Maren
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Die Geschichte von xxlover ist nun vom Autor so umgeschrieben worden, das ich sie nun doch hier veröffentlichen kann ohne bedenken. Sprich es ist nun nichts mehr drin was auf vergewaltigung oder ähnliches hindeutet. Finde sie so auch vieeel besser.
Ich hoffe euch gefällte diese erotische Kurzgeschichte und wünsche euch viel Spaß beim lesen
„Okay, dann treffen wir uns Freitag um neun Uhr bei dir zum Vorglühen“, sagte ich (19) zu Ben (19).
„Alles klar, bis dann“, gab er zurück.
Ich legte den Hörer auf und wartete auf meine Freundin Jennifer (17), die in der Küche noch was zu Essen für uns zubereitete. Ihre Eltern waren nicht da, so konnten wir es uns in deren Wohnzimmer gemütlich machen. Es war sehr groß und stilvoll eingerichtet. Wir kuschelten uns gerne auf die große Coach und schauten uns Filme auf dem nagelneuen, großen Flatscreen Fernseher an. Mehr als Kuscheln war bei ihr noch nicht drin. Sie war sehr schüchtern und was Sex angeht sehr unsicher. Wir waren anderthalb Jahre zusammen und hatten auch schon oft darüber geredet. Aber sie meinte, sie sei noch nicht so weit. Viele meiner Freunde fragten mich, warum ich mit so einem verklemmten Mädchen zusammen wäre, die mich nach fast zwei Jahren immer noch nicht ran lässt.
Aber mir war das egal, denn ich war unheimlich verliebt in sie. Ich wollte mit keiner Anderen zusammen sein. Neben ihrem wundervollen, zierlichen Aussehen hatte sie die charakterlichen Eigenschaften, die mir immer gewünscht hatte. Sie war ca. 1,65 cm groß und zierlich gebaut. Sie hatte mittellange, blonde Haare und ozeanblaue Augen, die aus ihrem niedlichen, sanft wirkenden Gesicht strahlten. Sie hatte süße, kleine aber dafür feste und hübsch geformte Brüste. Ihr Hintern war prall und fest, passte sich dabei perfekt dem zarten und zierlichen Rest ihres niedlichen Körpers an. Sie war sensibel und einfühlsam, wirkte dabei immer etwas unsicher. Sie wusste gar nicht, wie wunderschön sie eigentlich war. Das liebte ich so an ihr. Wenn ich mir zusammen war, fühlte ich mich sicher, einfach wohl. Sie gab mir ein Gefühl der Geborgenheit, welches ich vorher noch nicht kannte. Selbst, wenn es noch mal zwei Jahre gedauert hätte, bis sie sich mir auch körperlich öffnete, hätte ich sie nicht verlassen. Denn jede Minute mir ihr war wundervoll, ich hätte sie gegen keine Andere eingetauscht, auch wenn meine Freunde das nicht nachvollziehen konnten.
Außerdem schöpfte ich Hoffnung, denn wir würden am Wochenende ihren 18. Geburtstag feiern. Vielleicht würde ihre Volljährigkeit ja an ihrem Denken etwas ändern. Ich glaubte nicht daran, aber ich hoffte.
Sie kam ins Wohnzimmer mit frisch gekochter Pasta und Bolognese Sauce. Kochen konnte sie.
„Wer war das am Telefon“, fragte sie mich.
„Das war Ben“, antwortete ich. „Wir treffen uns um neun Uhr bei ihm zum Vorglühen, dann lernen wir auch Ben´s neue Freundin Maren (25) kennen. Später gehen wir dann in die Disco“, klärte ich sie auf.
Diese Maren hatte einen üblen Ruf. Sie war als Schlampe bekannt, die fast für jeden Typen die Beine breit machte. Da sie außerordentlich scharf sein sollte, schleppte sie jedes Wochenende irgendwelche Typen ab. Sie war auch ein bisschen alt für Ben. Ich konnte nicht wirklich nachvollziehen, was Ben an so einer fand. Aber ich würde mir erstmal selber ein Bild von ihr machen. Immerhin war sie jetzt Ben´s Freundin und ich wollte sie nicht vorverurteilen.
Wir aßen die Pasta und machten es uns dann auf der Coach gemütlich. Wir legten eine DVD ein und schmiegten uns aneinander. Ihr zarter weicher Körper, ihre sanfte Haut und ihr wohliger Duft, der mir permanent in die Nase schwebte, waren wie eine Droge für mich. Für keinen Sex der Welt würde ich dieses Mädchen jemals hergeben.
Nach dem Film musste ich mich jedoch auf den Weg machen, da ich am nächsten Tag noch eine Klausur schreiben musste. Wir küssten uns innig und verabschiedeten uns.
„Okay, mein Engel, ich komme Freitag um Sieben zu dir und gehen dann zu Ben“
„Alles klar, ich freu mich drauf“, gab sie zurück.
„Ich mich auch“, sagte ich und küsste sie noch mal auf ihre schmalen, zarten Lippen.
Sie lächelte mich an. Ihr Lächeln war so warm und herzlich, ich hätte jedes Mal dahinschmelzen können bei diesem Anblick. Sie war so süß, so zerbrechlich und unschuldig.
