Feierabend zu dritt

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Posted on : 26-09-2009 | By : nina | In : Erotische Kurzgeschichten, Gruppensex, Lecken, Lesben
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Diese erotische Kurzgeschichte hat uns Daniela ein gesendet, nochmal vielen dank dafür.

Ich arbeite nun schon seit einem halben Jahr in einem kleinen Café mitten in der Stadt. Meine Collegin Silvia und ich sind uns in der Zeit schon öfters näher gekommen.Obwohl ich nicht auf Frauen stehe hat sie es mir angetan. Mit ihren langen braunen Haaren und ihrer dünnen Taile die ihre großen Busen noch besser betonen sieht sie einfach klasse aus.Eines Abends als mein Chef Robert gerade den Laden dicht machte war ich mit Silvia in der Küche. Plötzlich kommt sie auf mich zu und presst mich gegen die Diele. ,, Ich hab schon wieder Lust auf dich” haucht sie mir ins Ohr. Ich bekomme Gänsehaut. Sie küsst mich langsam am Hals und beginnt mich am Oberschenkel zu streicheln. Ich merke wie mein Slip anfängt feucht zu werden. Sie knöpft mir die Kellnerbluse auf und fährt mit ihren Finger über meinen roten Spitzen BH. Ich packe sie an ihrem Hintern und drücke sie noch näher an mich heran. Sie küsst mich leidenschaftlich und wir wissen beide genau wie dieser Feierabend enden wird. Bei mir daheim im Bett mit geilem Sex. Silvia zieht meinen Rock,den wir Frauen alle für die Arbeit tragen müssen, höher. Sie fährt über die Innenseite meiner Schenkel bis hoch zu meiner warmen Muschi.Silvia schiebt meinen Slip gekonnt zur Seite und streichelt meine Lustperle.Vor Erregung stöhne ich leise auf.  In diesem Augenblick höre ich Robert näher kommen. Schnell springt Silvia auf und ich Ziehe meinen Rock zurecht.
Robert steht in der Küche und wie es aussieht,hat er nichts davon bemerkt. Ich bin erleichtert. Obwohl wir ein recht freundschaftliches Verhältnis zu unserem Chef haben würde ich mich in Grund und Boden schämen,hätte er uns erwischt. ,,Mädels wie wärs wenn wir uns eine Flasche Rotwein mitnehmen und bei mir daheim noch ein bisschen quatschen.Der Abend ist noch Jung und ich wollte euch sowieso noch mein neues Arpartment zeigen.” schlägt Robert vor. Ich schaue Silvia in die Augen. Das wars dann wohl mit unserem geilen Abend zu zweit denke ich mir aber ablehnen will ich auch nicht. Immerhin ist es sehr aufmerksam,dass er uns einlädt. Also stimme ich genauso wie Silvia zu. Robert fährt uns in seinem dicken BMW zu sich nach Hause. Während der Fahrt sitzen Silvia und ich hinten. Ich kann meine Blicke nicht von ihren geilen Brüsten lassen. Wie gerne würde ich sie jetzt kneten und an ihren Brustwarzen saugen. Ich bin total geil und wünschte mir ich könnte mit Silvia alleine sein. Auch Silvia schaut mich sehnsüchtig an und ich denke sie fühlt das selbe.

