Radtour um den Bodensee
2
Diese erotische Geschichte hat mir Paul eingesendet, nochmals vielen Dank.
Markus ist mit dem Rad um den Bodensee unterwegs. Es ist Hauptsaison, und als er am Abend in das Hotel kommt, heißt es, dass kein Einbettzimmer mehr frei ist. An der Rezeption stehen auch zwei junge Frauen, ebenfalls auf Radtour, die gerade noch ein Zimmer bekommen haben. Die Rezeptionistin bemerkt die Enttäuschung von Markus und meint: „Im Zimmer der beiden Damen gibt es noch ein Notbett, wenn die beiden Damen einverstanden sind, könnten Sie vielleicht für die eine Nacht in ihrem Zimmer schlafen.“ Markus schaut die beiden fragend an, sie lächeln, ein wenig erstaunt und fragend zuerst, dann eher verschmitzt, und sie sind einverstanden.Viel Gepäck hat man bei einer Radtour ja nicht dabei, also sind alle drei schnell auf dem Zimmer. Sie sind müde von der Tagesetappe, von der Sonne verbrannt und verschwitzt.
Sie legen ihre Sachen ab und stellen und erst einmal vor. Das eine Mädchen heißt Julia, ist die jüngere der beiden und sie sieht sehr gut aus. Sie ist sehr schlank, hat kastanienbraune, kurz geschnittene Haare und ist neben ihrem allgemein dunklen Teint auch braungebrannt. Lea, die ältere, hat eine fraulichere Figur und blonde Haare. Markus ist vielleicht knapp jünger als die beiden Mädchen, groß gewaschen, mit dunklen Haaren und einem durchtrainierten Körper.
Wonach sich alle drei jetzt sehnen, ist eine Dusche. „In welcher Reihenfolge?“ fragt Markus, aber Lea hat sich bereits blitzschnell ihrer Kleider entledigt und sich ins Bad begeben. Julia ist noch dabei, ihr Unterhemd vom ihrem verschwitzten Körper abzustreifen. Markus sitzt auf dem Notbett am Fußende des großen Doppelbetts, das wohl für ein Kind gedacht ist, und schaut ihr zu. Ziemlich aufreizend hat sie sich ihm zugewandt als sie ihre Brüste entblößt, kleine feste Äpfelchen mit schönen steifen Brustwarzen. Dann kommt nur noch das Höschen dran, ein weißer sportlich eng anliegender Slip, den sie langsam auszieht und in Richtung Doppelbett wirft. Aber es gelingt nicht und er landet auf „seinem“ Notbett.
„Lea hat wohl schon fertig geduscht, aber es ist sicher auch Platz für zwei unter der Dusche“, meint sie Markus gewendet und er weiß nicht, ob er das womöglich als Einladung verstehen sollte. Sie entschwindet ins Bad und Markus beginnt die Wäschestücke der beiden einzusammeln, die überall herum liegen. Er kann nicht widerstehen, ein wenig an den nassen Shirts zu schnuppern, ihr Frauenschweiß riecht salzig, aber irgendwie auch süß zugleich. Und die bestimmte Stelle in Julias noch körperwarmen Höschen duftet nach feuchtem Moos, ganz intensiv und betörend. Vielleicht kommt das auch vom Stunden langen Rad fahren, denkt er sich. Jedenfalls durchströmen ihre Düfte seinen ganzen Körper, angenehm und warm, und er spürt, wie seine ohnehin sehr eng geschnittene Radlerhose eine kräftige Ausbeulung bekommt. „Und ich muss mich ja jetzt auch zum Duschen ausziehen“, schießt es ihm durch den Kopf.