Dann war es soweit. Wir hatten Freitagabend 18 Uhr. Ich machte mich zuhause fertig und freute mich auf den Abend. Ich machte mir keine großen Hoffnungen, aber insgeheim schloss ich nicht gänzlich aus, dass heute der große Tag wäre, an dem wir zum ersten Mal miteinander schlafen würden, oder sie mich sich zumindest mal anfassen lassen würde. Sie wurde heute 18 und wir waren anderthalb Jahre zusammen und ich hatte weder ihre süßen Brüste noch ihren süßen, kleinen Hintern anfassen dürfen. Eigentlich unglaublich. Mehr als Kuscheln und Küssen war nicht drin. Ich war auch nur ein männliches Wesen, ich dürstete danach. Ich hätte sie nie unter Druck gesetzt oder Anspielungen gemacht, weil ich wusste wie sensibel und verletzlich sie war. Sie war wie ein rohes Ei, und ich liebte dieses rohe Ei und tat alles, damit es nicht zerbricht. Aber ich wollte mir auch nicht ewig abends einen runter holen müssen, obwohl ich eine Freundin hatte.
Ich war wie hin und her gerissen. Aber sobald ich mit ihr zusammen war, war alles wie weggeblasen und ich genoss es einfach bei ihr zu sein, in ihrer Nähe zu sein.
Um viertel vor sieben machte ich mich auf den Weg zu ihr. Mir gingen immer wieder dieselben Gedanken durch den Kopf. -Vielleicht ist heute der große Tag-.
Bei ihr angekommen, öffnete ihre Mutter die Tür. Sie ließ mich rein und wir unterhielten uns kurz über den Abend, was wir vorhatten usw.
„Jennifer macht sich noch fertig, geh schon mal nach oben“, sagte sie schließlich.
Also ging ich die Treppe hoch. Ich hörte die Dusche im Badezimmer laufen, öffnete die Tür ein wenig und machte mich bemerkbar.
„Na Süße, wie sieht es aus“, fragte ich sie.
„Gut, bin gleich fertig. Habe auch eine kleine Überraschung für dich“, antwortete sie.
„Eine Überraschung für mich, du hast doch Geburtstag“, gab ich verwundert zurück.
„Ich geh dann schon mal in dein Zimmer“
„Okay, bis gleich“
Was für eine Überraschung könnte das denn sein, fragte ich mich. Ich fing wieder an mir Hoffnungen zu machen. Nach 10 Minuten war sie dann fertig. Es klopfte an der Tür, bevor sie sich langsam öffnete. Dann kam sie langsam ins Zimmer geschlichen. Ich merkte, dass sie sich nicht wirklich wohl fühlte, sie wirkte unsicher. Das konnte ich auch nachvollziehen. Die Kleidung, die sie sonst trug, passte zu ihrer Unsicherheit über sich selbst. Sie schien sich immer dahinter zu verstecken. Ich hatte ihr öfters gesagt, sie sollte sich mal was wagen, sich mal richtig hübsch machen, sich ihrer Schönheit bewusst werden. Das hatte sie nun auch getan. Mich traf der Schlag, als ich sie sah, auch wenn sie es meiner Meinung nach etwas übertrieben hatte.
Sie hatte einen extrem knappen, schwarzen Superminirock an, der gerade so ihren zarten Hintern bedeckte. Der Stoff ihres bauchfreien, hautengen Tops reichte kaum, um ihre kleinen, süßen Brüste zu verhüllen, man konnte jedoch die anmutige Form gut erkennen. So hatte ich sie noch nie gesehen, sie ist tatsächlich über ihren Schatten gesprungen und hat sich übelst aufgebrezelt.
Der Zauberstab in meiner Hose reagierte sofort, indem er unverzüglich anschwoll, dass ich meine Short neu ausrichten musste. Sie war der absolute Wahnsinn.
¾ nackt und verunsichert sah sie mich an.
„Und gefällt dir was ich anhabe“, fragte sie mich.
„Du bist das Wundervollste, was ich je gesehen habe. Du bist wunderschön“, antwortete ich.
„Danke“, gab sie lächelnd zurück.
Ich merkte, wie die erste Verunsicherung bei ihr schwand.
„Willst du so in die Disco gehen, oder war das nur für mich“, fragte ich sie.
„Ich wollte damit eigentlich in die Disco gehen, was meinst du“, gab sie unsicher zurück.
Eigentlich wollte ich nicht, dass sie wie eine billige Schlampe, und so sah sie nun mal aus, in die Disco geht. Auf der anderen Seite erhoffte ich mir davon einen Durchbruch, dass sie endlich mal ihre megaschüchterne und unsichere Art ablegen kann.
„Ja, warum nicht, du brauchst dich nicht zu verstecken, antwortete ich. Jetzt bekommst du aber erstmal mein Geschenk“
Ich schenkte ihr eine Halskette, von der sie schon so lange geschwärmt hatte. Sie freute sich sehr darüber und fiel mir um den Hals und küsste mich. Neben dem neuen Look hatte sie auch einen neuen Duft. Er war betörend. Dieser wahnsinnig anziehende Duft und ihre extrem knappe Kleidung würden die anderen Jungs bestimmt scharf auf sie machen. Ich musste also gut auf sie aufpassen.
Wir chillten noch ein bisschen bei ihr, sahen fern und unterhielten uns bis kurz vor neun. Da waren auch ihre Eltern mal kurz weg, was gut war, denn ich bezweifelte, dass ihre Eltern sie hätten so extrem aufreizend gehen lassen.
