Die Klassenfahrt

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Posted on : 04-10-2009 | By : nina | In : Anal, Lecken, Lesben
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Heute gibt es eine heiße Geschichte von Marisa…

ich war 21, es waren 5 Jahre vergangen seit dem Realschulabschluss, als ich den Anruf von Karin bekam.
Sie war Klassensprecherin gewesen, seit der 7. Klasse und blieb es auch bis zum Abschluss.
Karin war ein Organisationstalent.
Inzwischen wohnte sie 50 km vom Ort unserer Schulzeit entfernt, sie hatte allerdings 20
Schüler/ Schülerinnen aufgetrieben und meine zusage bekam sie sofort.
Außer mir waren noch 4 weitere mit dem Auto gekommen. Der größte teil hatte Bus oder bahn vorgezogen und bis um 01 Uhr am morgen gab es auch Rückfahrgelegenheiten.Um 23 Uhr endete der offizielle teil. Ich ging mit 3 weiteren Mädchen und 2 Jungens noch mit zu … Haus, bzw dem Haus ihrer Eltern.
Es gab noch reichlich Prosecco und es wurde noch lustiger. Am besten unterhielt ich mich mit … Cousine Melanie. Die hatte ihr bei den Vorbereitungen geholfen und darum war es klar, das Melanie den ganzen Nachmittag und Abend mit von der Party gewesen ist.
Ich hatte Karin sofort gesagt, dass ich keine Lust haben würde, noch in der Nacht heim zufahren.
Das kläre ich alles, hatte sie schon am Telefon versprochen.
Schnell fand ich heraus, das Melanie ne kleine eigene Wohnung hatte und das ich dort übernachten konnte.
Gegen 01.30 Uhr wollte Melanie aufbrechen,,,ich verabschiedete mich vom noch verbliebenen rest und machte mich mit meiner Gastgeberin auf den weg.
Isomatte und Schlafsack hatte ich dabei.
In der Wohnung angekommen ging Melanie sofort zur Toilette. Ich hippelte von einem Fuss auf den anderen, musste doch genau so nötig wie sie. Aber es dauerte.
Sorry, aber brauchst du noch lange, ich muss echt sehr, rief ich durch die Badezimmertür
“Ach ja?”, kam zurück, ,,sag doch was…komm einfach rein.” Sie hatte nicht abgeschlossen und stand nur im String vor dem Spiegel. Ich bekam grad noch das Kleidchen hoch und den Slip bis an die Knie und saß schon. Melanie blieb einfach stehen und lächelte. “Ich störe doch hoffentlich nicht?” “Ehrlich, es war mir egal.”
Melanie allerdings schien es zu gefallen und noch mehr als sie mich beobachtete wie ich mit dem Toillettenpapier meine Mösi abwischte
,,Süße Mösi hast du” , ich war platt, das hatte mir noch kein Mädchen gesagt. Ich spürte aber, wie sehr mir ihre Worte gefielen. Sie zog sich den String aus und nahm ihn in die Hand und wischte jetzt einmal kurz zwischen den Beinen ab und warf ihn dann in den kleinen Korb im Bad.
Sie ging aus dem Bad und ich blieb total erregt zurück, das kannte ich gar nicht von mir, ich bin doch Hetero, wie konnte mich dieses Mädchen derart erregen.
Ich zog mich aus, kramte das Shirt aus meiner Tasche und zog es an.
Was war los mit mir, meine Nippelchen waren steif und drückten sich deutlich durchs Shirt,,
Melanie wartete auf mich in einem winzigen Nachthemd.
Sie zog mich in ihr Schlafzimmer und meinte:” Am besten du legst die Matte und den Schlafsack dort drüben hin.”
Sie legte sich ins Bett und beobachtet mich. Ich spürte ihren Blicke ganz deutlich auf meinem Po als ich da so gebückt meine Sachen richtete.
Jetzt lag ich auch, sie löschte das Licht und wir redeten noch ein wenig.
Natürlich kamen wir aufs Thema Jungs und Sex zu sprechen und meine Erregung steigerte sich noch ein wenig. “Liegst du gut?”, fragte Melanie. “Naja, ehrlich gesagt schon etwas hart hier unten.”
“Hey dann komm doch hier ins Bett, platz genug haben wir.”
Ich huschte unter ihre Bettdecke und merkte gleich, dass Melanie splitternackt war.
