Ich und mein Klon

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Posted on : 01-06-2012 | By : walter | In : Erotische Kurzgeschichten, Gay
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Soviel zu mir
Ich bin männlich, 20 Jahre alt, sportlich und bin hetero. Ich gehe jeden Morgen joggen um mich fit zu halten. Eines Tages beschloss ich einen neuen Weg durch einen Wald zu joggen. Mitten im Wald sah ich so etwas wie einen Kleiderschrank aus Metall, so etwas wie eine Telefonzelle. Ich ging näher zu dem Ding hin und sah das dahinter noch ein zweites solches Ding steht und das die zwei telefonzellen-ähnlichen Schränken mit einem Kabel verbunden sind. Aus Neugier ging ich in eines dieser telefonzellen-ähnlichen Geräte hinein um zu sehen was das ist, drinnen war es leer, es gab nur einen roten Knopf, sonst nichts. Ich wollte wissen wozu dieser Knopf da ist und hab ohne zu überlegen einfach draufgedrückt. Plötzlich schließt sich die Tür hinter mir und ein helles Licht erstrahlt in dem kleinen Raum. Das ganze dauerte nur 5 Sekunden, dann ging das Licht wieder aus und die Tür ging wieder auf. Ich rannte sofort raus und wusste garnicht was jetzt genau mit mir passiert ist. Kaum war ich draußen sehe ich wie jemand aus dem zweiten telefonzellen-ähnlichen Geräte rausgeht, er kommt in meine Richtung und ich glaube nicht was ich sehe, der Kerl sieht genau so aus wie ich. Plötzlich sehe ich auf dem Boden einen kleinen Zettel auf dem dieses telefonzellen-ähnlichen Geräte abgebildet ist. Ich hebe den Zettel auf und lese ihn mir durch, da steht das dieses Gerät in dem ich gerade drin war eine Klonmaschine ist und das man alles mit ihr klonen kann. Und es steht auch noch drinnen das diese Klonmaschine auch einen Fehler hat, alles was man klont existiert nur 24 Stunden lang, nach 24 Stunden löst sich das geklonte Objekt in Luft auf.

Angesicht zu Angesicht stand ich nun meinem Klon gegenüber, ein merkwürdiges Gefühl, so ähnlich als würde ich mich im Spiegel ansehen, nur eben etwas anders. Leise sagte ich zu ihm: “Los komm mit” und wir joggten nachhause.
Zuhause angekommen wollte ich erstmal duschen da ich total verschwitzt war, doch bevor ich was sagen konnte sagte er: “kann ich zuerst?”
Ich sagte darauf hin: “Ok, zuerst du und nach dir gehe ich”
ich wartet einige zeit im Wohnzimmer und ging danach zum Badezimmer da er bald fertig sein müsste.
Plötzlich, ging die Tür wieder auf und er kam frisch geduscht raus.
Wir sind ganz allein und er stand mir ganz nackt gegenüber.
Ich konnte es garnicht glauben, er sah wirklich zu 100% so aus wie ich, einfach wunderschön.
Mein Blick hing wie gefesselt an meinem Klon.
Mein Atem wird schneller, mein Herz schlägt schneller und mir wird aufeinmal ganz heiß.
Dabei bin ich nicht schwul. Ich steh auf Mädchen.
Keiner sagt was, es ist ganz ruhig in der Wohnung, es ist nicht notwendig zu reden, ich weiß was er denkt und er weiß was ich denke, er ist ja ein Klon von mir und er hat somit die gleichen Gedanken und die gleichen Gefühle wie ich.

Ich gehe einen Schritt nach vor zu ihm. Unsere Lippen sind sich nun ganz nah. Wir sehen uns tief in die Augen. Ich komme ihm noch ein Stückchen näher, lege meine Lippen auf seine. Sanft umschließen sie sich zu einem Kuss. Einen kleinen Spalt öffne ich sie, berühre mit meiner Zungenspitze seine Lippen. Spüre nun auch seine Zunge. Sie berühren sich, spielen vorsichtig miteinander. Der Kuss wird liebevoller. Er legt seine Arme um mich. Langsam küsst er meine Wange hin zu meinem Ohrläppchen. Beißt sanft hinein. Ich stöhne leise auf, als er küssend meinen Hals entlang gleitest. Küsst mein Schlüsselbein. Mein Atem wird schneller, er Spürt meinen Herzschlag. Betrachtet meinen schönen Körper. Sinnliche Leidenschaft macht sich in mir breit. In meiner Bauchgegend kribbelte es immer mehr. Ich spürte seinen heißen Atem. Es erregte mich. Sofort stieß er mir seine Zunge tief in meinen Rachen. Ich stöhnte in seinem Mund auf. Unsere Zungen umschlagen sich immer noch. Tief spürte ich seine Zunge in meinem Mund, wie sich unser Speichel immer mehr vermischte. Ich spürte, wie während dieses heißen Kusses er eine Erektion bekam.