Also machten wir uns auf den Weg zu Ben. Nach einmal klingeln öffnete er auch schon die Tür. Er wohnte in einem Mehrfamilienhaus im zweiten Stock. Wir gingen die Treppen hoch, Jennifer vor mir. Ihr Superminiröckechen war so dermaßen kurz, dass ich fast ihren Hintern sehen konnte, viel hatte nicht mehr gefehlt. Ich hätte so gerne mal reingegriffen. Aber ich wusste, dass sie das total aus der Fassung gebracht hätte. Sie war so sensibel und empfindlich. Ich musste das wenn ganz ganz langsam machen, sehr behutsam vorgehen. Auch wenn das eine unglaubliche Beherrschung von mir verlangte.
Oben angekommen stand Ben in der Tür. Ich merkte sofort, wie er Jenny paralysiert ansah. Auch er kannte sie logischerweise nicht so. Ich bemerkte wie er sie angaffte, auf ihre niedlichen, zarten Beine und ihre süßen, kleinen Brüste. Aber ich nahm ihm das nicht übel.
„Na, da seid ihr ja“, begrüßte er uns.
„Alles Gute zum Geburtstag Jenny, endlich volljährig“, sagte Ben.
„Danke, endlich erwachsen“, gab sie zurück.
Wir zogen unsere Schuhe und machten es uns auf dem Sofa gemütlich. Ben hatte schon eine eigene Wohnung. Nicht groß, aber ganz gut eingerichtet. Er hatte eine kleine Küche, ein schickes Schlafzimmer, ein modernes Badezimmer und ein großes Wohnzimmer. Wenn man ins Wohnzimmer kam, standen dort zwei große Sofas, worauf ich auch schon des Öfteren geschlafen habe. Sie standen sich direkt gegenüber. In der Mitte der Sofas stand ein großer Glastisch. Links daneben war ein großer gemütlicher Ledersessel, und rechts an der Seite waren die Schrankwand, Fernseher, Musikanlage usw.
„Wollt ihr was trinken“, fragte uns Ben.
„Ich bekomme ein Bier“, antwortete ich.
„Und du Jenny“, fragte Ben.
„Ich auch“ gab sie zurück.
„Du trinkst doch keinen Alkohol“, sagte ich verwundert.
„Ich habe heute meinen 18. Geburtstag, da will ich auch mal was trinken“, sagte sie.
War das der Wendepunkt, fragte ich mich selber. Sexy Kleidung, Alkohol. Was kommt als nächstes? Ich hoffte natürlich, SEX.
Ben holte das Bier und wir redeten ein bisschen und hörten Musik.
„Wann kommt denn Maren“, fragte ich Ben.
„Die müsste gleich kommen“, antwortete Ben.
Um acht kam sie dann. Ich war wirklich gespannt auf sie. Ben ging zur Tür und kam kurz darauf mit Maren zurück.
WOW, dachte ich mir. Sie war wirklich eine Offenbarung. Sie war ja immerhin schon 25 und bei ihr war alles schon ausgeprägt. Während bei Jenny alles noch etwas kleiner und zierlicher war, zierliche Beine, kleiner niedlicher Hintern und zarte Brüste, war Maren von ihrer ganzen Erscheinung ganz was Anderes. Jenny war halt der ganz zierliche Mäuschentyp. Maren war einfach anders.
Sie hatte ebenfalls einen sehr knappen Minirock und ein kurzen, bauchfreien Top an. Aber das war es dann auch mit den Gemeinsamkeiten. Ihre Beine waren auch schlank, aber während Jenny eher der zerbrechliche Typ war, waren Maren´s Schenkel stramm und fest. Ihr Hintern war ebenfalls eine Wucht. Sie hatte richtig pralle Pobacken, schön was zum reingreifen. Ihre Brüste waren groß und fest und schienen fast ihr Top zu sprengen. Sie hatte lange, schwarze Haare und ein Gesicht, dass regelrecht danach schrie: Fick mich, Fick mich.
Sie war supersexy. Eine absolute Sexbombe.
Ich hoffte nur, dass nicht zu viele lästige Typen versuchen würden an unseren Mädels rumzubaggern. Sie waren beide eine Augenweide. Jenny der Prinzessinentyp, und Maren der ,ja, Pornotyp.
Wir tranken noch etwas und lernten uns kennen. Jenny hatte auch schon zwei Flaschen Bier getrunken. Ich musste aufpassen, dass sie es übertrieb, da sie es ja überhaupt nicht gewöhnt war.
Jenny und ich saßen zusammen auf einer Coach und Ben und Maren auf der Anderen. Jenny und Maren schienen sich ganz gut zu verstehen, was ich eigentlich nicht gedacht hätte. Jedoch merkte ich, dass Maren Jenny die ganze Zeit angaffte und musterte. Das war schon irgendwie seltsam. Aber ich machte mir weiter keine Gedanken darüber. Nach zwei weiteren Bierchen entschieden wir uns dann ein Taxi zu rufen und uns auf dem Weg zu machen. Jenny ging noch mal auf Toilette, sich frisch machen. Da konnte ich eindeutig sehen, wie Maren ihr auf den Hintern starrte. Ihr gefiel Jenny auf jeden Fall. Ben hingegen schien das gar nicht wahrzunehmen. Aber egal, was soll schon passieren.
Nach zwanzig Minuten war das Taxi dann endlich da. Jenny hatte schon einen kleinen Schwips, ich musste sie also ab jetzt etwas bremsen.