In diesem Moment kommt Lea schon aus dem Badezimmer. „Du solltest uns eigentlich dankbar sein, dass wir dich in unser Zimmer mitgenommen haben. Julia und ich haben daher beschlossen, dass du uns heute Nacht für alle unsere Wünsche zur Verfügung stehst, und das ohne Widerrede!“ gibt sie ihm zu verstehen. Auch Julia kommt aus dem Bad, trocknet ihr nasses Haar mit einem Handtuch ab und nickt bestätigend. Markus scheint etwas verwirrt zu sein, zumindest lässt sich das aus seinem Blick herauslesen.
Lea geht auf Markus zu, blickt ihn tief in die Augen, fasst sein Shirt am unteren Bund und zieht es hoch. Wie selbstverständlich nimmt Markus seine Arme nach oben und Lea zieht das Shirt darüber. Sie drängt Markus wortlos ins Badezimmer. Sie drängt ihn samt Hose in die Dusche. „Zieh deine Hose aus, wir wollen dir beim Duschen zusehen!“ Etwas entrüstet über diese Aussage weiß Markus für einen kurzen Moment nicht so recht wie er reagieren soll.
Nach einigen Sekunden entschließt er sich dann doch zu tun was von ihm verlangt wird, dreht ihnen den Rücken zu und macht sich an seiner Hose zu schaffen. Er streift das eng anliegende Teil über seine Hüften, über sein Glied, über seine Schenkel, bis es dann am Boden der Dusche landet. Den beiden Frauen immer noch den Rücken zugedreht öffnet er den
Wasserhahn und lässt sich das Wasser über seinen Körper fließen. Julia und Lea folgen
den Wassertropfen, die schnell über seinen Körper fließen, über seinen
Nacken, seine breiten Schultern, über seinen Rücken, weiter bis zu seinem wohlgeformten Hintern. …
„Nun zeig uns mal, was du uns zu bieten hast!“ fordert ihn Lea auf, Markus dreht sich um, und es ist beachtlich, was sie da zu sehen bekommen: sein Schwanz ist außergewöhnlich lang, ganz gerade weg stehend, jugendlich straff, ohne Ansätze von Adern am Schaft, mit einer schönen glänzenden Eichel, und darunter harte, eng anliegende Bälle von Eiern. „Wichs ein bisschen, wir möchten dir zuschauen!“ fordert ihn Lea auf und Markus bewegt die Vorhaut mehrmals hin und zurück. „Mach weiter! Schneller!“ feuern die Mädchen ihn an, und Markus glaubt schon, dass er wird abspritzen müssen, voll auf die wunderschön geformten Brüste Julias, die direkt vor ihm steht. Die Mädchen können sich nicht satt sehen an diesem Prachtexemplar, noch dazu während dieser geilen Tätigkeit und Julia unterbricht dann glücklicherweise sein Wichsen: „Ein Begrüßungsküsschen wird wohl erlaubt sein“, und sie küsst ihm die Eichel und bemerkt dabei, dass sich ein kleiner heißer glasiger Tropfen darauf gebildet hat, den sie mit der Zunge zärtlich ableckt. Das macht Lust auf mehr, denkt sie sich einen Moment lang. Auch Lea küsst die Penisspitze, nicht ohne kurz die Eichel in den Mund gleiten zu lassen.
„Nun ist aber Schluss mit dem Vergnügen, jetzt geht’s an die Arbeit!“ fordert sie Markus auf, und er muss die ihm zugedachte Rolle spielen. Nachdem er die beiden Mädchen abgetrocknet hat, legen sich die beiden auf das breite Bett und er muss ihnen den Rücken und die verspannten Schultern massieren. Dann lassen sie sich von ihm noch mit einer Körperlotion einreiben.
