Bässe und andere Rythmen

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Posted on : 01-09-2009 | By : nina | In : Erotische Kurzgeschichten, Gemischtes, Mit Fremder Person
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Diese erotik Geschichte wurde von Kullerkeks eingesendet. Viel Spaß beim lesen.

Ein kühler Luftzug erreicht mich und füllt den Raum für einen kurzen Moment mit einer angenehmen Frische, als du eintrittst. Dein Alter schätze ich auf 19, vll. 20. Du trägst eine Slimline- Jeans aus Nappa und ein weit ausgeschnittenes Top, welches deine Hüften gerade zu verboten erotisch betont. Der Ausschnitt ist nicht zu weit, jedoch werden deine Brüste durch den Push- up BH nach oben gedrückt. Sie springen mir förmlich entgegen. Die High- Heels betonen deinen sinnlichen Gang. Deine grünen Augen, welche im Smoky- Eyes- Look geschminkt sind, suchen unsicher den Raum ab. Du siehst nervös aus; spürst die elektrisierende Spannung, die überall herrscht. Die dröhnenden Bässe hämmern in den Ohren und wirken wie ein betäubendes Aphrodisiakum, welches in Verbindung mit Alkohol alle Hemmungen verschwinden lässt.
Du gehst zur Bar, setzt dich auf einen Hocker und bestellst gemeinsam mit deinen zwei Freundinnen einen Sex on the Beach. Du ziehst erste Blicke auf dich, lächelst jedoch nur kurz zurück und schaust dann wieder weg. Ihr bestellt noch einen weiteren Drink, verschwindet dann auf der Tanzfläche. Ihr verliere dich aus den Augen, suche zwischen den verschwitzten Körpern, welche sich im Takt der harten Techno- Beats aneinander pressen. Ich sehe eine deiner Freundinnen, welche sich aufdringlich an einen Typen ran macht, der sichtlich abgeneigt ist. Er fixiert lediglich dich, oder eher dein Dekolté. Auch ich sehe dich nun; du tanzt mit deiner Freundin zusammen. Die Drinks scheinen dir gut getan zu haben- deine Schüchternheit ist gewichen und zu genießt den Augenblick.
Plötzlich drehst du dich erschrocken um; ich sehe den Grund sofort. Ein typischer Player, nicht älter als 20 tanzt sich etwas zu drängend an dich heran. Du versuchst ihm zu verstehen zu geben, dass du das nicht möchtest, doch er hört nicht auf. Du suchst deine Freundinnen, doch die sind im Getümmel verschwunden. Ich stehe von der Bar auf und schiebe mich zwischen der Menschenmasse zu dir durch. Unsere Blicke begegnen sich; du vergisst den stillosen Typen vor dir. Du musterst mich neugierig von oben bis unten, schaust mir wieder in die Augen, wendest deinen Blick jedoch voller Scham wieder ab, als du bemerkst, wie sehr du mich anstarrst. Ich komme immer weiter auf dich zu, ziehe dich von der kurzen Entfernung zwischen uns allein mit meinen Blicken aus. Du hast aufgehört zu tanzen, und ich hätte alles dafür getan, dass du weiter machst. Ich sehne mich danach, dich weiter tanzen zu sehen; wie deine ausladenden Hüften kreisen. Ich komme von hinten auf dich zu, du hast mich nicht bemerkt. Erschrocken zuckst du zusammen, du beginnst schneller zu Atmen. Ich lege meine Hände langsam auf deine Tailie und werfe dem Typen, der immer noch vor dir rumhampelt, einen drohenden Blick zu, welchen ihn sofort verschwinden lässt.