Wir gingen die Treppe runter. Das Taxi wartete auf uns. Ben stieg vorne zum Fahrer, während ich hinten rechts, Jenny in der Mitte und Maren links Platz nahmen. Der Taxifahrer war noch relativ jung und wir redeten ein bisschen mit ihm. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich wie Maren Jenny die ganze Zeit auf die Beine glotzte. Da es sehr dunkel im Taxi war, dachte sie wohl, es würde keiner merken. Während Ben und der Taxifahrer in einer Unterhaltung über Motorräder verwickelt waren, hörten wir drei hinten nur der Musik zu. Der Taxifahrer hatte eine neue Trance CD am laufen, Trance vom Feinsten.
Als ich das nächste Mal links rüber sah, bemerkte ich wie Maren´s rechte Hand langsam aus ihrem Schoß wanderte neben ihren saftigen Oberschenkel. Zwei heiße Mädchen mit Miniröcken und Wahnsinnsbeinen, dieser Anblick war schon sehr erregend.
Dann bewegte sich Maren´s Hand ganz langsam und gewollt unauffällig in Richtung Jenny. Ich beobachtete die erste Berührung von Maren´s Hand und Jenny´s Knie. Jenny schien das gar nicht zu merken. Sie war wohl schon vom Alkohol etwas benebelt. Maren´s Hand umfasste nun Jenny´s Knie und streichelte es. Das hat Jenny dann doch bemerkt. Sie sah zu Maren rüber, sagte aber nichts. Während die beiden sich ansahen wanderte Maren´s Hand langsam ein kleines Stück nach oben. Jenny tat und sagte gar nichts.
Ich hatte also Recht. Maren war scharf auf meine kleine, unschuldige Jenny.
Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Aber ich dachte mir, wenn ich sie nicht so anfassen darf, schau ich mir eben an, wie ein anderes, schönes Mädchen sie berührte, sie streichelte. Ich wurde langsam wahnsinnig erregt.
Maren´s Hand wanderte ganz langsam ein wenig Jenny´s Schenkel hoch. Jenny sah wieder zu ihr rüber, aber da sie keine Anstalten machte sich zu wehren oder etwas zu sagen, fuhr sie weiter nach oben. Sie war mittlerweile an der Hälfte ihres Schenkels angekommen.
Jenny seufzte. Sie sah zu Maren hinüber. Aber anstatt etwas zu sagen, konnte ich erkennen, wie Jenny ihre zarten Beine etwas öffnete. Maren´s Hand wanderte noch weiter nach oben und ein Teil verschwand schon unter Jenny´s Röckchen. Meine Keule in der Hose wuchs immer mehr an.
Ich konnte es nicht glauben. Die sonst so schüchterne, ja fast verklemmte Jenny, lässt sich von der so gut wie fremden Maren nicht nur den Schenkel streicheln, sie macht sogar noch die Beine etwas breiter, damit Maren unter ihren Rock kommt. Das war bestimmt auch der Alkohol. Der Wahnsinn, ich genoss diesen Anblick.
Als Jenny die Beine noch weiter öffnete, unterbrach uns der Taxifahrer: „So wir sind da“.
Schade, dachte ich. Das war schon eine geile, kleine Lesbenshow, der Appetit auf mehr machte. Aber so stiegen wir erstmal aus und stellten uns an der Schlange an.
Wir drei ließen uns nichts anmerken. Ich wusste auch nicht, ob die beiden mitbekommen hatten, dass ich alles gesehen hatte. Aber ich dachte mir, dass sie wohl zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren.
Dann waren wir endlich an der Kasse. Wir bezahlten und begaben uns zu Garderobe. Ben und ich hatten nichts abzugeben, aber Jenny und Maren hatten beiden ein Jäckchen an. Die Schlange vor der Garderobe war nicht besonders lang, aber es wurde gedrängelt und gedrückt. Während Ben sich mit einem alten Kumpel unterhielt, beobachtete ich Jenny und Maren.
Maren stand direkt hinter Jenny. Sie sahen beide so heiß aus. Das allein machte mich schon wieder so geil. Aber es kam noch besser. Es dauerte nicht lange, da wurde Maren wieder aktiv. Ihre rechte Hand wanderte zu Jenny´s Hintern. Sie streichelte sanft über Jenny´s kleine Pobacken und griff dann sanft zu. Jenny drehte sich um und schaute Maren in die Augen. Dann drehte sie sich wieder um und ließ Maren weiter an ihrem süßen Po grabschen. Sie schien es also zu genießen. Genau wie ich. Ben bekam von alldem nichts mit.
Als die Mädchen ihre Jacken abgegeben hatten, gingen wir in die Haupthalle und suchten uns einen guten Platz. Der Abend lief ganz gut. Wir trafen einige Leute, auch von früher und tanzten ein bisschen. Jenny und Maren schienen sich immer besser zu verstehen. Sie unterhielten sich viel und amüsierten sich. Maren nutzte jede Gelegenheit an meiner Jenny rumzuspielen. Jedes Mal, wenn sie Getränke holen gingen, fasste Maren Jenny an den Hintern. Jenny nahm es jedes Mal wortlos hin. Ich liebte es Maren dabei zu beobachten. Diese pralle, gut bestückte junge Frau von 25 Jahren, die an der kleinen zierlichen Jenny, gerade 18 geworden, rumgrabscht. Ich stand total drauf.
Obwohl ich Jenny mehrfach darauf hingewiesen hatte, sie solle keinen Alkohol mehr trinken, tat sie dies trotzdem. Sie war kaum wieder zu erkennen. Sie war mittlerweile schon gut angetrunken.
