Ein außergewöhnlicher Urlaub

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Posted on : 06-10-2009 | By : nina | In : Erotische Kurzgeschichten, Gruppensex, Lecken
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André hat mal wieder eine sehr schöne erotische Kurzgeschichte für uns alle geschrieben, viel Spaß beim lesen.

Beim Durchblättern der Zeitung stießen wir auf eine Annonce, die uns interessant zu sein schien. Ein Ehepaar suchte eine dreiwöchige Urlaubsvertretung für ihre Hausangestellten. Sie boten in einer Villa am Mittelmeer freie Kost und Logis für diese Zeit und einen ganz schönen Verdienst. Da unsere Urlaubspläne noch offen waren, schrieben wir eine Bewerbung, denn es war nicht nur ein billiger Urlaub, sondern wir würden sogar noch Geld bekommen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Das Ehepaar hatte uns unter den zahlreichen Bewerbern ausgesucht und teilte uns mit, wann wir die Stellung antreten müssen und was wir dafür benötigter. Ende des Monats war es so dann weit. Wir setzten uns in unser Auto und fuhren der warmen Sonne des Mittelmeers entgegen. Den ganzen Tag waren wir unterwegs und kamen abends ziemlich müde am Ziel an. Die große Villa lag in einem wunderschönen und riesigen Blumengarten, in dem sich neben vielen Springbrunnen auch ein Swimmingpool befand. Sie stand weit außerhalb der nächsten Ortschaft allein auf einem Felsplateau. Direkt hinter der prächtigen Villa begann die Steilküste. Es war ein so wunderschöner Ort, dass wir schon bei unserer Ankunft sicher waren, uns hier wohlzufühlen.

Das Ehepaar begrüßte uns überaus herzlich, erkundigte sich nach unserer Reise, fragte ob wir müde sind und bot uns nach einer Erfrischung an, erstenmal auszuruhen, bevor sie uns unsere Aufgaben am nächsten Tag zeigen wollten. Beide machten einen sehr angenehmen Eindruck auf uns. Sie mochten etwa unser Alter haben, waren beide nicht sehr groß und schlank. Der Hausherr war sportlich, hatte dunkles Haar und feine Gesichtszüge. Sie wirkte etwas herb und besaß neben ihrem langen blonden Haar auch eine sehr reizvolle Figur.

Am nächsten Tag wurden wir von beiden eingewiesen. Die Küche lag in den Händen einer einheimischen Köchin, so dass wir um diesen Bereich nicht kümmern mussten. Unsere Aufgabe bestand in der Pflege des Gartens, des Hauses und Bedienung, wobei wir an einem zweiten Tisch mit ihnen unser Essen einnehmen durften. Da sie aus unserer Bewerbung wussten, dass wir mit beruflich Kunst zu tun hatten, entspannten sich immer wieder interessante Gespräche über Kunst, Literatur und Musik, die ihr feines Gefühl für Schönheit an allen Dingen verrieten. Auch ihr Umgang miteinander war ungewöhnlich. Wir erwarteten bei reichen Leuten eher eine gewisse Distanz und Vornehmheit, aber statt dessen dessen waren sie äußerst zärtlich zueinander, locker und selbst in unserer Gegenwart benahmen sie sich sehr ungezwungen. Obwohl er Pierre hieß, seiner Herkunft Franzose war, sprach sie ihn stets mit seinem Kosenamen an. Das war das Einzige, was er vermied, und er redete sie immer nur mit Janette an.

