Meine Nachbarin Vanessa

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Posted on : 15-06-2012 | By : Andreas | In : Erotische Kurzgeschichten
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Schon länger hatte ich ein Auge auf die neue Nachbarin geworfen, vielleicht Mitte 20, blonde Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und grade mal ca. 1,60 Meter groß. Das ein oder andere Wort hätten wir schon mal im Hausflur gewechselt, dabei erzählte mir Vanessa – so war ihr Name, das sie einen neuen Job hatte und sie aus diesem Grund eine neue Wohnung gesucht hat. Wenn sie mir im Hausflur begegnete musste ich immer wieder mal einen Blick auf ihren hübschen Arsch riskieren – egal ob ich wollte, oder nicht!
Nie im Leben hätte ich mir bei einer Frau mit dieser Hammerfigur eine Chance ausgerechnet. Aber es sollte anderes kommen.
Eines Tages, ich kam grade von der Arbeit nach Hause, sah ich Vanessa wie sie sich abmühte ihre Einkaufstaschen aus dem Kofferraum ihres Autos zu holen.
Als Gentleman bot ich ihr selbstverständlich meine Hilfe an ihre schweren Taschen nach oben in den 3.Stock zu tragen, denn leider hatte das Haus keinen Aufzug. Dafür allerdings wurde ich aber wunderbar entschädigt, denn Vanessa ging die Treppe voran und ich konnte den Anblick ihres Arsches der in der engen Jeans steckte in vollen Zügen genießen.
„Möchtest Du nicht mit reinkommen? Dann können wir noch ein bisschen quatschen?“ fragte sich mich. „klar warum nicht.“ Antwortete ich.
Sollte sich etwa etwas ergeben? Frage ich mich, nur um mir diesen Gedanken gleich wieder aus den Kopf zu schlagen. Dieser Frau kriegst Du so schnell nicht Flachgelegt. Das ist keine der kleinen Schlampen, die sich mal eben aus der Disco abschleppen lassen und sofort die Beine breitmachen.
Wir quatschen über Gott und die Welt tranken bei eine schöne Flasche Rotwein und irgendwann konnte ich nicht mehr – ich musste diese Frau anfassen, sie berühren. Meine Hand streichelte über ihre Wange und berührte ihr Ohr – Vanessa sah mich mit ihren strahlend blauen Augen an und lächelte. „Ich wusste es doch,“ sagte sich „Du stehst auf mich.“ Ihre Hand wanderte in meinen Schritt.
Wow, sollte es also doch passieren? Sollte ich heute etwa doch zum Zug kommen und diese kleine Maus durchmöbeln? Zärtlich küssten wir uns, während mein Herz zu pochen begann und mein Schwanz langsam aber sicher steif wurde. Wir küssten uns immer intensiver während meine Hände unter ihren Pulle wanderten.
„Komm, das Ding ist doch nur lästig“ lächelte sie mich mit ihren strahlenden blauen Augen an und ehe ich mich versah hatte sich nicht nur den Pullover sondern auch ihren BH ausgezogen. „Na komm, jetzt Du.“ .
Gesagt getan, und ehe ich mich versah war ich nicht nur ´oben ohne´ sondern dieses kleine Luder machte sich auch am Gürtel meiner Jeans zu schaffen. „Na wir wollen doch mal gucken, was da zum Vorschein kommt.“ grinste sie. Kaum zog sie mir Hose, zusammen mit Slip herunter so sprang ihr mein mittlerweile knüppelharter Schwanz entgegen. Langsam zog Vanessa die Vorhaut zurück, bevor ihre Zungenspitze meine Eichel berührte. Sie öffnete ihren Mund um meinen Pimmel langsam aufzunehmen. Was für ein Wahnsinn – es war ja nicht das erste mal, das mir eine Frau einen geblasen hat, aber so etwas geiles hatte ich noch nie erlebt, dazu der Blick in ihre wunderschönen Augen …… ich musste aufpassen, nicht direkt abzuspritzen. Ich weiß nicht wie oft ich kurz vor dem Abgang stand, bis sie Aufstand damit ich Gelegenheit hatte ihren Hosenknopf zu öffnen und ihr die Hose auszuziehen. Der Anblick ihrer Liebesspalte erregte mich – sanft streichelte ich ihre Spalte die nur von einigen gepflegten Schamhaare bedeckte war. Ihre Fotze war schon ganz feucht „Komm schon, los fick mich!“ Vanessa lies sich in den Sessel sinken und öffnete ihre Schenkel, die ich sanft streichelte. Sanft berührte mein Schaft ihre feuchten Schamlippen. Ganz langsam drang ich mit meinem Pimmel in ihre Liebesspalte ein. „Ahhh, das ist gut. “ mit der einen Hand streichelte ich sanft ihren Busen, während wir uns intensiv küssten. „Ohhh Gott, ja hmm, ohh..“ Vanessas stöhnen wurde bei jedem Stoss immer lauter und ich merkte wie ihr Herzschlag jedes mal intensiver wurde, obwohl ich bald selber kurz vor dem Abgang stand.
Aber nein, erst wollte ich diese Maus von hinten vernaschen, Vanessa ging auf die Knie, damit ich sie von hinten nehmen und gleichzeitig mit dem Daumen sanft ihr Arschloch massieren konnte. Ihre Fotze war mittlerweile so feucht, das der Saft nur so aus ihrer Pflaume herauslief. „Ohh ja, ich komm gleich … “. Nicht nur Du, auch ich – du geile Sau, schoss es mir durch den Kopf. Ich stieß immer fester zu und konnte einfach mich einfach nicht mehr zurückhalten: „Ohh Vanessa ich komme, ich spritze ab …“ „Ahh ..“ fast gleichzeitig ging ein gewaltiges zucken durch ihren ganzen Körper und Vanessa bekam einen ebenfalls gewaltigen Abgang. Ich spritzen meinen Samen in ihre Lustgrotte während sie ihren Orgasmus so laut herausschrie, das die Nachbarn sicher genau wussten was bei uns abging. Aber das war uns in diesem Augenblick völlig egal ….
„Booh, Du gehst ja ab wie eine Rakete.“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Nun, ich habe es auch mal wieder so richtig gebraucht, so verdammt gut, hat es mir schon lange kein Mann mehr besorgt.“ Hauche sie, noch völlig fertig.
„Und nun?, was hältst Du davon, heute bei mir zu übernachten, dann können wir morgen gemeinsam den Tag genießen.“ ………….

 

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