Um vier Uhr beschlossen wir dann zu Ben zu fahren. Auf der Taxifahrt passierte diesmal leider gar nichts. Wir kamen bei Ben an, chillten uns auf die Coach und tranken jeder noch ein Bier. Ben war mittlerweile müde geworden und verabschiedete sich ins Bett. Ich legte mich auf die Coach, die ich vorher noch zum Schlafsofa ausgeklappt hatte, und sagte den Mädchen, ich würde mich auch schlafen legen. Die beiden schauten erstmal weiter fernsehen und redeten ein wenig.
Ich hatte meine Augen geschlossen und versuchte zu schlafen. Nach einer halben Stunde schien die Sicherheitszeit wohl abgelaufen. Denn dann wurde Maren wieder aktiv. Da das Licht sehr gedimmt war, dachten die beiden wohl, selbst wenn ich nicht richtig schlafen würde, bekäme ich nichts mit. Doch ich konnte alles beobachten, was dann geschah.
Maren saß links von Jenny. Ihre Hand wanderte wieder zu Jenny´s Knie. Diesmal fuhr sie entschlossener und zielstrebiger Maren´s Schenkel hoch.
Jenny sah Maren an: „Meinst du der schläft schon“?
„Und wenn schon“, gab Maren zurück.
Sie war also wirklich, wie man sagte.
„Nein, besser nicht, ich will das doch nicht“, bat Jenny Maren aufzuhören.
Aber Maren dachte nicht daran aufzuhören. Ihre Hand strich hoch zu Jenny´s Rock. Jenny schloss sofort ihre Beine.
„Komm schon“, sagte Maren bestimmt.
„Nein, bitte hör auf“, flehte Jenny.
Ich dachte mir, dass ich eingreifen musste, aber ich war zu geil. Ich wollte sehen, was passiert.
„Zier dich doch nicht so, sagte Maren, vorhin hat es dir auch nichts ausgemacht“.
„Ich weiß, aber jetzt schon. Bitte lass mich“, flehte Jenny Maren wieder an.
Da war sie wieder, die unsichere, schüchterne Jenny, wie ich sie kannte.
„Jetzt mach die Beinchen breit“, forderte Maren Jenny bestimmt auf.
Sie drückte Jenny´s zarte Schenkel auseinander und fuhr mit der rechten Hand unter ihren Rock. Ihre Hand streifte die Innenseite von Jenny´s Schenkel hoch bis zu ihrem Höschen.
„Na, was haben wir den da“, sagte Maren.
Ich sah wie Jenny geschockt war, sie war nicht in der Lage sich zu wehren. Sie war Maren komplett ausgeliefert. Ich hätte ihr eigentlich helfen sollen, aber ich war so erregt von dem Geschehen, dass ich gar nichts machte außer zu beobachten
Jenny merkte, wie Maren mit ihrem Zeigefinger unter ihr Höschen fuhr. Zärtlich streichelte sie ihre Spalte.
„Bitte, hör jetzt auf. Ich will das nicht“, flehte Jenny.
„Hallooo, wundervoll. Ein rasiertes, enges Fötzchen hast du da. Bist wohl noch nicht angestochen, was. Ich stehe auf kleine, enge Spalten“, sagte Maren
Dann drang sie langsam etwas tiefer in Jenny´s enge Spalte.
„So was Enges wie dich hatte ich noch nie, sagte Maren, und das heißt schon was, ich habe schon einige junge Mädchen hinter mir, aber du bist wirklich die Krönung“.
Als ich das hörte, schien mein Lümmel fast zu platzen. Ich bedauerte mich etwas selber, denn ich hätte mich auch sehr gerne mit ihrer engen Spalte beschäftigt.
Jenny schluchzte und bettelte, dass Maren aufhörte, aber sie hatte Gefallen an Jenny gefunden.
Sie stand auf und kniete sich vor Jenny hin. Gekonnt öffnete sie ihren Minirock, streifte ihn ab und legte ihn neben Jenny auf die Coach. Nun fasste sie das Höschen und streifte dieses auch noch ab, so dass sie nur noch in ihrem Top da saß.
Ich strengte mich an, um einen genauen Blick auf ihre jungfräuliche Scheide zu werfen. Und Maren hatte nicht zuviel versprochen. Jenny war wirklich unglaublich eng. Ich hatte mal meine Schwester durch Zufall mit 16 nackt gesehen, und sie war nicht so eng wie Jenny.
„WOW, sagte Maren, eng, enger, Jenny oder was“.
Nachdem sie das gesagt hatte, drückte sie Jenny die Beine wieder auseinander. Langsam näherte sie sich ihrer Spalte und begutachtete diese etwas genauer. Blank und mit schmalen Schamlippen versehen, das gefiel Maren. Sie zog die äußeren Schamlippen vorsichtig auseinander und verwöhnte die Inneren mit ihrer Zunge. Jedes Mal, wenn sie Jenny´s Kitzler leckte, zuckte diese kurz zusammen. Sie schien den Widerstand aufgegeben zu haben und versuchte es zu genießen. Sie ließ ihren Kopf in den Nacken fallen, schloss die Augen und stöhnte:
„Mein Gott ist das schön“.
„Sag ich doch Jenny, ich kann dir noch so viel Schönes zeigen“, erwiderte Maren, nachdem sie ihre Zunge kurz aus Jenny´s kleiner Höhle nahm.