„Nun haben wir noch eine ganz delikate Aufgabe für dich“, meint Lea. „Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber unser Sitzfleisch leidet nach diesen paar Tagen Radtour ziemlich stark. Wir haben da eine sehr gute kühlende Salbe, mit der du uns jetzt einreiben sollst. Aber nur auf der unteren Seite der Pobacken und an der Innenseite der Schenkel! Dass du dich nicht sonst wo vergreifst!“ Julia macht den Anfang. Sie legt sich auf das Bett in einer Stellung wie ein Baby, das gewickelt wird. Markus steht nackt, mit aufgerichtetem Schwanz vor ihr, in der Hand die Salbe. Er ist so erregt, er würde sie am liebsten „niederficken“, wie sie da mit ihren breit gespreizten Schenkeln vor ihm liegt und ihm ihre Muschi präsentiert. Statt dessen beginnt er brav den unteren Bereich des Po’s mit kreisenden Bewegungen seiner Finger einzureiben. Er hat Zeit sich die Hautstruktur anzuschauen, die hier ein wenig wie Gänsehaut ausschaut. Seine Finger wandern weiter zu Julia’s Schenkeln hin, ihre Schamlippen sind schön straff, offensichtlich kräftig durchblutet, sie sind leicht geöffnet und der glasige Schleim dazwischen ist nicht zu übersehen. Haarscharf gleiten seine Finger an ihrer intimsten Stelle vorbei, mehrmals kommen sie ihr so nahe, dass es ihm vorkommt, dass Julia den Atem kurz anhält und danach ein wenig tiefere Atemzüge macht. Er traut sich auch den Damm unter ihrer Scheide mit sanften Fingerbewegungen einzusalben, und irgendwie kommt ihm ein ganz absurder Gedanke: So intim wie jetzt mit Julia war er eigentlich noch nie mit einer Frau, und dies ohne ihr Geschlecht überhaupt zu berühren.
Nachdem er dasselbe mit Lea gemacht hat, bekommen alle drei einen mächtigen Hunger, so dass man beschließt, das Hotelrestaurant aufzusuchen. „Wir sind schon einen Tag länger als geplant unterwegs, es wird daher mit der Unterwäsche etwas eng“, erklären die beiden als sie ihre kurzen Röcke und ihre Blusen anziehen, aber auf die Slips verzichten. „Es weiß ja ohnehin nur du, dass wir unten ohne sind“, meinen sie zu Markus gewandt. Er denkt sich, das kann ich auch, und streift sich die Jeans über seinen nackten Unterkörper. …
Nachdem sie Speisen und Getränke bestellt haben, beginnen die beiden Frauen ein belangloses Gespräch über ihre Erlebnisse bei den verschiedenen Radtouren. Markus würde allzu gerne sehen, wie sie sitzen. Ob sie ihre Beine übereinander geschlagen haben oder parallel zueinander halten, vielleicht ein wenig gespreizt? Ob ihre Röcke etwas hoch gerutscht sind und ihre Nacktheit darunter schon erahnbar ist? Aber die ausladenden Tischtücher lassen leider keine Einblicke zu.
Satt dessen merkt er plötzlich Leas Hand an seinem Schritt herumfummeln. Sie tastet seinen Schwanz ab, umfasst seine Eier, drückt sie vorsichtig, fährt dann wieder höher, so dass er gleich wieder eine Erektion bekommt. Sie hantiert an dem Reißverschluss seiner Hose und bringt ihn tatsächlich auf, während sie mit Julia unbeeindruckt weiter plaudert, über die Steigungen bei einer gewissen Strecke und wo sie sich verfahren hätten … Mit einer geschickten Handbewegung holt sie Markus’ Schwanz aus seiner Hose und umfasst ihn mit ihren Fingern. Er kann sich nicht erklären, wie sich die beiden Frauen verständigen, denn plötzlich spürt er Julias Füße – sie sitzt ihm genau gegenüber – an seinem aufgerichteten Schaft. Ihre Zehen umklammern ihn und beginnen ihn zu massieren. Er stochert in seinem Teller herum, und weiß nicht wie er seine Erregung unterdrücken sollte. Wie peinlich es wäre, wenn er jetzt abspritzen müsste! Wahrscheinlich ginge das meiste auf Julias Beine. Sie würde sich dann seinen Saft heimlich unter dem Tisch auf ihren Beinen verreiben …