Sie schwitzte genau wie ich und meinte:”Zieh das Ding doch aus, ist eh zu heiß um was im Bett an zu haben.” Wie selbstverständlich zog ich mein Shirt über den Kopf und warf es zu meinem Schlafsack auf den Boden.
Melanie lag so nah bei mir und ich fühlte ihre so angenehm weiche Haut auf meiner. Sie versuchte auch gar nicht ihre harten Nippelchen zu verstecken.
“Die ist ja so erregt wie du”, waren meine ersten Gedanken. Es war auch das letzte was ich klar dachte. Kleine Stromstösse liefen durch meinen ganzen Körper als ich ihre Nippel an meinen spürte. Ich spürte wie ihre Hand zwischen meinen Schenkeln sofort die feuchte Hitze ertastete.
Ich war wehrlos und genoß ihren fordernden Kuss. Ja, ich wollte es, genau wie sie. Als ihre Fingerspitze in meine tauchte stöhnte ich laut ich, konnte die Geilheit nicht unterdrücken, nur kurz blieb sie dort. “Ich nehme nur ein wenig von deinem Honig, damit es woanders noch schöner wird”, hauchte sie mir ins Ohr. Ihr Finger verteilte den Nektar rund um meine vor Geilheit schmerzende Perle.
Die Bettdecke rutschte auf den Boden. Wie von selbst spreizte ich die Beine und Sekunden darauf war Melanie dazwischen. Ich war wie betäubt, genoß das was sie tat, jede einzelne Berührung, ihre Finger, ihre Lippen, die Zunge, die Nase, die Zähne, ich erkannte meine eigene Stimme nicht wieder, als ich sie hörte, aber ich war diese geile Frau, die hier verwöhnt wurde. Ich weiß nicht wie oft sie mich bis ganz kurz vor den Höhepunkt brachte und dann aufhörte. Ich stöhnte, quiekte, schrie, bettelte sie an.
Dann fühlte ich ihren Finger, vollkommen feucht drang er ohne Vorwarnung in meinem Po, nicht langsam. Sie stieß ihn hinein, die Mischung aus Geilheit und Schmerz löste eine wahre Explosion in mir aus. Ihre Zunge an meiner Perle, der Finger, den sie jetzt bewegte. Ich schrie, mir wurde schwarz vor Augen.
Nur langsam kam ich zu mir, ein wenig Licht kam durchs Fenster und lies erkennen wie Schweißnaß unsere Körper waren. Melanie war dabei sich zu Fingern, sie stöhnte und bewegte sich gleichmäßig sanft.
“Dafür bin ich doch da”, hörte ich meine Stimme, die noch immer fremd klang.
Meine Zunge war Sekunden später zwischen ihren Schamlippen, fand die harte kleine Perle, schleckte ihre feuchtheißen Säfte. Trank sie gierig. Melanie spreizte die Schenkel jetzt total. Ich verwöhnte sie. “Süße, fick mich mit deiner Zunge.” Ich gehorchte. Ich weiß nicht mehr zu was sie mich noch alles aufforderte, nur noch das ich all ihren Wünschen mit Freuden nach kam. Melanie kam einige Male. Sie machte Geräusche, die mich an eine junge Katze erinnerte. Wie ich sie oft bei meiner Oma auf dem Dorf gehört hatte. Wir schliefem erst ein als es schon hell wurde.
Erst gegen Mittag erwachten wir.
Das Gefühl war schon seltsam, ein schüchternes, “guten Morgen” und ich musste mich selbst kneifen, um zu merken, alles war real.
Melanie stand als erste auf und ging ins Bad. Ich sah an mir runter, meine Nippelchen waren rot und taten leicht weh. Melanie hatte zugebissen. Auch meine Mösi war etwas mitgenommen.
Melanie kam zurück und lachend zeigte ich ihr meine Brüste. Sie spreizte die Beine und sagte lächelnd: “Na dann sieh dir meine Mumu an, da warst du etwas heftig.”
Ich duschte noch und frühstückte mit ihr. Wir wussten beide, es würde ne einmalige Sache bleiben, aber eine unvergessliche…

 

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  1. Maren

Comments (4)

es ist jammerschade wenn nur schöne
Erinnerungen bleiben…
wunderschön geschrieben !
Danke

Schöne Geschichte – wahnsinnig geil geschrieben.

Klasse Story, super geschrieben.

wow!! ich bin selbst echt geil geworden…*stöhn*

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