Ich konnte garnicht glauben was da gerade passiert, ich bin überhaupt nicht schwul. Ich steh auf Mädchen. Ich hatte noch nie das verlangen einen Mann zu küssen oder mit ihm Sex zu haben, noch nie. Ich hab mich aber schon mal gefragt was das für ein Gefühl ist einen Penis im Mund zu haben, aber ich hatte nie Lust einem fremden Mann einen zu blasen da ich das total ekelhaft finde.
Aber bei meinem Klon ist es ganz anders, da hab ich ein ganz anderes Gefühl, da ist dieses Ekelgefühl nicht vorhanden.
Es fühlt sich wie Selbstbefriedigung an und nicht wie homosexueller Sex, es ist einfach unbeschreiblich.
Jetzt hab ich die Möglichkeit zu erfahren wie es sich für meine Freundin Anfühlt mich zu küssen und mir einen zu blasen.
Jetzt kann ich endlich diese Erfahrung machen, und das nicht mit jemand fremden, sondern mit der Person die perfekt und wunderschön ist, mit der Person an der ich wirklich nichts ekelhaft finde, mit der Person an der ich einach alles liebe, mit mir.

Die gleichen Gedanken gingen meinem Klon auch geraden durch den Kopf, da war ich mir sicher.

Dann entfernte er seine Lippen von meinen und sagte: „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.”
“Ich muss noch duschen”, sagte ich, daraufhin sagte er: “Ok, geh duschen, ich warte im Schlafzimmer auf dich, du weißt was dann kommt, du willst es doch auch ausprobieren, nicht war?”
“Ja, Unbedingt” sagte ich und ging unter die Dusche. Unter der Dusche dachte ich daran was gleich im Schlafzimmer passieren wird und gleich wuchs die Spannung zwischen meinen Beinen und mein Pimmel richtete sich auf.
Der Anblick meines eigenen Schwanzes erregte mich immer wieder, auch beim tausendsten Mal.

Ich kam aus der Dusche und ging direkt ins Schlafzimmer. Mein Klon lag nackt am Bett mit gespreizten Beinen und holte sich einen runter. Ich fand es geil wie er vor meinen Augen masturbierte. Zweifellos war ich erregt. Mein steifer Pimmel zitterte vor Lust. Mir gegenüber jedoch stand kein hübsches Mädchen. Direkt vor meinen Augen holte sich ein Junge in meinem Alter der genau so aussieht wie ich einen runter. Er wichste seinen Schwanz mit halb geschlossenen Augen. Sobald er mich sah stand er auf und ging zu mir hin. Er stand noch vor dem Bett und innerhalb weniger Sekunden kniete er vor mir und hatte meinen Steifen in Gesichtshöhe. Er war noch unentschlossen und begutachtete mehrere Sekunden meinen Pimmel. Mein Klon sah mir von unten in die Augen und lächelte mich an. Er packte meine Erektion. Ich atmete tief ein, mein Herz pochte wild. Dann bewegte er die Finger auf und ab, ohne den Griff zu lockern. Bei der ersten Bewegung nach vor schob er die Vorhaut bis zur Spitze, bei der Bewegung nach hinten legte er die Eichel frei.
„Gefällt dir das?” fragte mein Klon grinsend. Ich nickte keuchend und schnappte nach Luft. Natürlich gefiel mir seine Hand an meinem Schwanz. Als er meinen Schwanz in den Mund nahm, stöhnte ich laut auf. Er machte weiter, seine Hand wurde schneller. Noch nie zuvor war ich so steif gewesen. Er stülpte seinen Mund um die Eichel, schob sich meinen Schwanz tief in den Hals, lutschte und sog, wichste mit der rechten Hand und packte meine Pobacken mit der anderen. Ich verkrallte meine Finger in seinem Haar. Sein Kopf ging vor und zurück. Die Lust war unbeschreiblich.
Sein Mund an meinem Schwanz war etwas, was ich mir nicht einmal in meinem Traum so schön ausgemalt hatte.
Immer wieder rannen wohlige Schauer über meinen Rücken. Von oben konnte ich genau beobachten, wie mein Rohr immer tiefer in seinem Mund verschwand. Anfangs spürte ich seine Lippen nur an der Eichel, fühlte seine Zunge in dem kleinen Loch an der Spitze und sah fasziniert das harte Fleisch ein- und ausfahren. Die Lust wurde schier unerträglich groß. Bald war mein Steifer fast gänzlich in seinem saugendem Mund verschwunden. Seine Nasenspitze tippte gegen meinen Bauch. Er schnaufte und röchelte, um auch noch den letzten Zentimeter zu schlucken. Das Gefühl war unglaublich intensiv. Der Anblick unerträglich schön. “Ich komme gleich”, keuchte ich noch. Vorsichtig zog er sich meinen Schwanz aus dem Hals, doch er hatte keine Chance mehr zum kompletten Rückzug. Er hätte sie wohl auch nicht genutzt. Mit einem letzten Seufzer spritzte ich meinen Saft ab. Schub für Schub landete mein Sperma in seinem Mund. Nach dem letzten Tropfen rutschte mein Schwanz heraus. Ich konnte sehen, wie er den großteil schluckte. Ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit lähmte mich. Es war so gut.