Wir waren nach nur zwei Tagen mit allen Aufgaben so vertraut, dass wir darin Übung hatten und zwischen den Aufgaben sogar etwas Zeit fanden, am Strand zu liegen oder uns die Landschaft anzusehen. Manchmal nahmen uns beide sogar mit, um uns besondere Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Damit nahmen sie uns jedes Gefühl, nur ihre Hausangestellten zu sein und es lag auch nahe, uns in den drei Wochen etwas anders aufzunehmen als das Dienstpersonal das über Jahre dort tätig ist. Gerade durch das Verhältnis zu den beiden waren es wunderbare Tage, die wir verbrachten, und Pierre und Janette taten auch alles, um uns trotz dessen, dass wir für sie arbeitete, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Als wir bemerkten, wie auch wir ihnen offensichtlich sympathisch waren, spürten wir wie sie regelrecht unsere Nähe suchten. Bei Spaziergängen über die Felsen stützte er dich und manchmal half ich Janette, so dass dadurch körperliche Berührungen entstanden, die eine Vertrautheit schuf, die niemandem von uns unangenehm war. Es war etwa nach zehn Tagen, als Janette zu uns ins Zimmer kam und zu einem gemeinsamen Abendessen einlud. Sie sagte uns, dass wir ein so angenehmes Pärchen sind, dass sie uns die Freude machen wollten, mit ihnen einen Abend zu verbringen – diesmal nicht als Angestellte, sondern Freunde. Vor allem, dass sie dieses Wort “Freunde” wählte, versetzte uns in eine besondere Stimmung, die zu den schönen Erlebnissen der letzten Tage noch hinzukam.

Sie hatten den Samstag ausgewählt, gaben uns am Nachmittag frei, so dass wir uns etwas erholen und auf den Abend einstimmen konnten. Da sie uns schon am ersten Tag die Nutzung ihres Swimmingpools angeboten hatten, beschlossen wir, die freien Stunden in der warmen Sonne am Pool zu verbringen. Etwa ein oder zwei Stunden waren wir allein, genossen die Sonne und das angenehm kühle Wasser, als Pierre und Janette sich zu uns gesellten. Sie fragten, ob es uns stören würde, wenn sie sich zu uns setzten. Das überraschte uns ein wenig, denn wir hatten nicht erwartet, gefragt zu werden, ob sie ihren eigenen Garten nutzen können bzw. uns stören. Sie zogen sich eine kurze Weile zurück und kamen in Badekleidung zurück. Ganz selbstverständlich, so als würden wir uns schon lange kennen, legten sich Pierre und Janette zu uns und unterhielten sich mit uns über die verschiedensten Dinge. Dabei beobachtete ich, dass sie uns während des Gesprächs beide aufmerksam ansahen, unsere Körper betrachteten, die von den Badesachen nur spärlich bedeckt wurden. Es lag nichts in diesen Blicken, was wir unangenehm empfunden hätten, ja es entstand sogar ein kleines Spiel, ihren Blicken zu folgen, und sie wissen zu lassen, dass wir sie erwiderten, dass auch wir ihre fast unbekleideten Körper betrachteten. Pierre und Janette besaßen sehr schlanke Körper, so dass es durchaus auch angenehm war, sie zu betrachten. Dieses kleine Spiel zwischen uns entwickelte sich fast zu einem Flirt, denn niemand verbarg seine Blicke, suchte sogar immer wieder die Augen des anderen. Sie blieben aber nicht lange bei uns und verabschiedeten sich bis zum Abendessen. Auch wir gingen ins Zimmer zurück, um uns zum Essen umzuziehen.

Im Speisezimmer war bereits alles von der Köchin angerichtet worden, als wir zum vereinbarten Zeitpunkt erschienen. Pierre und Janette reichten uns einen Campari und mit dem Glas in der Hand warteten wir in einem Gespräch, dass das Essen aufgetragen wurde. Es war ein ausgezeichnet Abendmenü, an dem nichts auszusetzen war und den auserlesenen Geschmack unserer Gastgeber verriet. Nach dem Essen begaben wir uns in die gemütliche Kaminecke und setzten das Gespräch fort, dass wir vor dem Essen begonnen hatten. Dabei lenkten sie es nach einer Weile auf Fragen, die uns betrafen, wie wir uns kennengelernt hatten, wie wir über verschiedene Dinge dachten, die sich im Zusammenleben ergeben – und waren plötzlich auch auf sehr intime Themen gekommen. Sie sprachen viel von Zärtlichkeit, Hingabe und Sinnlichkeit als Grundlage einer sexuell erfüllten Beziehung und damit war dieses Tabu gebrochen, so dass wir sehr offen sexuelle Phantasien, Wünsche, Erwartungen und anderes mehr aussprachen. Je später der Abend wurde, umso vertrauter wurde die Atmosphäre zwischen uns und nicht nur wir, sondern auch sie fühlten sich so, als würden wir uns schon länger als die 10 Tage kennen. Es war eine Sympathie, die auf gegenseitiges Interesse stieß und wohl dadurch zustande kam, dass wir spürten, wie ähnlich unsere Gefühlswelten waren.