„Wir gehen schon mal aufs Zimmer“, sagt Lea und sie lassen den ziemlich verwirrten Markus noch im Restaurant sitzen. Er lässt das Essen stehen, trinkt sein Glas leer und macht sich als dann auch auf den Weg zurück ins Zimmer. Vor der Türe bleibt er noch einige Sekunden stehen um tief durchzuatmen. Er öffnet die Türe und geht hinein. Lea und Julia sitzen am Balkon und haben es sich sichtlich gemütlich gemacht. Markus setzt sich auf das große Bett und lässt sich nach hinten fallen. Die Arme weit ausgebreitet und den Blick zur Zimmerdecke gerichtet liegt er da und überlegt sich, in welche Lage er da geraten ist …
Plötzlich hört er, wie die beiden Mädchen am Balkon tuscheln und kichern. Sie kommen beide ins Zimmer herein und stellen sich ans Bett, auf dem Markus liegt. „Du warst so verwirrt im Restaurant, dass du sogar deinen Nachtisch zu essen vergessen hast“, sagt Lea. „Was hat es denn gegeben?“ fragt er. „Frische Erdbeeren“, klärt sie ihn auf. „Schade, hätte ich gerne gegessen“, meint Markus. „Wir haben sie mit aufs Zimmer genommen. Willst du sie?“ „Gerne …“ und Lea schwingt sich auf das Bett, hockt sich genau über das Gesicht von Markus, zieht den Rock hoch, darunter hat sie natürlich weiterhin nichts an, mit Zeige- und Mittelfinger spreizt sie ihre Muschispalte, bewegt sich noch näher an Markus’ Gesicht, so dass ihre Muschi unmittelbar vor seinem Mund zu liegen kommt, – und aus ihrem glitschigen Schlitz flutscht eine schöne rote reife Erdbeere, direkt in den Mund des völlig erstaunten Markus. „Warte, es kommt noch eine“, und sie nimmt die Finger der andern Hand zu Hilfe, fährt damit ein wenig in ihren Schleimschlitz hinein, presst ein bisschen, und das Schauspiel wiederholt sich von neuem.
„Willst du auch eine von mir?“ und Julia holt den Teller mit den roten Früchten vom Balkontisch, stellt sich breitbeinig vor das Bett, hält den Rock hoch, feuchtet die Erdbeere mit ihrem Muschischleim mit ein paar kreisenden Bewegungen ein und lässt sie in ihrem Schlitz verschwinden. Und wieder kommt Markus in den Genuss einer mit glasigem Schleim überzogenen Erdbeere.
„Ich könnte euch aber Erdbeeren mit Sahne machen, ich glaube, das nennt man ‚heiße Liebe’“, schlägt Markus vor. „Du gibst uns das Stichwort“, sagt Julia, lässt Rock und Bluse fallen, ebenso tut es Lea, und sie beginnen den auf dem Rücken im Bett liegenden Markus auszuziehen. Sie stürzen sich auf seinen Schwanz, den sie liebevoll zu massieren beginnen. Ihre Zungen gleiten den Schaft hinauf bis zur Eichel, umkreisen diese, trillern am empfindlichen Bändchen, dann gleiten ihre Lippen tief zu den prallen Eiern, lecken deren raue Haut, manchmal treffen sich ihre Lippen und sie beginnen einander zu küssen, den Schwanz an die Wange gepresst, um sich dann wieder ihrem männlichen Lustwerkzeug zu widmen. Sie messen einander, wie tief in ihrem Mund sie ihn verschwinden lassen, einmal Julia, dann wieder Lea, während sie mit den Händen die Eier kraulen …
Doch dann hockt sich Julia über den Schwanz. Lea, die davor kniet, nimmt diesen nochmals in den Mund, um ihn dann, die Schamlippen mit der der anderen Hand auseinander spreizend, in Julias gierige, nasse Möse einzuführen. Endlich habe ich ihn in mir, ist Julia völlig außer sich. Mit kreisenden Bewegungen bewirkt sie, dass ihr harter Gast mit allen Winkeln ihrer heiße Lustgrotte Bekanntschaft macht. So auf ihn sitzend fühlt sie ihn ganz tief in sich. Dann beginnt sie zuerst mit sanften Bewegungen, die sie so lenkt, dass ihr Kitzler und die darunter liegende Innenseite ihrer Scheide besonders stimuliert werden. Wie von Sinnen reitet sie dann auf diesem herrlichen Lustwerkzeug auf und ab, immer heftiger, – und gerade als sie vor einem gigantischen Orgasmus steht, nimmt ihr Lea den Schwanz aus der Muschi und beginnt diesen wieder blasen. Er ist ganz glitschig von Julias Lustschleim, umso besser gleitet er in Leas Mund, tief, warm und feucht ist es in jedem Fall, dass es Markus gar keinen Unterschied mehr macht, in welcher Öffnung er steckt.