Ich ziehe dich leicht an mich ran, möchte dich jedoch nicht verschrecken. Du legst deine Hände auf meine und beginnst zaghaft deine Hüften zu bewegen. Wir werden von den ringsum tanzenden unfreiwillig aneinander gedrängt. Ich brenne danach, dich zum Stöhnen zu bringen, deine heisere Stimme schreien zu hören. Du greifst mit einer Hand nach hinten und greifst in mein schwarzes Haar, versuchst Halt zu finden, um nicht von Wellen der Erotik überströmt zu werden. Meine rechte Hand rutscht ein Stückchen weiter nach unten auf deine Hüfte. Du drehst dich zu mir um, möchtest in mein Gesicht schauen. Du hast moosgrüne Augen und ein unschuldiges Gesicht, welches Engel zum Weinen bringen würde. In deinem Blick liegen Verlangen und Begierde. Du legst deine Arme auf meine Schultern und schlingst sie um meinen Hals, ich packe mit meinen Händen fest deinen Po. Dir entrutscht ein leises Keuchen, als ich fester zudrücke und dich so nahe an mich ziehe, dass keine Luft mehr zwischen uns passt. Du blickst noch immer in meine eisblauen Augen, hast deine sinnlichen Lippen leicht geöffnet. Ich würde dich hier und jetzt nehmen, dich auf den Boden drücken und dich unter mir begraben, dich nie wieder los lassen. Der Beat der Musik wird schneller, ich gehe ein paar kleine Schritte mit dir nach hinten und höre auf mich zum Takt zu bewegen, drücke dich an die Wand hinter dir. Eine meiner Hände legt sich auf deinen Oberschenkel und hebt ihn leicht an. Ich bedauere, dass du eine lange Hose trägst und würde sie dir am liebsten vom Leib reißen, um dich mit harten Stößen zum Rand der Ekstase zu bringen. Dein Bein schlingt sich nun wie von alleine um meinen Hintern, ich halte deinen Oberschenkel noch immer fest und fahre nun mit der anderen Hand um deinen Nacken. Eine Schweißperle rinnt vor lauter Anstrengung deine bebenden Brüste herunter und verschwindet in deinem Dekolté. Ich beuge mich nach vorne und lecke sie quälend langsam auf, während ich dir tief in die Augen blicke. Deine Wangen werden rot und ich spüre förmlich, wie dein ganzes Blut nach unten wandert. Ich küsse mich von deinen Brüsten nach oben zum Schlüsselbein, weiter den Hals nach oben bis ich an der empfindlichen Stelle hinter deinem Ohr angekommen bin. Ich gebe dir einen zarten Kuss darauf und knabbere anschließend keck an deinem Ohrläppchen. Du hast deine wunderschönen Augen nun geschlossen und krallst dich an meinen Schultern fest. Ich betrachte dich noch einen kurzen Augenblick, bis ich es nicht mehr aushalte und sauge an deiner noch immer leicht geöffneten Unterlippe; zuerst zart, dann immer fester. Ich küsse noch einmal kurz deinen Mundwinkel, bis ich meine Lippen bestimmend auf deinen Mund drücke. Du klammerst dich immer mehr an mir fest, kneifst mir mit einer Hand leicht in den Hintern. Deine Hände und deren zaghafte Berührungen bringen mir eine Gänsehaut über die Unterarme. Ich drücke meine Lippen fester auf deine und fahre mit meiner Zunge über deine Zähne, erforsche deinen Mund, bis ich endlich die deine finde. Du erwiderst den sinnlichen Kuss, der nun immer fordernder und leidenschaftlicher wird. Ich drücke dich fester an die Wand und stütze mich mit einer Hand daran ab, die andere immer noch auf deinem Oberschenkel. Unsere Zungen treiben noch immer ein erotisches Spiel, welches mein Verlangen nach Mehr ständig wachsen lässt.
Nach ein paar Minuten halte ich es nicht mehr aus und dränge dich auf die Tür der Frauentoilette zu. Du seufzt widerstrebend, als sich unsere Lippen von einander trennen. Du ziehst mich in eine der Kabinen und schließt ab. Mein pochendes Glied schmerzt vor Begierde. Du schielst nach unten zu meiner Erektion und willst dich schon vor mich knien, doch ich halte es nicht länger aus und öffne mit schnellen Griffen deine Hose, ziehe sie dir bis ganz nach unten und widme mich nun deinen Brüsten, während du mir mein T- Shirt über den Kopf ziehst. Deine Augen weiten sich vor Erstaunen über meinen durch trainierten Oberkörper und du blickst mich mit glühenden Augen an. Endlich habe ich es geschafft, dir dein Top auszuziehen. Deine Brüste fallen fast aus dem BH. Ich öffne mit zwei Fingern den Verschluss, der am Rücken sitzt und streife dir den Rest schnell von den Schultern. Ich gebe ein leichtes Knurren von mir, kann den Anblick deiner vollen Brüste fast nicht ertragen und beginne fest und ohne Gnade an deiner linken Brustwarze zu saugen, während ich die Rechte mit meiner Hand bearbeite. Du stöhnst leicht auf, als ich immer fordernder werde. Die Bässe dringen nur gedämpft zu uns und lassen die dünne Wand vibrieren.