Ich glaube, niemand von uns beiden war dann auch sehr überrascht, als Janette plötzlich etwas aussprach, was uns eigentlich unvorstellbar schien. Und dennoch lag es irgendwie in der Luft, gab es seit dem Nachmittag eine Spannung, dass uns die Frage von Janette nicht mehr so sehr überraschen konnte. Janette sah, als sie die Frage stellen wollte, zuerst Pierre und dann uns beide an. „Was würdet ihr tun, wenn wir euch bitten, nicht nur den Abend, sondern auch die ganze Nacht mit uns zu verbringen?“ Uns beiden wurde heiß bei dieser Frage, als wir uns vorstellten, was sie bedeutete. Wir fassten uns an den Händen, blickten uns an und, ohne ein weiteres Wort zu wechseln, nickten wir beiden. Pierre, ohne auf unsere Zustimmung eingehend, holte aus dem Eisfach eine Flasche guten französischen Champagner und goss jedem ein Glas ein. Als er dir ein Glas reichte, nahm er deine Hand und küsste sanft deine Wangen. Dann gab er seiner Frau ein weiteres Glas, das sie mir ebenfalls mit einem Kuss überreichte. Mit diesem Zeremoniell boten uns beide das Du an. Die Flasche war schnell geleert. Die Atmosphäre knisterte vor erotischer Spannung und Erwartung auf die folgenden Stunden. Pierre holte eine weitere Flasche, wozu er, da das Eisfach leer war, in den Keller gehen musste. Während er hinausging, sah Janette uns an und fragte ob sie eine Bitte für die gemeinsame Nacht stellen durfte und reichte uns nach unserem Ja einen Brief, den wir lesen sollten. Wir lasen beide gemeinsam, was sie uns aufgeschrieben hatten. Mit vielen Worten beschrieben Pierre und Janette ihre Sympathie für uns und was sie in den letzten Tagen für einen Wunsch verspürten, nicht wagten ihn auszusprechen und nun selbst auf die Gefahr unserer Ablehnung ihre Phantasie mitteilten. Sie hatten sich vorgestellt, dass wir nicht einfach miteinander schlafen, sondern den erotischen Reiz durch ein Spiel steigerten. Sie wollten, dass wir die Rolle des Dienstpersonals spielten, dass ihren sexuellen Wünschen gefügig ist. Einen reizvolleren Gedanken als diesen konnten wir uns kaum vorstellen und so fiel es uns leicht zuzustimmen, ja ihre Bitte nicht zu erfüllen, sondern auch als unseren Wunsch auszusprechen. Janette wartete nicht mehr darauf, dass Pierre zurückkam und zeigte uns das Badezimmer, wo wir uns frisch machen konnten und etwas lag was wir anziehen sollten. Wenn wir fertig sind, könnten wir einfach ins nebenliegende Schlafzimmer kommen, sagte sie, und ließ uns im Bad allein. Mit erwartungsvoller Erregung auf dieses Abenteuer duschten wir uns sehr schnell und zogen die Sachen an, die sie für uns bereitgelegt hatten. Für dich waren es rosafarbene Seidenstrumpf mit Strumpfhaltergürtel, ein seidenes Höschen der gleichen Farbe und ein dazugehöriges ebenfalls seidenes Oberteil. Das Höschen war mit dünnen Bändern an der Seite versehen, so dass man es sehr leicht abstreifen konnte. Für mich lag ein schwarzer Slip da, der ebenfalls an der Seite gebunden war.

