Sex in der WG
In der Nacht hatte ich nicht viel geschlafen. Sven, Michaelas Lover war übers Wochenende da und die beiden hatten sich ausgiebig miteinander vergnügt. Michaelas und mein Zimmer müssen früher mal ein Raum gewesen sein und sind dann später durch eine dünne Wand voneinander getrennt worden. Dadurch sind wir jetzt immer bestens über das Liebesleben des Anderen informiert…
Ich stand nur mit T-shirt und Unterhose bekleidet in der Küche und machte Kaffee. Während der Kaffee durchlief las ich die Zeitung und streichelte mir Penis und Hoden. Die Geräusche von Sven und Michaela gingen mir nicht aus dem Kopf. Als der Kaffee durchgelaufen war, war ich steif. Mit einer Hand öffnete ich die Kühlschranktüre, holte die Milch raus, goss mir etwas ein. Die andere Hand brauchte ich zum masturbieren… Etwas schwieriger war es, mit einer Hand die Kaffeekanne aus der Halterung zu bekommen, aber auch das gelang mir schließlich. Ich goss mir Kaffee in die Tasse und nahm einen Schluck. Das tat gut.
Plötzlich hörte ich die Küchentüre und dann stand auch schon Sven hinter mir. Langsam zog ich meine Hand aus der Hose und sagte „Hallo Sven“, brachte aber kaum einen Ton hervor. Er kam näher, bis er ganz dicht hinter mir stand und flüsterte mir ins Ohr „Hallo Leo.“ Dann drückte er mich an sich. Durch seine Boxershorts konnte ich seinen Penis an meinem Po spüren. Unwillkürlich drückte ich meinen Unterleib gegen ihn, was er wohl als Aufforderung auffasste. Zumindest glitten nun seine Hände in meine Hose und umfassten meinen steifen Schwanz.
„Sven, was… – was ist wenn Micha jetzt kommt?“
„Keine Angst, die schläft.“
Sven fing an meinen Schwanz zu wichsen und ich rieb meinen Po an seinem steifen Penis. Ohne zu zögern zog er meine Hose runter und führte mir zunächst zwei mit Margarine beschmierte Finger ein, um mich geschmeidig zu machen. Danach war sein Schwanz dran. Ganz langsam schob er sein riesiges Teil immer tiefer in mich hinein. Mein ganzer Körper zitterte vor Lust. Dann fing er an mich zu stoßen…
Ich stand immer noch an der Küchenzeile, stütze mich mit den Armen auf der Arbeitsplatte ab und ließ mich von hinten von ihm nehmen. Plötzlich stand Kathrin neben mir. Sie spielte die Coole, sagte nur „Lasst euch nicht stören“, nahm sich auch eine Tasse Kaffee und dann zu mir: „Hast du auch ein Stück Zeitung für mich?“ Ich versuchte ihr zu antworten, brachte aber keinen Ton raus. Sie grinste mich nur an, nahm sich den Kulturteil und setzte sich an den Küchentisch. Sven fickte mich weiter als wäre es das natürlichste der Welt, in einer WG-Küche mit einem Bewohner Analsex zu haben, und sich von einer Bewohnerin dabei zusehen zu lassen.
Ich war wie versteinert und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Erst wollte ich Sven bitten, zu mir in mein Zimmer zu gehen, aber das ging nicht, weil nebenan Michaela schlief. Ich versuchte dann meine Unsicherheit zu überspielen und so cool zu tun, wie die anderen beiden auch. Während Sven mich weiter von hinten nahm, las ich die Zeitung (ohne zu verstehen, was ich las), nahm noch einen Schluck Kaffee (und bekleckerte dabei die Zeitung) und stopfte mir die kalten Pizzareste in den Mund, die noch von gestern übrig geblieben waren. Plötzlich wurde Svens gleichmäßiges Stoßen fester und heftiger. Sein Körper klatschte nur so gegen meinen und ich musste mich mit meinen Armen mit aller Kraft gegen die Arbeitsplatte stemmen, um seiner Wucht stand zu halten. Endlich löste sich meine Verklemmtheit, meine Geilheit schwemmte alle Bedenken aus meinem Bewusstsein und mein ganzer Körper bestand nur noch aus Lust. Ich stöhnte laut und die halb gekaute Pizza fiel mir aus dem Mund. Ich merkte, wie ich mich einem Orgasmus näherte, aber er war schneller: Zweimal stieß er noch mit aller Wucht zu, zog dann seinen Penis aus mir heraus und spritzte sein Sperma auf meinen Rücken. Dann wischte er seinen Schwanz an meinem T-Shirt ab und verschwand wortlos in Richtung Bad.