Ich ziehe dir deinen Slip herunter; streichle deine schon so feuchte Mitte quälend langsam. Ich drücke deine Schamlippen leicht auseinander und massiere anschließend deinen Kitzler. Du fängst an, mich wieder leidenschaftlich zu küssen und krallst deine Fingernägel in meinen bloßen Rücken- der Schmerz spornt mich nur noch mehr an. Ich dringe zuerst mit einem, anschließend mit zwei Fingern in dich ein. Du stöhnst laut auf, deine heißere Stimme treibt mich fast zum Wahnsinn. Ich steigere mein Tempo, spüre, wie sich dein Inneres immer mehr zusammen zieht, bis du kurz vor dem Orgasmus stehst. Ich massiere nun wieder deinen Kitzler und verzögere so dein Kommen. Du seufzt qualvoll auf und kreist mit den Hüften zu meinem Rhythmus. Wir fahren mit diesem Spiel fort, bis du wieder kurz vor dem Orgasmus bist.
Ich packe dich unsanft bei den Hüften und drehe dich um, bis du mit dem Rücken zu mir stehst. Du beugst dich leicht nach vorne und stützt dich mit den Händen an der Toilettenwand ab. Ich stelle mich hinter dich und packe dich am Hinterteil, fahre noch ein-, zweimal genüsslich mit meiner Spitze über deine Öffnung und dringe anschließend mit einem harten Stoß in dich ein, der unsere beiden Körper zittern lässt. Ich keuche gedrückt, du hingegen stöhnst lustvoll in einer hohen Oktave auf. Du bist so heiß und eng, dass ich immer wieder tief stöhnen muss. Ich beginne einen langsamen Rhythmus, welchen ich immer mehr steigere; stoße mit jedem Mal tiefer in dich ein. Du beugst dich mehr nach vorne und kommst mir mit deinem Hintern so weit es geht entgegen. Meine Lenden ziehen sich schmerzhaft zusammen und ich höre auch dich immer lauter schreien. Ich treibe und beide bis zur höchsten Ekstase und dringe immer härter in dich ein, bis ich mich nicht mehr halten kann und mich wie auch du an der Wand abstützen muss. Ich komme meinem Orgasmus immer näher und muss die Zähne zusammen beißen bis es schmerzt, um nicht vor dir zu kommen. Dein Stöhnen geht in lustvolle und zugleich gequälte Schreie über, bis ich spüre, wie du zum Orgasmus kommst. Dein Körper beginnt zu beben und mit jedem schnellen Stoß lehnst du dich mehr gegen die Wand. Ich drücke dich nun ganz gegen die Wand und kurz nachdem dein Orgasmus in deinen Schreien verklingt ist, komme auch ich zum erlösenden Ende und entlade mich mit einem lauten, heißeren Schrei in dir.
Ich fahre noch zwei Mal leicht in dich hinein, bis ich anschließend meine Sachen wieder anziehe. Du bist auf dem geschlossenen Klodeckel zusammengesunken und betrachtest mich mit einem befriedigten und erschöpften Blick. Ich knie mich noch einmal vor dich und küsse dich auf die Lippen, diesmal sanft und genüsslich, ehe ich aufstehe und die Toiletten verlasse.
Als ich auf dem Club gehe und in die kühle Nachtluft hinaus trete, vibrieren mit die Bässe und dein ersticktes Keuchen noch immer in den Ohren.

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Comments (4)

Na wer denkt in der Disco nicht an solche Sachen, wenn man einen guten Tanzpartner gefunden hat? :)

Wow…..
Heiß!
ist echt Genial geschrieben!

wirklich sehr gut beschrieben wahnsinnig ausführlich
bin gespannt auf die nächste

Was für eine Klasse Geschichte.
Ich habe mir Ihr so mitgefühlt….*in Träume versinke*

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