Dann leckte sie weiter. Jenny stöhnte und keuchte, sie genoss Maren´s Zunge in ihrem Loch. Maren machte es auch wahnsinnigen Spaß dieses enge, unschuldige Fötzchen zu verwöhnen.
Nach ein paar Minuten hörte Maren auf mit der Leckerei.
Sie sah Jenny an.
„Du bist so wahnsinnig eng, unverbraucht und unschuldig, das ist einfach wundervoll, Jenny“.
Dann nahm Maren ihre Hände und begab sich zu Jenny´s Top. Sie streifte es langsam ab und entblößte damit Jenny´s kleine, niedlich geformten Brüste.
„Süß, sagte Maren, niedliche, kleine Brüste hast du da“.
Mit der rechten Hand fingerte Maren weiter in Jenny´s Spalte, während sie anfing Jenny´s Brüste zärtlich zu liebkosen, an ihren kleinen Brustwarzen zu saugen. Jenny gab sich nun total hin. Sie machte ihre Beine bis zum Anschlag breit und genoss den Finger in ihrer Spalte und Maren´s Lecken und Saugen an ihren kleinen Tittchen. Das ging einige Minuten so.
Dann ließ Maren kurz von Jenny ab.
„Und, wie sieht es jetzt aus“, fragte Maren Jenny.
„Es ist wunderschön, was du machst, hör nicht auf“, antwortete Jenny.
Wie sich das Blatt doch wenden kann.
„Ja, sagte Maren, für mich ist das auch wunderschön. Weißt du, ich stehe hauptsächlich auf Typen, aber zarte, junge Mädchen reizen mich auch ganz besonders. Ganz besonders, wenn sie so enge Spalten und süße kleine Brüste haben wie du. Ich mag junge Mädchen sehr“
„Darf ich dich dann mal verwöhnen“, fragte Jenny
„Klar“, antwortete Maren
„Habe so was aber noch nie gemacht“, wandte Jenny ein
„Kein Problem, du machst das schon“, beruhigte sie Maren.
Nun war es Maren, die sich in Sofa setzte und zurücklehnte. Jenny´s Hände begaben sich sofort in Richtung Maren´s Brüste. Mit beiden Händen umfasste sie sie.
Maren genoss es Jenny´s zarte Hände an ihren prallen Brüsten zu spüren. Jenny wirkte so unbeholfen und unsicher. Aber genau das schien Maren richtig geil zu machen.
„Willst du mir nicht das Top ausziehen?“, fragte sie Jenny.
„Ja“, antwortete sie schüchtern.
Sie öffnete das Top uns streifte es herunter. Maren´s pralle und feste Brüste entblößten sich.
Bei diesem Anblick ihres Wahnsinnsbusens konnte ich nicht mehr. Ich musste handeln.
Ich tat so, als würde ich gerade aufwachen und rieb mir die Augen.
Die nackte Jenny und oben entblößte Maren sahen mich an. Jenny geschockt, Maren schien es gar nichts auszumachen, wenn es ihr nicht sogar gefiel.
„Gefällt dir, was du siehst“, fragte mich Maren.
Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, wie würde Jenny reagieren. Aber ich würde nichts Schlimmeres machen, als das was sie gemacht hat. Jedoch sie war Ben´s Freundin. Aber ihre prallen Brüste, ihr saftiger Hintern ließen meine Bedenken schwinden.
Also stand ich auf und ging zu den Mädchen.
„Deine Brüste sind wirklich der Wahnsinn“, sagte ich zu Maren.
Sie lächelte mich an. „Na, dann kommt, und vergnügt euch mit ihnen“.
Was für eine Schlampe, eine megaheiße Schlampe.
Ich kniete mich zu Jenny.
„Na, dann wollen wir mal“, sagte ich.
Dann bewegte ich meinen Kopf zu Maren´s rechter Brust, Jenny folgte meinem Tun bei Maren´s linker Brust. Gleichzeitig fingen wir an ihre Traumbrüste zärtlich zu lecken und an ihren Brustwarzen zu saugen. Sie stöhnte, es gefiel ihr, wie Jenny und ich ihre prallen Brüste verwöhnten.
Ich wollte aber schnell mehr. Also führte ich meine linke Hand zielorientiert unter ihren Rock in Richtung ihrer Spalte. Es wunderte mich nicht wirklich, dass sie kein Höschen anhatte. Sie war blank rasiert und relativ eng. Ich bohrte direkt zwei Finger in ihre geile Vulva und fing an sie sanft zu fingern, während Jenny und ich weiterhin ihre Brüste leckten. Die Geilheit aller Beteiligten stieg beachtlich an.
Maren atmete nun auch deutlich schwerer. Unsere Zungen, die ihre tollen Brüste verwöhnten und meine Finger in ihrer Vulva, schienen ihr zu gefallen.
Nun bewegte ich meine Finger schneller in Maren´s Spalte. Ich merkte, wie ihre Erregung immer weiter anstieg. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihr Atem schwerer, der Orgasmus bahnte sich langsam in ihr an. Als ich das merkte, wurde mein Gefingere noch etwas wilder.
Jenny leckte weiterhin ihre Brust. Das Gefühl, ihre Brüste von zwei verschiedenen Zungen verwöhnt zu bekommen und meine Finger, die nahezu zwischen ihren Beinen vibrierten, mussten sie wahnsinnig gemacht haben.