Ich zog mir meine Hose wieder hoch und setzte mich mit zitternden Händen zu Kathrin an den Tisch, traute mich aber nicht, sie anzusehen.
„Da ist noch Sperma, das muss Micha ja nicht sehen, wenn sie gleich kommt.“
„Sperma? Was für Sperma?“
„Oh Leo! Ich hab gleich gesehen, dass du nicht so cool bist, wie du getan hast, aber du bekommst ja überhaupt nichts mehr mit! Anscheinend hat er dich echt fertig gemacht, oder?“
Dann hielt sie ein Geschirrhandtuch unter den Wasserkran und wischte mir sein Sperma von meinem Körper und meinem T-Shirt.
„Meinst du, ich hätte nein sagen sollen? Wegen Micha meine ich?“
„Du bist alt genug, um selbst zu entscheiden, von wem du dich ficken lässt. Ein feiner Zug war es nicht von dir. Aber Micha hat auch keinen Grund sich zu beschweren, schließlich hat sie mir auch Andre ausgespannt.“
„Nimmst du ihr das immer noch übel?“
„Ist doch jetzt egal. Ich mach mir vielmehr Sorgen um dich, weil du dich so benutzen lässt.“
„Wir haben es beide gewollt. Ich war auch geil.“
„Ich weiß, das war nicht zu übersehen. Aber trotzdem hat Sven dich benutzt. Meinst du der redet jetzt noch ein Wort mit dir? Der nimmt mit was er kriegen kann und dann ist er wieder weg“
„Bist du neidisch? Hättest du auch gerne mit ihm?“
„Worauf sollte ich denn da neidisch sein?“
„Er hat einen Schwanz wie ein Pferd.“
„Ja, das hab ich mitbekommen.“
„Und Micha hat er letzte Nacht total fertig gemacht! Der hat echt Ausdauer, ich konnte kaum schlafen…“
„Ja, und jetzt gerade konnte er schon wieder. Trotzdem hast du keinen Orgasmus gehabt!“
„Zumindest hatte ich mehr Spaß als du!“
„Ach Leo! Sei doch mal ehrlich zu dir selbst! Mit wie vielen hast du schon geschlafen, seit du wieder Single bist? Und wie oft davon war es ungeschützt? Und dann immer mit solchen Arschlöchern, die dich nur benutzen und denen total egal ist, wie du dich dabei fühlst! Warum machst du das?“
Ich wich Kathrins Blick aus.
„Meinst du wirklich, dass Sven mich verachtet?“
„Was meinst du denn?“
„Ich denke, er findet mich zumindest ein wenig attraktiv…“
„Du bist ja auch attraktiv.“
„Das sagst du jetzt nur, um mich zu trösten.“
„Nein, gar nicht, ich finde dich total attraktiv!“
„Ehrlich? Dann küss mich!“
Kathrin küsste mich erst vorsichtig und zärtlich auf den Mund, dann fanden unsere Zungen zueinander und die Küsse wurden leidenschaftlicher.
„Lass uns in dein Zimmer gehen.“ bettelte ich.
„Nein, das geht jetzt nicht, gleich kommt Maja zum Lernen und ich wollte vorher noch unter die Dusche.“
„Bitte Kathi! Ich bin so geil auf dich!“
„Du bist nicht geil auf mich, du bist geil auf Sven! Und weil du bei ihm nicht gekommen bist, soll ich jetzt zu Ende bringen, was er angefangen hat!“
Das saß.
Als Kathrin merkte, wie sehr sie mich mit dieser Bemerkung getroffen hatte, tat es ihr leid und sie lenkte ein.
„Komm mit!“
In Kathrins Zimmer roch es süßlich-herb nach ihren Körpersäften. Während sie mich auf ihrer fleckigen Matratze von hinten mit ihrem Umschnalldildo fickte, stellte ich mir vor, es wäre Sven, der mich stoßen würde. Ich kam schnell und heftig.
Danach leckte ich Kathrins Clit, während in ihr ein Vibrator arbeitete. Beim Kommen spritze sie mich an. Das machte mich so geil, dass ich schon wieder steif war. Zu meiner Überraschung wehrte sie sich nicht, als ich meinen Schwanz ohne Gummi in ihre Vagina einführte…
Als es klingelte, zog ich mir schnell meine Unterhose an und huschte in mein Zimmer, wo ich erschöpft einschlief. Geweckt wurde ich später von Michaelas typischem Wimmern. Ich stellte mir vor, jetzt an ihrer Stelle zu sein, stellte mir vor, Sven würde jetzt mit seinem schweißnasser Körper gegen meinen Körper klatschen und seinen gewaltigen Schwanz in mich stoßen… Sofort war ich wieder geil.
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