schikora unterhielt sich mit einer aus dem Kurs, als sei nichts geschehen. Nur manchmal sah ich an ihrem Gesichtsausdruck, dass das, was ich da bei ihr machte, kitzelte. Indem ich meine Hand auf ihr Knie legte, lernte ich den Wert einer Tischdecke zu schätzen. Ein oder zwei Mal hätte ich mich fast verraten, als ich einen Stapel Fotos, der von rechts kam, umständlich mit der linken Hand an Frau Schikora weiterreichte. Mittlereile machte ich dort unten ziemlich ungenierte Gesten mit dem Mittelfinger und achtete nicht mehr so sehr auf das, was um mich herum passierte…
Ich landete noch am selben Abend bei Frau Schikora zu Hause. Und danach jeden Abend. Und jedes Wochenende. Beim ersten Mal lagen wir bei ihr im Bett, in einem stockdunklen Schlafzimmer. Ich unter der Decke, mit dem Kopf zwischen ihren Beinen. Ich fasste ihr unter den Rock und zog ihr die Strumpfhose aus. Sie half mir dabei. Das Teil landete neben dem Bett. Ihren Schlüpfer hatte sie noch an. Ich ging wieder an meinen Platz unter der Decke und wühlte meine Nase in den Muschihügel wie in ein Kissen. Unter der Decke kam er mir riesig vor. Ich glaube reines Opium hätte nicht die Wirkung haben können, wie das, was ich hier einsog. Wie benommen rieb ich mich an den Innenseiten ihrer Schenkel und bedeckte sie mit kleinen Küssen.
Ich spürte Frau Schikoras Hand auf dem Kopf, dann am Nacken und seitlich am Kinn. Als ob sie mit einem kleinen Hund spielte. Manchmal presste sie ihre Schenkel zusammen, sodass ich eingeklemmt wurde. Manchmal ließ ich meine Hände nach oben wandern und fasste ihr an den Busen. Frau Schikora trug immer noch ihre Bluse und ihren Büstenhalter aber ich merkte trotzdem die hartgeschwollenen Brustwarzen. Sie waren viel größer als die von Kristin. Wir trieben dieses Spiel eine ganze Weile. Es war seltsam: Ich lag hier mit ihr im Bett, mit dem Kopf unter ihrem Rock. Trotzdem hätte ich mich nicht getraut, sie zu fragen, ob sie mir ihre Titten zeigt. Aber das war auch nicht notwendig. Irgendwann traf ich beim Fummeln auf ihre Hände, die gerade dabei waren, die Bluse aufzuknöpfen. Kurz darauf bekam ich mit, wie sich Frau Schikora kurz aufrichtete, um ihren Büstenhalter aufzumachen. Meine Hände wanderten sofort wieder nach oben. Ich merkte ihre Hände auf meinen. Dann spielten wir gemeinsam mit ihren Titten.
Es war Zeit für die nächste Stufe: Muschilecken. Ich fasste ihr wieder unter den Rock und zog an ihrem Slip. Sie half mir dabei. Ich zog wieder die Decke über uns. Frau Schikoras Hand legte sich in meinem Nacken, während sich die Bettdecke wieder über mir senkte. Dann kam die Sekunde, in der man für einen kurzen Moment zu viel bekommt. Wo man alle Zimperlichkeiten ablegen muss, weil man sich schmutzig macht.
Ich wühlte mich in dichtes nasses Kräuselhaar und belutschte wonnig die glitschigsten Stellen. Ich versuchte immer wieder, meine Zunge in Frau Schikoras Muschi zu stecken. Ihr Loch war eng. Es war anstrengend mit der Zunge hineinzukommen. Nach einigen Versuchen hatte ich den Mund voller Haare.
Ich spürte Frau Schikoras Hand jetzt unentwegt auf meinem Kopf, an der Wange, dann unterm Kinn. Ich sollte jetzt weiter oben lecken und tat es. Ich merkte, wie sich Frau Schikora ein weiteres Mal aufrichtete, nach irgend etwas griff und dann ein ganzes Stück nach hinten rutschte. Sie hatte sich ein Kissen unter den Rücken gelegt, sodass ich unter der Decke mehr Platz hatte. Während ich ihr die Muschi leckte, war es vollkommen still. Nur ab und zu kam dieses schlickernde Geräusch durch.