Bei Robert angekommen zeigt er uns kurz die Wohnung und dann machen wir drei es uns auf dem Sofa gemütlich. Wir trinken Wein und erzählen und alles mögliche. Nach jedem Glas werden die Gespräche lockerer und wir werden uns immer vertrauter. Ich lerne heute meinen Chef von einer ganz anderen Seit kennen. Er ist sehr sympathisch und wir drei unterhalten uns gut. Und ehe wir uns versehen ist auch schon die Flasche leer. ,, Das gibts doch nicht. Schon leer? Ich gehe schnell eine neue holen. Wartet einen Moment ich bin gleich wieder da.” Sagt Robert und verschwindet aus dem Zimmer. Silvia rückt näher zu mir und küsst mich innig. Ich bin sprachlos. Jede Sekunde könnte Robert wieder reinkommen und sie beginnt meine Brüste zu streicheln. ,,Silvia,hör auf- er kommt gleich wieder.” sage ich doch Silvia macht einfach weiter. Es macht mich total an,dass wir in jedem Augenblick erwischt werden könnten und sie gegen meinen Willen mit mir rummacht. Silvia saugt an meinen Lippen und umspielt meine Zunge mit ihrer. Das macht mich wahnsinnig. Plötzlich steht Robert im Zimmer mit offenem Mund. Ich erröte und weiß nicht was ich sagen soll. Silvia ist wohl schon etwas beschwipst. Anstatt aufzuhören macht sie jetzt weiter und knöpft langsam meine Bluse auf. Robert setzt sich auf den Sessel gegenüber von uns und schaut uns gespannt zu.,, Ich wusste gar nicht,dass ihr…” stottert er. Ohne etwas darauf zu antworten zieht sie mir die Bluse aus. Ich mache das gleiche bei ihr. Wir knutschen heftiger rum. An Roberts Beule die immer mehr in seiner Hose wächst merke ich,dass es ihm gefällt und das macht mich noch schärfer als ich schon bin. Als Silvia ud ich nur noch im Slip auf der Coach unseres Chefs sitzen und sie beginnt an meine Brustwarzen zu lecken und zu saugen öffnet Robert seine Hose. Er holt seinen dicken Schwanz raus und fängt an ihn zu reiben.  Dieser Anblick ist total geil. Silvia küsst meinen Bauch bis sie unten an meiner Muschi ist. Sie zieht meinen Slip aus und ich spreize meine Beine noch mehr. Mir ist jetzt alles egal und ich lasse mich nur noch gehen. Silvia leckt langsam über meinen Kitzler. Ich stöhne auf. Sie fährt mit ihrer Zunge über meine Schamplippen und dringt langsam mit ihrer Zunge in mich ein. Es ist so geil. Auch Robert reibt seinen Schwanz immer schneller und stöhnt dabei. Jetzt dringt Silvia mit zwei Fingern in mich ein und leckt dabei meine Klitoris. Als ich kurz vorm Kommen bin flüstert sie mir ins Ohr :,,Jetzt ist Robert dran.” Wir stehen auf und knien uns vor den Sessel in dem Robert uns seinen prächtigen Penis entgegen hält. Zuerst lutscht Silvia ihn genüsslisch und saugt an ihm. Dann bin ich an der Reihe. Ich nehme ihn fast ganz in den Mund und lutsche ihn bis sein Stöhnen immer lauter wird. Silvia leckt gleichzeitig seine Eier. Dann setzt sich Silvia auf Robert und reitet ihn. Ihre dicken Brüste wippen dabei auf uns ab. Robert packt ihren Arsch fest und folgt ihren Bewegungen. Währenddessen stehe ich neben dem Sessel und schaue dem geilen Treiben der beiden zu. Robert nimmt eine Hand von Silvias hintern und streichelt meine Muschi. Er reibt meinen Kitzler während Silvia auf ihm auf und ab reitet. Dann hört er auf denn er will ja noch für mich genug Ausdauer haben. Er nimmt mich richtig hart ran in der Doggystellung. Einer Lieblingsstellung.Im selben Moment setzt sich Silvia vor mich auf die Coach mit gespreizten Beinen. Es ist eine Aufforderug zum Lecken. Das lass ich mir nicht zweimal sagen und beginne  ihre Muschi zu lecken.Roberts stöße werden immer schneller und fester.Sein geiler Schwanz dringt so richtig tief in mich ein. Das ist so geil von Hinten genommen zu werden und gleichzeitig es Silvia zu besorgen.Silvias Muschisaft läuft förmlich aus ihr heraus.Sie stöhnt immer lauter und zuckt zusammen. Nach nicht allzu langer Zeit kommen wir drei.

Wir werden uns noch lange an diesen Feierabend erinnern

 

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