Er steht auf und küsste mich, ich schmecke meinen eigenen Saft, süß und sexy.
„Jetzt du”, sagte er leise.
Ich gehe langsam in die knie. Sein Schwanz streckt sich mir entgegen. Mit einem Lächeln sieht er mich von oben an. Er ahnt, was gleich passieren wird. Ich lächle zurück und nehme seinen Schwanz in die Hand. Noch nie hatte ich einen Schwanz so nah an meinem Gesicht. Als ich ihm dann ganz vorsichtig wichste, kam ein angenehmes Stöhnen als Antwort. Ich wichste ihn, allerdings sehr zaghaft. Es gefiel mir immer mehr seinen Schwengel zu wichsen, vor allem weil ich merkte, dass er immer erregter wurde. Immer schneller wurde meine Wichsbewegung. Noch nie hat ich eine pralle dicke Eichel, die vor Erregung pochte, vor mir. Ich wichste jetzt den knüppelharten Schwanz fest und schnell. Mit Interesse beobachtet ich wie sich kleine Tropfen einer kristallklaren Flüssigkeit absonderten, die sich durch mein wichsen gleichmäßig über die ganze Eichel verteilten und sich dort zu einem weißlichen Schaum verbunden. Wie in Trance öffnete ich meinen Mund und nahm seine dicke Eichel zwischen meinen Lippen und währenddessen sehe ich ihm tief in die Augen. Viel mehr überraschte mich jedoch wie weich und angenehm sich sein Schwanz in meinem Mund anfühlte. Ich fing an, an der Eichel zu lutschen und machte kurze Bewegungen mit meinem Kopf ohne dabei jedoch mehr als einige wenige cm in meinen Mund zu nehmen. Ich sehe ihm wieder in die Augen, wende den Blick nicht von ihm ab. Leichte Schweißtropfen bilden sich auf seinen Körper, ich spüre, wie seine Haut feuchter wurde. Von seinem Schwanz verschwindet immer mehr in meinem Mund. Gierig lecke ich immer wieder über ihn. Er schmeckst so herrlich. Seine Hände vergraben sich in meinen Haaren und Pressen meinen Kopf gegen seinen Schwanz. Meine Nase befindet sich in seinen Schamhaaren. Ich spürte das Pochen seines Schwanzes. Mein Schwanz wurde auch immer dicker. Es erregte mich ungemein, ihm einen zu blasen. Ich werde schneller. Leidenschaftlicher. Wilder. Massiere seine Eier. Wichse, lecke, sauge seinen Schwanz. Er stöhnte laut auf und bekam seinen Höhepunkt. Und im gleichen Moment spürte ich etwas warmes im Rachen. Die ersten beiden Schübe kamen als ich Ihn gerade sehr tief drin hatte, um mich nicht zu verschlucken blieb mir gar nichts anderes übrig als seinen Saft zu schlucken. Der dritte Schwall kam in der Rückziehbewegung, ich hatte sein Sperma voll im Mund und auf der Zunge. der letzte Schuss kam außerhalb meines Mundes und traf mich voll ins Gesicht auf Nase und Augen.
Seine Latte war nun Sperma verschmiert, an meinem Mundwinkeln lief mir die Sahne das Kinn herunter. Den Samen der sich im Meinem Mund befand schluckte ich dann auch noch und entschloss mich, seine Latte wieder sauber zu lecken. Das Sperma, das im meinem Gesicht verteilt war, kehrte nun durch meine Zunge zurück in meinen Mund und ich schluckte das auch.
Ich stand nun auf und er küsste mich und leckte meine Mundwinkel sauber.
Es war geil.
Durch das Blasen wurde ich richtig geil und mein steifer Schwanz wippte zwischen meinen Beinen.