Zwischendurch stieß ich mit der Nase auf zwei Finger, die eine Stelle aufspreizten, an der sie es besonders geil fand. Ich merkte mir jede Stelle. Unter der Decke war es mittlerweile wie in einer Sauna. Weil mein Nacken anfing weh zu tun, schleckte ich wie ein Hund mit der rauen Seite der Zunge. Dann wanderte ich wieder nach oben, wo eben ihre Finger waren und bezüngelte die Stelle ohne Unterbrechung.
Wieder vollkommene Stille. Wieder kam die Hand, die sich jetzt fester an meinen Nacken legte, und kurz darauf ein leichtes Schenkelzucken. Ich ließ nicht locker, leckte immer weiter und wühlte ungeniert mit den Fingern in der heißen, glitschigen Punze. Plötzlich hörte ich von draußen einen einzigen kurzen Ton zwischen A und O, der stimmlos nach oben auslautete. Ich hatte es meiner Lehrerin mit der Zunge besorgt. Als ich mich aufrichtete, strömte mir kühle Luft entgegen.
Ich legte mich auf Frau Schikora, wobei das Bett verräterisch knackte. Sie hatte immer noch ihren Rock an, was mich irgendwie erregte. Bei jeder Bewegung, die ich auf ihr machte, wippten ihre dunkelroten steifen Nippel unter der offenen Bluse. Ich glaube, Frau Schikora lächelte mich an. Ich merkte, wie sich ihre Schenkel an mich legten. Mit dem Sauerstoff kehrten zwar die Gedanken in meinen Kopf zurück, ich konnte aber immer noch nicht ganz fassen, was ich hier erlebte. Vor ein paar Stunden hatte ich sie noch in WL, jetzt nahm sie mich zwischen ihre Schenkel als wäre ich ihr Ehemann. Mein Schwanz war steif wie ein Stock. Ich drückte und rieb mit der Nille in der haarigen Punzenritze bis mir die Eichel juckte. Erst dann fuhr der Zapfen in das glitschige Loch.
Das, was Frau Schikora und ich jetzt machten, war kein Zuckerschlecken. Es war ein schwergängiges, mitunter rüpelhaftes Wühlen und Stoßen, das mich Unmengen Kraft kostete. Niemand der mich kannte, hätte sich vorstellen können, dass ich zu so schwerer Arbeit fähig war. Der Bettrahmen knirschte und ächzte unter der Beanspruchung. In meinem Eifer hatte ich mir die Knie aufgescheuert. In der Wade zwickte ein Krampf. Aber ich holte immer mehr Schwung. Solange, bis mein Schwanz irgendwann aus ihrer Punze flutschte. Die Selbstbeherrschung, die ich mir bei Kristin angewöhnt hatte, musste ich bei Frau Schikora komplett neu lernen. Ich fasste ihr unter das Bein, um irgendwie noch mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen und es ihr aus allen möglichen Winkeln besorgen zu können, fickte und wühlte wie von Sinnen. Manchmal musste ich kurz aufhören, um Atem zu holen.
Am Anfang sah mich Frau Schikora immer unverwandt und mit einem leicht provozierenden Lächeln an, während ich mich auf ihr verausgabte. Sie wusste genau, was ich gebraucht hatte. Und sie sagte mir auch, wie ich es ihr machen sollte. Ich merkte bald, dass es gar nicht so leicht war, sie mit einem Schwanzfick zum Orgasmus zu bringen. In der ersten Woche gelang mir das höchstens zwei Mal. Dafür verspritzte ich mehr Samen als sonst in einem Jahr. Obwohl wir am Anfang gar nicht so viel ausprobiert hatten, dauerte es nie lange, bis mein Schwanz nach einem Fick wieder steif genug für den nächsten war. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte Frau Schikora, ob sie ihn vielleicht mal reiten könnte. Sie tat mir den Gefallen und wir machten es fortan öfter so. Es gefiel ihr, wenn ich sie hinten etwas kräftiger anfasste und es ihr von unten oder auch von hinten besorgte.