Ihr Atem wurde noch schwerer, ihre Augen waren fast ganz geschlossen und ihr Becken fing an ein wenig zu zittern. Sie keuchte, während der Orgasmus ihren gesamten Körper durchfuhr. Befriedigt ließ sie sich in das Sofa zurückfallen.
„Danke euch beiden“, lächelte sie uns an.
„Gern geschehen“, erwiderte ich.
„Dann ist jetzt wohl deine Freundin dran“, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln.
Jenny hatte nun alle Scheu abgelegt und war voller Vorfreude, was nun passieren würde.
Sie stand auf und legte sich mit dem Rücken auf die ausgezogene Coach auf der ich vorher gelegen hatte.
Maren und ich knieten uns vor die Coach. Sie, in Höhe Jenny´s Oberkörper und ich in Höhe ihrer Beine.
Wir fingen nun gemeinsam an sie sanft mit unseren Zungen abzulecken. Maren leckte sie über den Bauch. Langsam kreiste sie um ihren Bauchnabel herum, dann etwas tiefer. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge wieder nach oben in Richtung ihrer niedlichen Brüste. Zärtlich leckte sie über die zarten Aushebungen ihrer jungen Brüste und saugte wieder an ihren Brustwarzen, was Jenny sehr zu lieben schien. Währenddessen streichelte sie ihre Arme und über ihren Bauch.
Ich meinerseits, stand nun kurz davor, endlich das erste Mal Jenny´s Körper bewusst richtig genießen zu können.
Mit meiner linken Hand streichelte ich ihr über ihre schlanken Oberschenkel. Dann fing ich an mit meiner Zunge über ihre Beine zu wandern. Ich begann bei ihren Unterschenkeln und arbeitete mich langsam nach oben vor.
Jenny stöhnte sanft. Sie schien es zu genießen, die Hände, die sie überall zu streicheln schienen und Maren´s und meine Zunge, die über ihre Brüste und Beine wanderten. Es muss wundervoll für sie gewesen sein.
Während Maren mit dem Liebkosen von Jenny´s Brüsten fortfuhr, näherte ich mich voller Vorfreude Jenny´s Heiligtum. Ich bewegte mich mit meiner Zunge langsam die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf. Sie schmeckte wirklich traumhaft, süß.
Je näher ich mich ihrer Vulva näherte, desto langsamer wurde meine Zunge. Als ich kurz vor ihrer Spalte angekommen war, zuckten ihre Beine ein ganz klein wenig. Dann war ich am Ziel, ich war direkt über ihrer Muschel. Maren hatte nicht zuviel versprochen, sie war wirklich traumhaft eng.
„Es muss der Wahnsinn sein, darin herumzulecken“, dachte ich mir.
Ich sollte mich nicht irren. Ich zog ihr enges Loch etwas auseinander und fing an mit meiner Zunge ganz leicht darin zu lecken. Ihr unschuldiges, kleines Fötzchen schmeckte so unverbraucht, einfach himmlisch. Ich zog ihre äußeren Schamlippen etwas mehr auseinander und spielte mit meiner Zunge an ihren innern. Ich drang ein kleines bisschen in ihre Vagina ein und stieß immer wieder an ihre Klitoris, was sie wieder zu kaum wahrnehmbaren, kurzen Zuckungen verleitete. Es war wundervoll ihre Liebesgrotte zu lecken, unbeschreiblich. Während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte, fuhren meine Hände sanft ihre Schenkel immer wieder auf und ab.
Maren´s Zunge, die ihre kleinen Brüste leckte und meine Zunge, die sie zwischen ihren Beinen verwöhnte, brachten Jenny immer mehr in Erregung. Ihr Stöhnen wurde etwas lauter und ihre Atemzüge schneller. Ich spürte, dass auch sie bald ihren Höhepunkt erreichen würde. Deshalb nahm ich meine Zunge aus ihrer Scheide, hob meinen Kopf und wandte mich zu Maren.
„Sollen wir sie nicht mal gemeinsam lecken“, fragte ich sie.
„Gerne“, antwortete sie knapp.
Ich wollte Jenny ein ganz besonders Erlebnis für ihren ersten Sexorgasmus bieten. Ich dachte mir, wenn sie von zwei Zungen zum Orgasmus geleckt würde, wäre das besonders schön für sie. Ich stillte bei dieser ganzen Sache natürlich auch meine Bedürfnisse, aber mir ging es hauptsächlich um Jenny. Ich wollte, dass es ihr erster Sex besonders schön endet. Ich hatte von einigen sehr vertrauten Freundinnen von mir erfahren, wovon sie schon immer mal geträumt hatte, aber es bis jetzt noch nicht erlebt hatten. Ich wollte, dass Jenny dies nun erleben würde, und ich war mir sicher, dass ich es auch sehr genießen würde.
Also kniete sich Jenny hin und stütze sich mit ihren Händen ab. Maren legte sich unter sie und fing an ihre Muschi zu lecken. Gleichzeitig streichelte sie über Jenny´s zarte Pobacken. Es war ein wunderschöner Anblick zuzusehen, wie Maren meine Jenny verwöhnte. Aber dann wollte ich meinen Teil auch noch erfüllen.
Ich nahm Maren´s Hände von Jenny´s Hintern. Dann streichelte ich über ihre Pobacken, die sich wirklich wundervoll anfühlten. Langsam zog ihre Backen etwas auseinander und sah mir ihre Gesäßspalte an. Sie sah wirklich entzückend aus. Ich hatte vorher noch nie einem Mädchen den Po geleckt, hatte aber von besagten Freundinnen schon gehört, dass sie sich das mal wünschen würden, bzw. eine es schon mal erlebt hat und es traumhaft schön fand. Und genau das wollte ich für Jenny. Ich wollte, dass dieses Erlebnis, das wir gerade teilten, unvergesslich für sie würde.