So geht es einige Male hin und her, einmal verschwindet sein Schwanz in Julia Muschi, dann in Leas Mund. Dann dreht sich Julia um, weiterhin auf Markus’ Schwanz reitend, aber nun ihren schönen knackigen Hintern Lea zugewandt. Diese beginnt nun Markus’ harte pralle Eier zu lecken, während dieser mit kräftigen Fickbewegungen gegen den Schoß von Julia stößt. Doch dann bekommt Julia von Lea einen heftigen Klaps auf ihren Hintern, gleich darauf noch mehrere Male. Sie spürt die Schläge gar nicht, eher empfindet sie diese als Aufforderung zu noch intensiverem Zustoßen. Doch Lea macht unmissverständlich klar: „Komm weg, ich will jetzt auch!“ Und Lea nimmt die Position Julias ein, während diese zu Markus Gesicht wandert und ihren Schamlippenschleim auf diesem verschmiert. Markus kann gerade seine Zunge in den Spalt stecken, dann bleibt ihm fast die Luft weg, so kräftig presst Julia ihren Schoß auf Markus’ Gesicht.
Er merkt, dass Julia mit ihrem Finger den Kitzler reibt, er hört nur noch das tiefe Atmen und Stöhnen, dann kommt sie mit einem lauten Schrei – und es kann doch nicht nur der Muschischleim sein, den er da so reichlich zu schlucken bekommt?
Zugleich wird auch Lea von einem heftigen Orgasmus erfasst und mit einem lautem „Ja, jaa, jaaah“ fällt sie vornüber auf Markus’ Brust. Markus hält es auch nicht mehr aus, er dirigiert die beiden Mädchen zu seinem Schwanz. Sie legen ihrer Köpfe auf seinen Bauch, nehmen abwechselnd seinen Schwanz in den Mund, und es braucht nicht lange, so beginnt er in einer unheimlichen Heftigkeit zu ejakulieren. Die Dauererregung des gemeinsamen Abends mit den beiden geilen Frauen macht sich in fontänenartig hervor schießenden Sperma bemerkbar, das zuerst im Gesicht, dann im Mund von Lea landet. Als sie schon glauben, dass es vorbei ist, und Julia beginnt den Schwanz sauber zu lecken, kommt noch ein letzter Schwall heraus, den Julia in den Mund bekommt und schluckt.
Und während sich Markus erschöpft ausstreckt, beginnen die beiden zu schmusen, wobei für Julia noch weiterer ihr zustehender Samen aus Leas Mund abfällt.
Klicke hier um deine eigene erotische Geschichte online zu stellen!


(3 votes, average: 3,33 out of 5)
Wunderbare Geschichte – habe sie sehr genossen und wäre gern dabei gewesen!
Wunderbare Geschichte mein Andy wäre da wesentlich schneller gekommen als Markus