Ich mach was du willst
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Auf einer Chat-Seite verabrede ich mich anonym mit Jens. Ich weiß nur dass er 53 Jahre alt ist uns sehr dominant. Ich bin 23, devot und habe eine Vorliebe für ältere Männer.
Ich komme eine viertel Stunde vor sechs zum vereinbarten Café um mir Peinlichkeiten zu ersparen. Das Café ist modern aber gemütlich eingerichtet, es ist halb gefüllt und die Stimmung ist eher ruhig. Es gefällt mir. Natürlich warte ich mit der Bestellung bis Jens da ist und tu so als würde ich ein Magazin lesen. Ich war viel zu aufgeregt um den Zeilen zu folgen. Immer wieder blicke ich zur Tür und mit einem mal schnellt mein Herzschlag nach oben als die Tür aufgeht und ein älterer Mann das Café betritt. Er blickt sich kurz um und kommt dann mit einem Lächeln direkt auf mich zu und reicht mir die Hand. Er ist groß, rasiert, hat einen trainierten Körper und trägt ein kurzes T-Shirt und eine weite etwas durchsichtige dünne Stoffhose durch die sich ein weißer Slip abzeichnet. Er wollte dass ich eine viel zu enge Jeans trage, ein Körperbetonendes T-shirt und einen roten Slip. Ich steh auf, lächele zurück und reich ihm meine Hand. Wir bestellen beide ein Bier und nachdem wir anstoßen will ich testen wie geil er ist und beginne sein Bein zu streicheln. Als er lächelt taste ich mich langsam zu seinem Schwanz vor uns spüre wie sehr es ihm gefällt. Ich schaue mich im Café um und öffne dann Vorsichtig den Reißverschluss seiner Stoffhose. Kaum ist der Reißverschluss offen, schlüpfen meine Finger rein und suchen seinen harten Schwanz. Die ganze Zeit versucht er sich mit mir zu unterhalten, da ich aber zu nervös bin verspreche ich mich immer wieder was ihm sichtlich gefällt. Ich bin einfach zu sehr auf seinen langen beschnittenen Schwanz konzentriert. Sein Schwanz wird schnell nass und willig lecke ich seinen Saft von meinen Fingern. Keiner im Café bemerkt etwas. Auf seine Frage wo meine Tabus sind antworte ich nur mit: “Ich mache was du willst”.
Nach einer Weile steht er auf und befielt mir ihm unauffällig zu folgen. Als ich ihm eine Minute später auf die Herrentoilette folge, wartet er schon auf mich mit den Worten: „Knie dich hin und mach dein Maul auf”. Kaum sinke ich mit offenem Mund auf die Knie spüre ich schon seinen harten, nassen Schwanz in meinem Maul. Er packt mich feste am Kopf und drückt seinen Schwanz einmal tief in mich rein. Ich muss würgen. “Ja, gefällt dir das Kleiner?”, fragt er und ich versuche ehrlich angestrengt zu nicken. Wieder drückt er seinen Schwanz mit aller Gewalt in meinen Mund. Mir laufen die Tränen aus den Augen und ich muss mich bemühen dass mir nicht der Saft aus dem Mund läuft. “Steh auf, dreh dich um und zieh die Hose runter, Kleiner”. Ich gehorche und stelle mich mit runter gelassener Hose vors Pissoir. Er kann doch nicht hier…wenn jemand hereinkommt..geht es mir durch den Kopf, aber natürlich sage ich nichts. Er zieht meinen Slip runter. “So, jetzt setz ich Dir erst mal einen Plug, damit du nicht auf andere Gedanken kommst”, spuckt auf einen leider zu großen schwarzen Plug und drückt ihn mir in mein kleines Loch. Er ist alles andere als sanft, aber ich versuche nichts von mir zu geben. Ich ziehe Slip und Hose wieder hoch.
Wir verlassen die Toilette und gehen wieder zu unserem Platz zurück. Mit jeder Bewegung spüre ich den Plug in meinem Arsch wodurch mein Schwanz nicht zur Ruhe kommt. Kaum sitzen wir wieder bestellt er erstmal ein großes Bier. Die folgende halbe Stunde muss ich die ganze Zeit mit seinem Schwanz spielen, trinken, die Schmerzen in meinem Arsch ertragen und mich mit ihm unterhalten. Nachdem er ausgetrunken hat zahlt er und wir gehen raus auf die Straße. Er packt mich am Bund und zerrt mich die Straße herunter. In einer kleinen dunklen Seitenstraße macht er den vordersten Knopf meiner Hose auf, greift unter meine Hose und drückt auf den Plug. Ich stöhne auf vor Schmerz. “Gefällt dir das etwa nicht”, fragt er und als ich nur ein leises “doch, doch” herausbringe zieht er meinen Kopf zu sich und spuckt in meinen Mund. “Dann ist ja gut”.