Als wir das Schlafzimmer betraten, mussten sich unsere Augen erst an die Dunkelheit gewöhnen, denn es brannten nur einige Kerzen, die im Zimmer verteilt waren. Erst als wir uns an das Licht gewöhnt hatten, sahen wir, dass es heller war, als es uns im ersten Moment erschien. Pierre und Janette standen neben dem großen Bett, Pierre mit einem dunklen Slip und Janette in einem weißen seidenen Umhang. Im linken Teil des großen Raumes gewahrten wir eine schmale, aber etwas höhere gepolsterte Liege, die an den Ecken kleine Pfosten hatte und an denen Lederbänder befestigt waren. Daneben standen in weitem Abstand zwei hohe Pfosten, an denen in Fußhöhe bzw. weit oben ebenfalls Lederriemen befestigt waren. Wortlos gingen Pierre und Janette auf uns zu, führten uns in den Teil des Schlafzimmers, in dem sich beides befand. Dort befahlen sie dir, dich auf die Liege zu legen, nahmen mich an der Hand, stellten mich zwischen die Pfosten und fesselten meine Füße und Hände mit den Lederriemen. Erst danach vollführten sie das Gleiche mit dir und fesselten dich mit Händen und Füßen an der Liege, so dass du mit weit gespreizten Beinen hilflos und wie ich ihnen ausgeliefert auf der Liege lagst. Pierre und Janette entkleideten sich nun völlig und beobachteten uns, wie wir ihre nackten Körper ansahen, Pierres sportlichen Körper und seinen großen, vor Erregung schon steif gewordenen Schwanz, und Janettes weich geformten, sinnlichen Frauenleib, ihre festen, nicht all zu großen Brüste und ihren leicht vorgewölbten Schamhügel, dessen helle Haare sich kaum von ihrem Teint abhoben. Langsam traten sie an dich heran und begannen von zwei Seiten deinen Körper zu streicheln. Zärtlich fuhren ihre Finger über dein Gesicht und durch dein Haar, glitten langsam über deinen Hals und streiften das Oberteil ab, wobei sie versuchten deine Brüste dabei zu berühren und Knospen zu erregen. Jeder von beiden nahm eine Seite deiner Brüste in seine Hand, kreiste mit der Handfläche darüber und berührte somit intensiv deine Knospen, die sich sichtlich vor Erregung aufrichteten. Sie waren so fest geworden, dass Pierre und Janette sie zwischen ihre Finger nahmen und sich nun auf sie konzentrierten. Dein Körper wand sich unter diesen Zärtlichkeiten und stimulierte die Lust von Pierre und Janette. Sie beugten sich herab zu deinem Gesicht und küssten deine Wangen Stirn und zuletzt deinen sinnlichen Mund, bevor sie mit ihren Zungenspitzen deinen Körper zu erkunden begannen. Obwohl es ein sehr merkwürdiges Gefühl war, hilflos zuzusehen, wie ein Mann und eine Frau deinen nackten wehrlosen Körper berührten und liebkosten, erregte es mich sehr, dieses Spiel zu beobachten. Beide knieten sich neben die Liege und nahmen deine Knospen zwischen ihre Lippen, leckten darüber und zogen sie mit ihren Zähnen nach oben, bis du vor Lustschmerz laut aufstöhntest. Parallel dazu glitten ihre Hände über deine Hüften, lösten die Bänder des Höschen und entblößten deine durch das Spreizen der Beine offene Spalte. Erst streichelte Pierre zärtlich über deinen Schoß und zog dann die Hand von Janette zu deiner Möse, damit auch sie dich zwischen deinen Schenkeln berührte. Dann strich sie mit einem Finger über die Furche deiner Möse, nahm deine Schamlippen zwischen ihre Finger und wieder glitt sie durch deine Spalte, bis sie ihren Mittelfinger leicht auf deinen Kitzler presste. Mit ganz sanft kreisenden Bewegungen reizte sie die erregbarste Stelle deines Körpers und saugte, selbst in Erregung versetzt, heftig an deiner Knospe mit ihrem Mund. Pierre schaute ihr zu und führte ihre Finger naher