Wenn wir unser Programm durch hatten, schliefen wir ein. Einmal gab es gegen halb vier Uhr morgens für mich ein schmerzhaftes Erwachen. Ich hatte mir am Abend zuvor mal wieder den Pimmel blau gefickt und war dann auf dem Bauch liegend eingeschlafen. Die Eichel hatte dabei irgendwie auf der Unterlage gescheuert und war jetzt so geschwollen, dass die Vorhaut nicht mehr drüber ging.
Vielleicht hatte es auch etwas mit diesem komischen Gleitmittel zu tun, das wir für eine Sache benutzt hatten, auf die ich hier besser nicht eingehe. Auf jeden Fall war sie total entzündet und fühlte sich an, als hätte jemand Pfefferspray darauf gesprüht. Das Jucken und Brennen hatten im Schlaf zu einer Erektion geführt, die ich auch mit dem Konjugieren von Vokabeln nicht weg bekam. Ich schaltete die Nachttischlampe an und hob die Decke hoch. Das Ding stand ab wie ein Prügel und fühlte sich auch so an. Fast nichts daran hatte seine gewöhnliche Form oder Farbe. Der Penisschaft war nach oben hin gerötet, was noch relativ normal war. Unter der Haut traten aber jetzt auch Adern hervor, wie am Hals eines Bodybuilders. Und oben prangte dunkelviolett und zu grotesker Größe angeschwollen eine seltsam pilzförmige Eichel.
Ich war mittlerweile an einiges gewöhnt. Er hatte schon einige Male eine andere Farbe angenommen, wenn Frau Schikora ihn gelutscht oder mir einen gewichst hatte. So krass sah er aber noch nie aus. Es faszinierte mich irgendwie, ihn anzusehen. In diesem Zustand wirkte er wie die rohe Kraft. Dazu kam dieses pulsierende Jucken. Ich konnte nicht genau sagen, ob es angenehm oder unangenehm war. Auf jeden Fall war es unerträglich. Ich war schon mal auf den Geschmack gekommen, als ich beim ersten Mal mit der Nille in Frau Schikoras Ritze gewühlt hatte. So musste es sich anfühlen, wenn einen der Hafer stach – was immer dieses Sprichwort auch bedeutete.
Ich berührte die Eichel mit dem Finger und stand fast senkrecht im Bett. Sie war leicht klebrig und hätte wahrscheinlich sogar auf einen Luftzug empfindlich reagiert. Beim Duschen hatte ich eine Dose Nivea-Creme auf der Fensterbank gesehen. Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Dann legte ich mich wieder ins Bett und hielt die Bettdecke mit den Knien hoch bis die Creme eingezogen war. Zum Glück musste ich nicht pinkeln. Ich versuchte, dieses Jucken und Brennen zu ertragen.
Ich sah an die Zimmerdecke und lauschte dem Geräusch der Heizung. In den Eiern spürte ich ein angenehmes Ziehen. Wahrscheinlich wurde gerade das Sperma nachproduziert, dass ich verspritzt hatte. Irgendwo unten auf der Straße stieg jemand aus einem Auto und bedankte sich überschwänglich.
Ich sah hinüber zu Frau Schikora. In ungefähr sieben Stunden würde ich sie in WL haben. Ich merkte, dass ich wieder Lust bekam auf diesen schweren, versauten Duft, der an ihrem Slip haftete. Ich wollte mich gesund stoßen und mit diesem juckenden Monster-Prügel in Frau Schikoras Punze wühlen.
Ich dachte an gestern, als sie ihn geritten hatte, sich dann nach hinten lehnte und dabei ihre Schenkel auseinander machte. Ich glaube, ich hatte noch nie etwas Geileres gesehen. Im Moment trug sie nur eine Seidenbluse. Es waren noch genau zwei Stunden bis der Wecker klingelte. Da fiel mir ein: Heute war doch Feiertag…
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Ah, welch geile Story! Ich bin selbst so heiß davon geworden! Wo bekomme ich mehr? Was ist mit Frau Schikora?!
Das Lehrerinnen-Spiel ist immer eine heiße Sexgeschichte wert
Danke für die Story