Bei ihm angekommen bekomme ich meine nächsten Befehle. “Zieh dich bis auf den Slip aus leg dich in die Badewanne, aber kein Wasser einlaufen”. Ich ahne was kommt und tue wie mir befohlen. Es vergehen zehn Minuten die ich alleine in seiner kalten Badewanne sitze. Immer wieder höre ich wie er in der Küche trinkt. Dann kommt er ins Bad, zieht sich aus und stellt sich vor mir. “In den Mund nehmen und trinken”. Kaum habe ich seinen schlaffen Schwanz im Mund und will ihn saugen, spüre ich das warme Nass. Ohne Rücksicht pisst er mir einfach in den Mund. Da er keine Anstalten macht aufzuhören, komme ich natürlich mit dem Schlucken nicht hinterher, sodass mir der ganze Sekt überall rausläuft. Jetzt zieht er den Schwanz aus meinem Mund und hält auf meinen Slip und dann wieder auf meinen offenen Mund aus dem es nur so raussprudelt. Immer wieder versuche ich zu schlucken, aber ich komme nicht hinterher. “Du verschüttest ja alles Jungchen!”, “Trink du Schlampe” und “Mehr!” höre ich während ich immer wieder versuche so viel wie möglich zu trinken. Ich versuche seinen Schwanz zusammenzudrücken, um so den Strahl zu verkleinern, aber er haut meine Hand weg. Ich ertrage das alles devot und sinke, als er Fertig ist, total geschafft zurück. Der Plug drückt noch immer in meinem Arsch. “Kleiner, du hast versagt. Gib mir deinen nassen Slip und dusch dich ab und dann ab aufs Bett in Hündchenstellung, damit ich dich bestrafen kann”. Ich tue wie mir befohlen und muss im Bett angekommen wieder lange auf ihn warten. Ich höre den Fernseher im Wohnzimmer, ich höre ihn in der Küche und im Bad. Dann kommt er nach einer gefühlten Ewigkeit mit dem nassen Slip ins Schlafzimmer. Ohne ein Wort drückt er mir den nassen Slip in meinen Mund und wieder schmecke ich seine Pisse. Dann nimmt er den Plug heraus und mich fingert. Ich stöhne auf und werde richtig geil. Dann dringt er mit seinem großen Schwanz in mich ein und wird richtig wild. Es ist so geil und ich kann nicht als die ganze Zeit zu stöhnen. Er packt mich grob an, wirft mich zur Seite, schlägt auf meinen immer röter werdenden Arsch und beschimpft mich. Er spuckt mir auf den Rücken, dringt immer tiefer in mich ein und drückt seine Finger in meinen Mund bis ich fast kotzen muss. Ich vergesse alles um mich herum und spüre nur seinen harten Schwanz in meinem Arsch und die Schläge die er mir gibt. Ich lasse alles über mich ergehen. Immer wieder stößt er in mich herein, immer wieder knallen seine Schenkel gegen meine roten Arschbacken und immer wieder muss ich laut aufstöhnen.
Dann zieht er seinen Schwanz heraus, dreht mich um und nimmt den Slip aus meinem Mund. Ich reiße mein Maul auf und spüre das Sperma auf meinen Lippen und in meinem Gesicht. Ich nehme den nassen Schwanz in den Mund und lecke alles ab und schlucke dann alles brav herunter und grinse ihn dabei an. “Du bist ein braver Junge. Jetzt leg dich hin und ruh dich ein bischen aus, der Abend ist ja noch jung und ich noch immer Geil ….”.
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Wo, sehr geile Geschichte, weiter so….bitte mehr davon
danke. kannst mich gerne anschreiben
Ich bin begeistert über deine tolle Geschichte!
HERRLICH-ich habe es mit erlebt, diese ungezügelte Lüsternheit und die prickelnde nach purem sex duftende Atmosphäre-wundervoll!