an die Öffnung deiner Lustgrotte heran. Langsam ließ Janette ihren Finger in deine feuchte Öffnung gleiten und als sie spürte, welche Lust du beim Eindringen ihres Fingers in deinen Unterleib empfandst, stieß sie ihn heftig bis zum Handrücken hinein. Pierre streichelte nun allein deine Brüste, während Janette sich zwischen deine gespreizten Schenkel kniete und die Innenseiten deiner Beine zu küssen begann. Immer weiter nährten sich ihre Küsse deinem dunklen Schamdreieck, bis ihre Lippen deine aufgewölbte Furche erreicht hatten, und presste ihren Mund auf deinen offenen Kelch. Ihre kleine Zunge spielte wild an deinem Kitzler drang in deine Öffnung ein, leckte dazwischen immer wieder deine ganze Spalte. Deine Erregung war unbeschreiblich und auf diesen Moment hatte Pierre gewartet, als er aufstand, deinen Kopf zur Seite zwang und seinen Schwanz zwischen deine Lippen in deinen Mund schob. Er stieß ihn so tief in deinen Mund, dass du dich fast verschluckt hättest. Erst langsam dann immer schneller wurden die Bewegungen seines Schwanzes in deinem Mund, dass du kaum die Gelegenheit bekamst, mit deiner Zunge seinen Schwanz zu verwöhnen. Zu stark war Pierres Erregung, als dass er dich gewähren lassen konnte, obwohl du selbst so erregt warst, dass dein Verlangen danach spürbar war. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke bis Pierre laut aufstöhnte und ein gewaltiger Strahl seines Samens sich über dein ganzes Gesicht ergoss. Er spritzte dir über das ganze Gesicht, sein Sperma lief über deine Augen, Nase und offenen Mund, der sich bemühte die große Menge hinunterzuschlucken. Ohne sich einen Moment auszuruhen, schob Pierre seinen Schwanz wieder in deinen Mund und sah zu, wie Janette einen riesigen Vibrator langsam in deine Möse einführte. Mit einer Hand zog sie deine Spalte weit auseinander und mit der anderen schob sie Stück für Stück den großen und dicken Vibrator tiefer in deine Öffnung. Du hast vor Lust fast geschrien, als er so tief war, dass es nicht mehr weiterging und sie noch dazu heftige Stöße mit ihm in deinem Unterleib ausführte. Doch nicht allein das tat sie, sondern Janette hatte noch einen zweiten Vibrator, etwas kleiner, den sie erst etwas eincremte und dann zwischen deinen Po in die Rosette stieß. Beide zog sie ein Stück heraus, um sie umso heftiger wieder in deine Öffnungen hineinzustoßen, bis du vor Lust fast wahnsinnig geworden wärst und die Erlösung in einem Orgasmus fandest. Janette zog nach einem Moment der Erholung beide aus deinem Unterleib heraus, kniete sich mit gespreizten Beinen über dein Gesicht und presste deinen Kopf zwischen ihre Schenkel direkt auf ihre feucht glänzende Möse. Sie zwang dich, mit deiner Zunge ihre Spalte zu lecken, als du nicht sehen, aber fühlen konntest, wie Pierre seinen Schwanz ohne Vorspiel in deine offene Möse einführte. Heftig, als hätte er noch keinen Orgasmus gehabt, fickte er dich mit schnellen, kurzen Stößen, die dich hintereinander zu mehrmaligen Orgasmen führten. Dabei versuchte er, immer wieder andere Stellen mit seinem Schwanz in deiner Möse zu erreichen und traf auch jene, an der du einen so heftigen Orgasmus bekamst, dass deine Quelle nicht zu bremsen war und ein starker Strahl deiner Lust seinen Körper traf. Janette hatte den Kopf so gewendet, dass sie euch dabei zuschauen konnte, während deine Zunge vor wilder Geilheit ihre Spalte leckte. Als Janette den Strahl deiner Lust sah, explodierte auch sie unter einem angestautem Orgasmus der so stark war, dass diesmal dein ganzes Gesicht feucht wurde, allerdings durch die Lust einer Frau.