Nun wurde ich aber kribbelig. Auch ich wollte auf meine Kosten kommen. Ich wollte in ihm kommen. Ich wollte in seinen Arsch kommen. Ich wollte so kommen, wie er in mir gerade gekommen ist. „Ich will dich vögeln.”, sagte ich zu ihm.
Er meinte zu mir: „Dann tu es doch.”

Wir legten uns aufs Bett und er nahm ein Kopfkissen von der Seite und platzierte es unter seinem Po, so dass dieser etwas höher lag. „Ich will dass du mich so fickst, wie du es deiner Freundin besorgst. Denk einfach, ich sei sie. Nimm mich als Frau. Mein Arsch ist jetzt ne Muschi. Besorg es mir”, sagte er.Ich nahm erst einen Finger von mir und steckte diesen in seinen Mund. Wie ein Baby saugte er an ihm. Dann nahm ich den selben Finger und massierte leicht seine Rosette. Nach einer weile konnte ich leicht eindringen. Er stöhnte wohlig auf. Er beugte sich danach kurz zu mir nach vorne, nahm meinen Schwanz, postierte ihn an seiner Rosette und meinte, ich solle nun endlich eindringen. Sein Schwanz war zwar noch nicht wieder steif, aber schon beträchtlich angewachsen. Und dann versuchte in vorsichtig das erste Mal in meinem Leben in einen Mann einzudringen. Mein Schwanz flutschten ohne größere Probleme durch seine Rosette durch. Noch immer etwas unbeholfen, fickte ich mit leichten Stößen. Es war ein traumhaftes Gefühl. Mein Schwanz in der pochenden Hitze und Enge meines Klons, vor mir lag ein traumhafter männlicher Körper, ich selber war so rattig, dass ich dachte, jeden Moment zu kommen.
Ich beugte mich, während ich ihn weiter fickte, an seinen Brustwarzen zu küssen, so wie ich es bei meiner Freundin auch immer tat. Es war etwas akrobatischer, aber es gelang mir. Doch ich wollte meinen Klon auch küssen. Ich stoppte kurz und beugte mich zu ihm. Er stöhnte wohlig und empfing freudig meine Zunge in seinem Mund. Was für ein Kuss! Ich konnte die Lust von uns spüren wie nie zuvor. Ich fickte mich, ich fickte meinem Klon, ich fickte die Person die ich am meisten liebe. Ich bildete mit ihm einen Körper. Wir vereinigten uns in diesem Moment ein seinem Mund und in seinem Po. Wie gern hätte ich ihn jetzt in meinem Po auch gespürt. Ich löste den Kuss und begann ihn nun etwas stärker zu vögeln. Mit einer Hand stütze ich mich an der Seite ab, mit der anderen griff ich während des Ficks zu seinem inzwischen wieder steifen Schwanz und wichste ihn leicht.
Als ich spürte, dass das ich gleich komme, wichste ich seinen Schwanz immer heftiger und heftiger. Ich versuchte, meinen Höhepunkt noch etwas hinauszuzögern, weil ich wollte, dass er mit mir kommt. Es bedurfte viel Konzentration, aber es gelang mir. Er ejakulierte dank mir. Sein Sperma klatschte auf meinen Bauch und lief diesen entlang herunter. Das war auch für mich zuviel. Ich spürte, wie sich mein Sack zusammenzog und tief aus meinem Körper den Samen in seinen Darmtrakt pumpte. Die Enge seiner Darmwände, die Hitze seines Körpers und sein Stöhnen bescherten mir den bis dahin großartigsten Höhepunkt meines Lebens. Ich dachte, mein Körper hört niemals mehr auf zu beben. Der Samen lief und lief. Ich fickte immer weiter und weiter. Ich stöhnte auch unwahrscheinlich laut auf und ließ mich erschöpft auf seinen Körper sacken. Mein Schwanz zuckte immer noch in ihm und spritzte auch vermutlich immer noch. Ich spürte nun, wie sein Samen zwischen unserem Körper sich verrieb. Ich erhob meinen Kopf und küsste ihn auf seine Lippen. Er strahlte glücklich. Ich küsste ihn zärtlich an seinem Hals und war unheimlich glücklich und zufrieden. Ich schmiegte mich anschließend an ihm heran und kuschelte mit meinem Kopf an seiner Brust. Ich nahm seinen erschlafften Penis in die Hand und spielte mit ihm. Wir waren uns vollkommen nahe und sehr vertraut. Dann, nach gut 5 Minuten, spürte ich, wie sein Schließmuskel meinen Penis aus seinem Po herausdrückte. Ich verließ nun leider seine warme Höhle, in welcher ich mich so wohl fühlte.

