Die Pussy selbst erforschen….
Schon lange wollte ich es Wissen, was ein Schwanz fühlt, wenn er in einer Pussy steckt. Nach dem Duschen legte ich mich aufs Bett und verteilte die duftende Lotion auf meinem Körper, langsam bewegten sich meine Hände über meine Brüste. Ich rieb an den Nippeln, die sich sofort hart aufrichteten, auch fing es schon zwischen meinen Beinen an zu Krippeln. Mit beiden Händen streichelte ich in den Innenseiten meiner Schenkel bis zu meiner Scheide, berührte sie kurz, streichelte meinen Po. Doch wie magisch wurden die Hände und Finger wieder von meiner Pussy angezogen.
Ich schloss die Augen und stellte mir Männerhände vor, die mein Vötzchen erforschen.
Massierte erst einzeln die großen Schamlippen, mit Zeigefinger und Daumen, ich zupfte daran, zog an ihnen und lies sie wieder zusammen klatschen und dabei wurden sie dicker und praller, so das sie leicht auseinander klafften.
Nun waren die kleinen Schamlippen dran, um sie erreichen zu können, spreize ich die dicken Schamlippen mit dem Daumen und dem kleinen Finger, so war es mir möglich die kleinen Lippen mit dem Zeige-und Ringfinger zu massieren, von oben bis hin zum Damm. Wenn mein Handballen dabei an den Kitzler kam, durchzuckte es mich wohlig, doch ich rieb nicht daran um meinen Kitzler nicht zu überreizten. Ich umkreiste nun mit dem Zeige- und Mittelfinger die Öffnung meiner Vagina. Die Öffnung fühlte sich heiß und sehr feucht an. Würde ich das gleiche empfinden wie ein Penis, wenn ich mir die Finger jetzt in die Möse stecke. Ich versuchte es erst einmal mit dem Zeigefinger, gleich am Eingang war ein weicher kleiner Wulst zu fühlen, ich lies meinen Finger in meinem Muschiloch kreisen und es fühlte sich gut an, sie umschloss den Finger fest und eng. So begann ich ihn erst mal langsam raus und rein zu schieben, das erregte mich sehr und ich wollte mehr, es folgte noch ein Finger und noch einer. Meine Vötzchenöffnung wurde schleimiger und tropfte schon vor Geilheit, so das ich kaum Mühe hatte fast die ganze Hand ins Vötzchen zu stecken, lies jedoch den Daumen draußen und rieb damit am Kitzler. Oh ja, das konnte ein Schwanz nicht, das er sich spreizt und in mir drehte, wie nun es meine Finger in mir machten. Ich kniete mich in die Hundestellung, die rechten Finger meiner Hand Fingern in meinem Vötzchen und die linke befühlt die Spalte meines Po’s, den Arnus.
Er ist noch trocken, so nehme ich die Feuchtigkeit von meiner tropfenden Möse auf und streichle über das Poloch.
Es fängt zu zucken an. Ein Doppelfick mit mir selbst, ich greife mir den kleinen Dildo und stecke ihn mir ins Poloch, er vibriert sanft und die Muskeln in meiner Muschi spannen sich um meine Finger, die ich raus und rein schiebe.
Greife nun nach dem großen, dicken Vibrator, wie von selbst flutscht er ins Muschiloch. Nun habe ich meine Hände frei, mit beiden Händen massiere ich wieder die Schamlippen und den Kitzler. Und ich habe das Gefühl als weitet sich alles noch mehr, mein Atem geht schneller und schneller, bis mich ein gewaltiger Orgasmus schüttelt und ich auf dem Bett zusammen breche. Noch eine ganze weile bleibe ich still liegen und genieße die Vibration der zwei Vibratoren, die in meinen Löchern stecken.
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