Es ist unmöglich zu sagen, wie lange und wie oft du nun von beiden abwechselnd von seinem Schwanz oder ihrer Hand durchgefickt wurdest, jedenfalls begannst nun um Erbarmen zu flehen, weil dein Möse so viele Male zum Orgasmus gekommen war, dass du völlig erschöpft warst. Sie erhörten dein Flehen und reinigten deinen Körper von den Spuren ihrer Lust, bevor sie dich losbanden und wir die Rollen tauschen mussten. Nun warst du an der Reihe, gefesselt zwischen den Pfosten zusehen zu müssen, wie Pierre und Janette meinen Körper für ihre Lust benutzten. Wie erst deinen Körper so bedeckten nun meinen ihre Lippen und Küsse; streichelten ihre Hände sanft über alle Stellen, die eine steigende Erregung bewirkten, bevor beide die Bänder des Slips lösten und ich nackt zwischen ihnen lag. Diesmal hatten sie die Rollen getauscht und Janette nahm die Hand von Pierre und führte sie zu meinem Schwanz, legte seine Finger um ihn, bis seine ganze Hand meinen Schwanz umschloss und ich das Gefühl genießen konnte, eine männliche Hand dort zu spüren. Erst sanft und dann schneller rieb seine ganze Hand meinen Schwanz, wartete er, bis sich Janette über mein Gesicht gekniet hatte und diesmal meinen Kopf auf ihre Möse presste. Ihre Spalte wirkte fast wie rasiert, weil im Kerzenschein ihr helles, blondes Schamhaar kaum zu sehen war. Erst als ich den weichen Flaum ihrer Schamhärchen an meinen Lippen spürte, wusste ich, dass sie sich nicht rasiert hatte. Langsam presste ich meine Zunge zwischen ihre Spalte und suchte sowohl ihren Kitzler als auch tropfende Öffnung, um dort ein wenig in sie einzudringen. Ich spürte ihre Erregung und als ich mich auf sie konzentrieren wollte, überraschte mich Pierre. Etwas warmes, samtweiches und feuchtes umschloss meinen Schwanz und, obwohl ich es nicht sehen konnte, wusste und fühlte ich, dass er meinen Schwanz in seinen Mund genommen hatte. Ich spürte seine Zunge um meine Schwanzspitze kreisen, sanft, heftiger und zwischendurch umschloss er meinen ganzen Schwanz mit seinem Mund. Diese Reize konnte ich nicht lange ertragen, ohne einen Orgasmus zu bekommen. Und dann löste sich die Spannung und ein Strahl meines Samens spritzte in seinen offenen Mund hinein. Zärtlich umschloss er meinen Schwanz, wartete das Abklingen meiner Erregung ab und streifte mit seinen Lippen über meinen Schwanz, dass das ganze Sperma in seinem Mund blieb. Jetzt wechselten sie sich ab. Pierre kniete sich über mein Gesicht und führte seinen Schwanz diesmal in meinen Mund. Wie bei dir konnte er sich anfangs nicht beherrschen und stieß ihn so tief hinein, dass ich seine Spitze am hinteren Gaumen spürte. Es war ein herrliches Gefühl seinen festen steifen Schwanz mit meiner Zunge zu umkreise und seine Erregung zu spüren. Währenddessen hatte sich Janette über meinen Unterleib gekniet und ich fühlte an meinem Schwanz ihre heiße feuchte Möse. Langsam senkte sie ihren Körper und langsam drang ich mit meinen Schwert in ihre Öffnung ein. Mit einem Ruck ließ sich Janette fallen, so dass ich so tief in sie eindrang, dass sie laut aufstöhnte. Rhythmisch bewegte sie ihr Becken hin und her, um mit meinen Schwanz jede erregbare Stelle in ihre Möse zu erreichen. Genau im gleichen Moment als Pierre seinen Orgasmus bekam und ich seinen warmen salzig schmeckenden Samen in meinem Mund spürte und versuchte, ihn herunterzuschlucken, umschloss ihr Schoß meinen Schwanz in einem heftigen Orgasmus. Solange es möglich war wiederholten sie dieses Spiel, bis auch ich, aber diesmal auch Pierre und Janette völlig ermattet waren. Sie banden uns los, nahmen uns zärtlich an den Händen, zogen uns auf ihr Bett und eng aneinandergekuschelt schliefen wir zusammen ein.

Es blieb bei dieser einzigeneinzigen Nacht während dieser drei Wochen. Es war aber auch ein so tiefes unvorstellbares Erlebnis, dass weder sie noch wir den Wunsch verspürten, es durch eine zweite Nacht zu zerstören.

 

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Comments (3)

HERRLICH-ich habe es mit erlebt,diese ungezügelte Lüsternheit,den Durst auf Leben und die prickelnde nach purem sex duftende Atmosphäre-wundervoll !

Unglaublich erregend wirklich ein sehr schöner Urlaub nehme ich an und talent zum schreiben hast ebenfalls . . .
Weiter so

Eine wirklich geile Story macht echt geil

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