Es folgte der längste und zärtlichste Kuss, den wir uns bis dahin gegeben hatten. 10 Minuten mindestens.
Wir verschlangen unsere Körper miteinander während dieses Kusses, streichelten die Brust des jeweils anderen, berührten den anderen Penis, streichelten vorsichtig über unsere Gesichter. Dann schauten wir uns einfach nur noch an. Es dauerte nicht Lang und die erregung kam bei uns beiden wieder
Da lag ich nun mit meinem Klon, mit dem ich meinen bislang besten Sex in meinem Leben hatte. Mit inzwischen steifen Schwänzen schauten wir uns erneut minutenlang in die Augen.
Mit unseren steifen Schwänzen wälzten wir uns in meinem Bett, küssten uns immer wieder und waren verliebt wie 2 Teenager. Auch wenn es unglaublich klingt, aber ich liebe ihn in diesem Moment abgöttisch.

Irgendwann lag ich am Fußende von ihm und dann rutschte er mit seinem Körper etwas weiter nach unten und ich hatte seinen zuckenden prallen steifen Schwanz vor meinem Gesicht. Im gleichen Moment spürte ich, wie seine Zunge an meiner prallen Eichel leckte. Begierig begannen wir beide, nun an unseren Schwänzen zu lutschen. Es ging besser, als ich dachte. Ich hielt die 69 immer für kompliziert, aber Pustekuchen. Es war echt Hammer, einen Schwanz zu blasen, während einem die eigene Eichel gelutscht wird. Wir bliesen weiter und dann wenige Momente später zuckte es in meinem Mund. Unsere Arbeit wurde von Erfolg gekrönt. Stoßweise schoss heißer Saft in meinen Mund, benetzte meinen Gaumen, spritzte in meinen Hals und lief über meine Zunge. Warm und köstlich. Mein Mund war voll mit Samen, ein wenig lief an meinem Mundwinkel sogar herunter. Von mal zu mal schmeckte mir sein Samen besser. Ich entlud mich zur gleichen Zeit im Mund meines Klons. Wir lösten uns aus der 69er Stellung und gaben uns einen Zungenkuss. Wir schoben uns die Ladungen die wir in unseren Mündern hatten hin und her, bis er anfing, einen Teil herunter zu schlucken. Auch ich schluckte etwas herunter und irgendwann waren unsere verklebten Münder leer und der Samen irgendwo in unseren Speiseröhren. Wir knutschten weiter, lange und ausgiebig. Danach lagen wir nebeneinander und kuschelten sehr zärtlich miteinander.

Wir waren absolut zufrieden, ausgelaugt und befriedigt.

Nach einer weile schliefen wir beide ein.

Als ich aufwachte war ich ganz allein im Bett. Ich sah auf die Uhr und merkte das 24 Stunden vergangen sind. Ich wollte aber nicht das es vorbei ist. Ich zog mich an und rannte wieder in diesen Wald wo diese Klonmaschine stand. Sie war aber nicht da, sie war weg, ich suchte den ganzen Wald ab, sie war nicht mehr da.
Das wars also, es gibt keine Möglichkeit mehr das ganze nochmal zu erleben, alles was mir beleibt ist die Erinnerung.

 

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Comments (2)

Hey echt tolle Geschichte, ich finde die Idee mit dem Klon total klasse. Würde mich sehr über weitere so tolle Geschichten freuen.

Die Idee is echt außergewöhnlich gut. Danke dafür :-)

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