Also näherte ich mich ihrer Pospalte. Ich war gespannt, wie sie darauf reagieren würde und wie es mir gefallen würde. Ich setzte ganz weit unten an, so dass ich fast mit Maren´s Zunge zusammen geriet. Dann bewegte ich meine Zunge hinauf, durch ihre Pospalte bis zu ihrem kleinem Anus. Ich leckte langsam und intensiv, ich wollte sie intensiv schmecken, und sie schmeckte wunderbar. Also wanderte ich mit meiner Zunge immer wieder ihren Hintern rauf und runter, bevor ich mich ausschließlich auf ihren Anus konzentrierte.
Ich zog ihre süßen Backen noch etwas weiter auseinander und leckte mit meiner Zunge über ihre Poöffnung. Dann drang ich ein klein wenig ein. Es war unbeschreiblich mit meiner Zunge in ihrem hübschen Hintern zu lecken. Ich leckte um ihr Poloch herum und steckte immer wieder meine Zunge sanft hinein und leckte sie etwas tiefer.
Jenny schien es um den Verstand zu bringen. Jenny´s Zunge, die gekonnt ihre Vulva leckte, und meine Zunge, die ihren Anus verwöhnte. Das war es auch, was meine Freundinnen meinten. Sie schwärmten immer von der Vorstellung, ihre Muschi und den Hintern gleichzeitig geleckt zu bekommen. Was Jenny anging, schienen sie Recht zu behalten.
„Das ist wunderbar, was ihr da macht, einfach wundervoll“, stotterte Jenny voller Erregung.
Jetzt bahnte sich auch in ihr ein heftiger Orgasmus an. Ihren vorher aufrechten Kopf ließ sie nach unten fallen. Als sie unter sich nach hinten sah, erblickte sie Maren, wie sie genüsslich ihre Muschi leckte. Dann hob sie ihren Kopf und sah zu mir, wie ich meine Zunge in ihren Po steckte.
Dann überkam es sie. Ihr Körper schien zu explodieren. Maren und ich hatten sie zu ihrem ersten richtigen Orgasmus geleckt. Sie stöhnte, keuchte und zitterte am ganzen Körper. Nach diesem inneren Beben, ließen wir von ihr ab und sie legte sie total geschafft aber überglücklich mit dem Rücken aufs Sofa.
Die Beiden zogen sich nun wieder an. Wir entschieden uns doch besser aufzuhören, bevor Dennis noch wach wird. Ich kam zwar selber nicht zu meinem Orgasmus, aber das war mir egal. Ich hatte zwei wunderschöne Mädchen zum Orgasmus gebracht und Jenny hatte nun endlich ihre Scheu abgelegt. Ich war gespannt, wie es nun weitergehen würde, mit Jenny und mir, und auch mit Maren. Denn wir hatten nun ein bedeutendes Geheimnis.
Maren legte sich danach zu Dennis ins Bett, Jenny und ich kuschelten uns glücklich in Schlaf. Sie erwähnte vorher immer wieder, wie schön es für sie gewesen war. Das machte mich auch glücklich, denn es war mir sehr wichtig, dass ihr erstes Mal ein schönes Erlebnis für sie war. Und das war es. Nun war abzuwarten, wie es mit uns Dreien weitergehen würde.
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Finde die Geschichte zwar etwas hart, aber ansonsten finde ich sie echt gut
Was meint ihr?
Hmm, ich weiß nicht, für mich klingt das eher nach einer Vergewaltigung. Ist mir echt too much.
Sorry aber das is ne Vergewaltigung,
das hat mit Erotik und auch mit hardcore nichts mehr zu tun.
Außerdem doch ziemlich unlogisch! Am Anfang liebt er seine Jenny über alles
und dachher tut er ihr sowas an und es ist ihm gleich dass sie sich. Von ihm trennt???
Naja
Vermutlich habt ihr Recht, deswegen habe ich sie wieder raus genommen. War mir etwas unsicher, da Jenny es zwischendurch auch wollte.
Aber wenn ihr das auch als zu viel deutet, nehm ich sie lieber wieder weg.
tja manche spinnen halt…
Ja, ich glaube es ist besser wenn diese Story draussen ist. Hab sie gelesen, und sie war echt Too Much.
Sonst les ich deine Stories hier immer wieder gerne.
Immer was schönes neues da.
Sehr gut!
So meine Lieben der Autor war so nett die Geschichte umzuschreiben, nun ist sie unbedenklich und schön zu lesen. Vielen dank nochmal hier an den Author
WOW, wirklich schöne Geschichte. Hab die andere zwar nicht gelesen, aber die hier gefällt mir eindeutig!
Ich weiß nicht, ob ich mir verlesen habe, aber am Anfang heißt der 19-jährige Freund von Maren Ben, am Ende jedoch Dennis…
Soll aber kein Kretikpunkt sein!
Würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.
krümelige Grüße
Kullerkeks
Die Geschichte läßt einen ja herrlich unruhig werden.
Ja, gefällt… super heiße Geschichte.
ich find geil. aber da sind jz 2 männer (ben & der eine ) und 2 frauen (maren&jenny)..?. soo geil die geschichte