Schwanzvergleich

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Posted on : 09-04-2012 | By : leo70nrw | In : Devot, Erniedrigungssex, Erotische Kurzgeschichten, Gay
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Die Agentur für Arbeit hatte mich zu einer Maßnahme verdonnert, Orientierung und Aktivierung. Der Kursleiter hatte keine Zeit oder keine Lust, zumindest gab er uns meist ein paar Aufgaben, sagte, er habe noch was zu erledigen und verschwand dann im Büro. Wir nutzten die Zeit, um im Internet zu surfen. Ich saß mit Eric, einem jungen Afrikaner in der letzten Reihe zusammen an einem PC und wir landeten schnell auf Pornoseiten. Er erklärte mir, dass alle Deutschen kleine Schwänze hätten, zumindest im Vergleich zu Afrikanern. Ich erwiderte, dass das doch wohl ein Vorurteil sei und dass es die Deutschen und die Afrikaner ja sowieso nicht gebe, sondern nur einzelne Menschen mit individuellen Eigenschaften. Ich weiß nicht, ob er wirklich an das glaubte, was er sagte oder ob er mich nur provozieren wollte, aber er blieb bei seiner Meinung.

In der Mittagspause gingen wir zusammen zum benachbarten Getränkemarkt und er fing wieder damit an. Ich weiß nicht, warum ich das so persönlich nahm, aber ich war echt genervt. Bei einer Flasche Bier erzählte er mir, dass er (der arbeitslose Bäcker) mit einer acht Jahre älteren deutschen Kinder- und Jugendpsychologin zusammen sei, die ihn geheiratet habe, weil sie die deutschen Männer mit ihren kleinen Schwänzen nicht richtig befriedigen konnten. Keine Ahnung, was mich in dem Moment geritten hat, aber daraufhin schlug ich ihm vor, wir könnten ja unsere Schwänze mal vergleichen, dann würden wir ja sehen, ob das mit den kleinen Schwänzen der Deutschen stimmt.
Und wer den kleineren hat, der muss dem anderen einen blasen! war seine Antwort.
Jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Bei dem Gedanken lief es mir heiß und kalt den Rücken runter, aber ich stimmte zu.

Wir gingen wieder rüber zum Schulungsgebäude und verschwanden dort zusammen auf der Toilette. Gebannt starrte ich auf seinen Schwanz: schwarz, glatt und glänzend. Obwohl ich eigentlich gar nicht so sehr auf Männer stehe, muss ich zugeben, dass mich der Anblick total erregte und ich bekam wie von selbst eine heftige Erektion. Er musste etwas per Hand nachhelfen, aber dann stand er ihm auch.

“Gleichstand” schlug ich vor. Aber damit gab er sich nicht zufrieden, nahm einen Bleistift und hielt ihn abwechselnd an seinen und an meinen Schwanz. Als er meinen Penis berührte, spürte ich mein Blut pulsieren. Die Breite war gleich, aber in der Länge hatte ich den Bleistift plus einen Finger und er hatte den Bleistift plus zwei Finger. Ich maß selbst noch einmal nach, aber am Ergebnis war nicht zu rütteln. Triumphierend grinste er mich an. Ich war sauer auf ihn, aber ich hielt Wort und fing an, ihn zu blasen. Ich fühlte mich erniedrigt und gedemütigt, aber gleichzeitig machte es mich geil. Ich war überrascht, wie schnell er kam. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ihn aus dem Mund nehmen und in Deckung gehen, da klatschte auch schon sein Samen gegen die Wand.

Am nächsten Tag tat er so, als wenn nichts gewesen wäre. In der Mittagspause sagte er plötzlich zu mir:
Komm mit aufs Klo!
Warum? fragte ich zurück.
Komm mit!
Warum ich mitgegangen bin, verstehe ich bis heute nicht. War es seine dominante Ausstrahlung? Oder hatte ich ihn als Alphatier akzeptiert, weil er den längeren Schwanz hatte? Ich weiß es nicht.
Im Vorraum angekommen befahl er mir: Blas mich!
“Nein” antwortete ich klar und deutlich, aber ohne ihn dabei anzusehen.
Ich wollte gehen, aber er fasste mich an den Oberarmen. Er war größer und stärker als ich und sein Griff war wie ein Schraubstock. Rückwärts schob er mich in eine Kabine, drückte mich auf die Kloschüssel. Ich sah ein, dass ich keine Chance gegen ihn hatte und ergab mich in die Situation. Ich blies ihm seinen Schwanz.

Von da an wiederholte sich diese Szene jeden Tag, bis zum Ende der Maßnahme. Das einzige, was sich änderte, war, dass er mich immer respektloser zu seiner Befriedigung benutzte. War ich zunächst beim Blasen noch aktiv gewesen, ging er mehr und mehr dazu über, seinen Schwanz in meinen Mund zu stoßen, während er meinen Kopf festhielt. Seinen Samen spritzte er mir jetzt in mein Gesicht oder kam in meinem Mund.
Ich verachtete mich selbst dafür, dass ich das mit mir machen ließ, aber gleichzeitig erregte es mich total. Nachdem er gekommen war und mich wortlos auf der Toilette zurückgelassen hatte, befriedigte ich mich selbst. Und auch den Rest des Tages, konnte ich oft an nichts anderes mehr denken.
Am letzten Tag der Maßnahme sagte er zum Abschied zu mir: “Ihr Deutschen seid alle Schlampen Männer genauso wie Frauen!” Danach haben wir uns nie wieder gesehen.

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Comments (2)

Wirklich aufregend was Du geschrieben hast.

Freut mich, wenn es dir gefallen hat!

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